196.4.2.1 SELNA

Die Eingabe von Bytewerten als Vergleichskriterium hat zur Folge, daß der Tracer die Meldung nur dann in den Tracebuffer aufnimmt, wenn das angesprochene Byte genau einem dieser Werte entspricht. Es ist möglich, mehrere Hexadezimalwerte für das Vergleichsbyte (bis zu 50) anzugeben und mehrere Bedingungen (bis zu 8), die alle erfüllt sein müssen, einzurichten.
Beim Parameter FELDTYP = ZDNR ist zu beachten, daß die ZD-Nummer bei den Ausgabe-Kommandos als Wort dargestellt wird, so daß Byte 0 der ZD-Nummer aus den letzten 2 Stellen der ZD-Nummer besteht.
gleich 3E ist und deren 1.Byte
Beim Eintreffen der Stopall-Meldung wird das Tracing in allen Prozessoren, in denen ein Tracer aktiv ist, ausgeschaltet und das Stoppen am Betriebsterminal signalisiert. siehe FlagTracer-Sperre (FLAGTR). Als letzte Meldung wird die Stopall-Meldung in den Buffer eingetragen. Und falls in einem Prozessor in der Anlage ein netzweiter Trace-Stop mittels NETSTOP eingerichtet wurde, so werden Stopaufträge auch an die adressierten Partneranlagen geschickt. Dort wird der StandardTracer in allen konfigurierten Prozessoren gestoppt, und dort, falls auch ein netzweiter Trace-Stop eingerichtet ist, die Stopaufträge ebenfalls weitergeleitet.