102.3.1
SETZEN-FUNSU
Setzen der RTO SWU bzw. Ändern von RTO-Steuerdaten
Alle für die RTO der SWU relevanten Daten (Prüferlaubnis, Zeitparameter etc.) sind in der statischen DB abgelegt. Bei jedem Änderungsauftrag wird dieser DB-Speicher ausgelesen, geändert und wieder zurückgeschrieben. Die Änderungen werden aber nur mittels einer Meldung an der RTO weitergeleitet nach Aufruf der Aktion EXEC.
Wird keiner der optionellen Parameter angegeben, so wird die Änderung mit den Standardwerten durchgeführt.
Es besteht auch die Möglichkeit, RTO-Steuerdaten von LTGs, die nicht in Betrieb sind, ebenfalls zu aendern.
Hinweis
Die Standardwerte ergeben sich aus der Grundinitialisierung der RTO-Speicher.
Prozedurübersicht
Kommandocode
Parameter
SETZEN-FUNSU
MODUL=<param>,
KOMPLEX=MODUL,STARTERL=<param>;
|KOMPLEX=RAGRP,RAGRP=<param>,{[STARTERL=<param>],
[RASTART=<number>],[RASTOP=<number>],
[RAPAUSE=<number>]};
|KOMPLEX=RA,RA=<param>,RAFREQ=<number>;
Beispiele
1.
Erteilen der Starterlaubnis für die RTO in der LTG1.
Eingabe:
SETZEN-FUNSU:GP1A,MODUL,JA;
2.
Ändern der Steuerparameter für eine Routineauftragsgruppe.
Eingabe:
SETZEN-FUNSU:BPA,RAGRP,RAC,JA,18,24,60;
3.
Ändern der Prüfhäufigkeit für einen Prüfauftrag.
Eingabe:
SETZEN-FUNSU:GP1B,RA,IPREQ,2;
Ausgabe:
H04: RTO VON GP1B WIRD NICHT GESTARTET, DA KEINE STARTERLAUBNIS DER
FA VORLIEGT
OpenScape 4000 V10, Band 1: AMO Beschreibungen, Servicedokumentation, Ausgabe 12
, ID:
P31003H31A0S107120020
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