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DLSM - Gerätebereichszuordnung logisch
Variantengültigkeit
Funktionen des AMO
Fehler- und Hinweismeldungen
Querbeziehungen
Parameterbeschreibung
Mit dem AMO DLSM können einem Speicherbereich (Area) maximal 8 logische Bereichsnamen zugeordnet werden.
Der logische Bereichsname muß systemweit eindeutig sein. Bei mehrfachem Vorhandensein eines logischen Bereichnamens im System, kann der wiederholte Versuch einen gleich benannten logischen Bereich einzuschalten zum Softrestart führen. Der AMO testet die Eindeutigkeit des logischen Bereichsnamen nur modulweit.
AUSNAHME: Der logische Bereichsnahme :PDS: darf, für den Bereich ’E’, zweimal im Modul aber nur einmal pro Kontroller eingerichtet werden. Beim Löschen wird, falls der logische Name :PDS: zweimal im Modul vorhanden ist, nur jener logische Namen gelöscht, dessen Bereich nicht in Betrieb ist.
Ausnahme: Das in Unity eingesetzte UW7-UNIX hat seinen Platten-Platz in eigenen Partitionen (AMO
DDSM
). Die in Vorgänger-Varianten für UNIX verwendeten ‘PHY’-Areas werden auch weiterhin nur physikalisch eingeschalten und enthalten keine NAMED FILES.
Ein solcher logischer Bereichsname (‘PHY’-Area) darf keinem Bereich mit Doppelaufzeichnung zugewiesen werden.
Wird die Area anschließend mit dem AMO
DSSM
eingeschaltet, kann der Anwender mit den ihr zugeordneten logischen Bereichsnamen auf die Dateien der Area zugreifen.
OpenScape 4000 V10, Band 1: AMO Beschreibungen, Servicedokumentation, Ausgabe 12
, ID:
P31003H31A0S107120020
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