195.4.2.4 Ausgabe und Sichern der Tracedaten (DISPLAY, DA, DB, DF, DL, DN, COPY)

Um Daten von Harddisk-Tracing auszugeben ist zuerst die Eingabe von DISPLAY,STDTR oder DISPLAY,FILE,"filename" notwendig. Der Zustand der Tracedatei wird daraufhin detailliert aufgelistet. Ab nun wird bei den Ausgabekommandos (DA, DB, DF, DL, DN, DA-T, DB-T, DF-T, DL-T, DN-T) die ganze Tracedatei als ein einzige riesiger Tracebuffer behandelt. Falls statt dem Dateinamen „*“ angegeben wird, wird der zuletzt in den Kommandos EIN oder DISPLAY verwendete Dateiname verwendet. Mit dem Kommando DISPLAY,AUS; erfolgt die Ausgabe nicht mehr von der Datei sondern wieder vom Buffer.
1.
ab Stand des Lesezeigers mit Kommando DA (oder DA-T) (display after readpointer)
2.
vor Stand des Lesezeigers mit Kommando DB (oder DB-T) (display before readpointer)
3.
die ersten <n> Trace-Objekte mit Kommando DF (oder DF-T) (display first)
4.
die letzten <n> Trace-Objekte mit Kommando DL (oder DL-T) (display last)
4.
Die Postselektion ist bei der Ausgabe aller Tracebuffereinträge (Parameter TYP = ALL) unwirksam.
Will man nach erfolgtem Tracing in den Buffer die Tracerdaten doch noch sichern, so kann dies mit dem Befehl COPY,STDTR,"filename" erfolgen. Für die Ausgabe dieser Datei ist das Kommando DISPLAY zu verwenden (siehe oben).