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PETRA - Tracer-Steuerung per AMO
Querbeziehungen
Parameterbeschreibung
Funktionen des AMO
Fehler- und Hinweismeldungen
Mit dem AMO PETRA können TRACE-Vorgänge in Sätzen auf peripheren BG der SWU eingerichtet, abgefragt und gestoppt werden. Des weiteren können auf diesen Baugruppen Speicherinhalte abgefragt werden.
Alle empfangenen Daten können ganz oder auszugsweise auf dem Betriebsterminal dargestellt werden.
Die Peripherietechnik (PP) einer LTG sammelt diese Daten, getrennt nach TRACE- und DUMP-Werten, in jeweils einem Speichersegment. Nach Aufforderung durch den AMO gibt die PP diese Daten an den AMO weiter.
Mit AMO PETRA können dann die TRACE-Daten öfters am Betriebsterminal ganz oder auszugsweise dargestellt werden. Die DUMP-Daten hingegen werden vom AMO direkt ans Terminal weitergereicht.
Mit AMO PETRA können die meisten peripheren Baugruppen bedient werden.
Wird versucht, den Loadware-TRACER in einer nichttracebaren Baugruppe zu aktivieren, quittiert der Amo die Eingabe mit der Fehlermeldung "F5: BAUGRUPPE NICHT TRACEBAR".
(An Hand der angegebenen Adressierung wird der Baugruppentyp ermittelt und mit dem Wert in der UBGDAT verglichen).
Dasselbe gilt auch für die Funktion DUMP.
OpenScape 4000 V10, Band 1: AMO Beschreibungen, Servicedokumentation, Ausgabe 12
, ID:
P31003H31A0S107120020
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