199.3
Parameterbeschreibung
BKAN1
Angabe des 1. B-Kanals bei Einheit Jitterlp
Eingabeart
:
Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte
:
1 bis 30 oder 255 (Schleife über alle B-Kanäle)
Standardwert
:
255
BKAN2
Angabe des 2. B-Kanal bei Einheit Jitterlp
Eingabeart
:
Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte
:
1 bis 30
Standardwert
:
2
DIENST
Angabe des Dienstes
Eingabeart
:
Einzelwert, wahlfrei bei Workstationtest
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
DEE, FAX, SPR
EBT
Angabe der Einbauteilung
Die Einbauteilungen sind von links nach rechts durchnumeriert.
Von den Einbauteilungen, welche die Baugruppe belegt, ist jeweils die niedrigste Zahl
anzugeben. (Jeweils 6 Einbauteilungen bilden einen Einbauplatz, deshalb sind hier gültige
Einbauteilungen nur 1, 7, 13, 19 usw.
Einschränkung: manche Baugruppen belegen zwei Einbauplätze, deshalb
müssen manche Elemente dieser Zahlenreihe als gültige Einbauteilung entfallen;
Ausgenommen ist die LTUC, welche nur gemeinsam mit der LTU geprüft wird)
Eingabeart
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
1 - 121 (non-kompakte Hardware)
19 - 121 (kompakte Hardware)
Auf der Einbauteilung muß eine geeignete Baugruppe konfiguriert sein (AMO
BCSU
).
Die möglichen Einbauteilungs-Werte sind vom Anlagentyp abhängig und der Beschreibung des AMOs
BCSU
zu finden.
EINHEIT
Angabe der zu prüfenden Systemeinheit
Eingabeart
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
LTG
= Line Trunk Group
CC
= Zentrale Steuerung SWU
CLTG
= Zentrale Teile der LTG
LTU
= Line Trunk Unit
BGR
= Baugruppe in einer LTU
BGRHWY
= Baugruppen Highway der LTU
SATZ
= Satz
SIU
= Signalisierungseinheit
CONF
= Konferenzbaugruppe
SPHW
= Sprach-Multiplexleitung
EG
= Endgerät
STRECKE
= PCM-Strecke
CSNLTG
= Verbindung zwischen 2 LTGs
JITTERLP
= Schleife auf DIUS2, DIUS7 oder SLMN-E1 fuer Jittermessungen
CONWADP
= Verbindung WAML-Baugruppe - ADP
LINE
= Leitungsprüfung an SLMA-Baugruppen
SURVMOD
= IPDA Survivability Modem
SURVPATH
= IPDA Survivability Pfad
CBMM
= Central Byte Manipulation Modul
HAELFTE
Angabe der Prozessor-Hälfte
Eingabeart
:
Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte
:
ACT
= aktive Systemhälfte
SBY
= nicht aktive Hälfte (standby)
TEILA
= Systemhälfte A
TEILB
= Systemhälfte B
Standardwert
:
ACT
HWY
Nummer des Highway
Eingabeart
:
Einzelwert, optional
Mögliche Werte
:
0 bis 127
Standardwert
:
(wird von RTO ausgewählt)
LTG
Nummer der Line Trunk Group
Eingabeart
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
1 bis 32
LTU
Nummer der Line Trunk Unit
Eingabeart
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
1 bis 99
OBJEKT
Auswahl zwischen der Prüfung eines Endgeräts und der Prüfung aller Endgeräte am Bus
Eingabeart
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
EINZELN (Prüfung eines einzelnen Endgeräts)
ALLE (Prüfung aller Endgeräte am Bus mit Schleife 4)
RNR
Rufnummer des zu testenden Endgerätes
Eingabeart
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
0 bis 999999
999999
SATZ
Angabe der Satznummer
Eingabeart
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
0 bis 255
(EINHEIT=SATZ/SATZWEG/EG/LINE)
0 bis 3
(EINHEIT=JITTERLP)
SCHLEIFE
Angabe der Prüfschleifennummer
Eingabeart
:
Einzelwert, wahlfrei
Mogliche Werte
1
2
4
EDC
externe Remote Schleife aktivieren
RLITDM
Datenkanal Schleife (RLI)
SLMRV
nur für SLMR-Baugruppe (Sprache)
SLMRD
nur für SLMR-Baugruppe (Daten)
SMIDIG
nur für LTUR SM-Baugruppen INT_LPBK_DIG
SMIANA
nur für LTUR SM-Baugruppen INT_LPBK_ANA
ILOC
für interne lokale Schleife
IDC
int. Remote Schleife aktivieren (TMD24, T1,TMDN)
IDL
int. Remote Schleife deaktivieren (TMD24, T1,TMDN)
ILOC
für interne lokale Schleife
IPOFF
Payload Schleife deaktivieren (TMDN)
IPON
Payload Schleife aktivieren (TMDN)
ONHOOK
Schleife für ein Endgerät im Zustand ’aufgelegt’
OFFHOOK
Schleife für ein Endgerät im Zustand ’abgehoben’
Standardwert
:
siehe Liste der erlaubten Prüfschleifen
STRECKE
Angabe der PCM-Streckennummer
Eingabeart
:
Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte
:
0 bis 4
Standardwert
:
1
TESTART
Art des Endgeraetetest (Parameter existiert nur bei HICOM V3.4 !)
Eingabeart
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
SELFTEST
:
SCHLEIFE
CHKALIV
REICHW
TSI
Nummer zur Identifizierung des Engerätes
Eingabeart
:
Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte
:
1 bis 8
Standardwert
:
SCHLEIFE=4 : alle Endgeräte eines S0-Bus oder
ganze Workstation oder
SCHLEIFE=2 : PNT oder NT
TSL
Nummer des Timeslot
Eingabeart
:
Einzelwert, optional
Mögliche Werte
:
0 bis 31
Standardwert
:
1
TYP
Auswahl der Parameter für Endgeräteprüfung und Leitungsprüfung
Eingabeart
:
Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte
:
LAGE Adressangabe über Lage
RNR Adressangabe über Rufnummer
OpenScape 4000 V10, Band 1: AMO Beschreibungen, Servicedokumentation, Ausgabe 12
, ID:
P31003H31A0S107120020
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