CODEW - Codewort für Administrations-Sperre in der SWU

Mit dem AMO CODEW kann das für eine konkrete Openscape Anlage gelieferte Codewort eingelesen, geprüft, abgefragt und regeneriert werden. Sowohl die vom Kunden erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete, als auch die Anzahl der von ihm gekauften und verwendeten Vermarktungs-Einheiten können dadurch ausgegeben werden. Außerdem ist es möglich, eine Prüfung auf die Unverletztheit der erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete durchführen zu lassen. Übrigens erfolgt diese Prüfung auch automatisch - unabhängig vom AMO CODEW - in regelmäßigen Zeitabständen.

Die Prüfung bietet einen Software-Schutz, um den Zugriff auf nicht erworbene Leistungsmerkmale zu verhindern. Zu diesem Zweck benützt man einerseits eine Hardware-Einheit (SIM Karte oder sogenanntes Hardware-Dongle), aus der eine eindeutige Identifikationsnummer (Hardware-Id) ausgelesen werden kann, sowie andererseits ein Software-Codewort, welches in verschlüsselter Form diese Hardware-Id ebenso enthält, wie auch das Gültigkeitsdatum und die Kennzeichen all der Leistungsmerkmal-Pakete, die vom Kunden erworben wurden. Jedes Codewort wird passend zu einem Dongle oder einer SIM Karte geliefert.

Werden Openscape Plattformen in einem Netz betrieben, so werden die Codewörter der einzelnen eingebundenen Anlagen zentral vom OpenScape 4000 Manager LMT (License Management Tool) generiert und von dort aus jeder einzelnen Anlage zugeschickt. Die zentral vom LMT generierten Codewörter sind als solche markiert und werden in der Anlage anders behandelt, als das normale - im Werk generierte - Codewort.

Eine Anlage kann erst dann konfiguriert und in Betrieb genommen werden, wenn das passende Codewort mittels "EINRICHTEN-CODEW" eingelesen wurde.

Im einzelnen stellt AMO CODEW folgende Aktionen zur Verfügung:

Querbeziehungen

(keine)

Zielprozessor: BP (Switching Unit)

Funktionen

EINRICHTEN Einlesen und Überprüfen des Codeswortes Passwort-Klasse 5
AENDERN Einschalten und Ausschalten des Testmodus Passwort-Klasse 5
ABFRAGEN Ausgabe von Leistungsmerkalen und Vermarktungs-Einheiten Passwort-Klasse 3
AUSGABE Ausgabe eines vom LMT erzeugten Textstrings übermittelt durch die SIT Passwort-Klasse 5
REGENERIEREN Ein EINRICHTEN-CODEW Kommando ausgeben Passwort-Klasse 5
START Überprüfen des Codewortes und Ausgabe der Vermarktungs-Einheiten Passwort-Klasse 3

Prozedurübersicht

EINRICHTEN-CODEW

EINRICHTEN-CODEW CODEW1=<string>, [CODEW2=<string>];

Mit dieser Aktion kann ein Codewort eingelesen und im Erfolgsfall in die Datenbasis geschrieben werden. Das Codewort und die darin verschlüsselten Angaben werden immer auf Unverletztheit innerhalb der Anlage überprüft. Diese Gültigkeitsprüfung weist auf eine Verletzung hin, sobald eines der folgenden Kriterien erfüllt ist:

Im Erfolgsfall werden die wichtigsten Daten des bisherigen und des neuen Codewortes ausgegeben, ähnlich wie in der Kopfzeile von ABFRAGEN-CODEW.

Im Fehlerfall wird das Einrichten-Kommando abgelehnt und das Prüfergebnis im Rahmen der Fehlermeldung F01 ausgegeben. Werden falsche Codewörter fünfmal eingegeben, sind weitere Versuche erst nach 5 Minuten möglich.

Falls das neue Codewort wegen Kontingent-Überschreitung nicht eingerichtet werden kann, wird die Anzahl der gekauften und der verwendeten Vermarktungs-Einheiten pro Leistungsmerkmal-Paket ausgegeben (wie beim ABFRAGEN-CODEW) aber in der Spalte "FREI" werden nur Rufzeichen (!!!!!) ausgegeben.

Beispiele:

1. Fehlerfall

Eingabe:
   EINRICHTEN-CODEW:VNU4FVT9KDMV9XUNZK6FXHPUV73GEB6YSW73WC7GRDN8Y5TGHKXMX2A75TZM561M,FV72FLZ83CWPDF19X6L6E9SHBGRBJWZLSU2SFYECSMEPRRAGTXLMM4Y851;
Ausgabe (zum Beispiel) :
   F01: CODEWORD NICHT ZULAESSIG: FALSCHE-DONGLE-HW-ID
Weitere Prüfergebnisse sind in der Beschreibung der Fehlermeldungen zu finden.

2. Erfolgsfall: ein von LMT generiertes Netzcodewort wurde eingegeben (erkennbar durch die Zeile LMT-ID).

Eingabe:
  EINRICHTEN-CODEW:EJ9SL32VSUNYSLMZHV6S8J334RCLVT57ECWV8AX2MXBTAUZ3FNY3FRYWM1H2TBBS,1MARXPYRPZJ3NVC46EC4AC49Z3K8TXEBBRP5EJZNCK9DFF9WUWZSBMVEVX;
Ausgabe :
  H01: DAS NEUE CODEWORD WURDE EINGETRAGEN.
BISHERIGES CODEWORD:
--------------------
CODEWORD: JSPYP8ZELFTSUP3YZ6CY3FMTWZ625REMENUEDM1PHLBBUAADDJDN2N5S14EV63JY
TR7YU84Y4CBU27392SG5RTY4SXTSV2NNW49B3F9B15P21H6SDJJTESXMPR
SERIENNUMMER: 1
EINGABEDATUM: 27.11.2013

NEUES CODEWORD:
---------------
CODEWORD: EJ9SL32VSUNYSLMZHV6S8J334RCLVT57ECWV8AX2MXBTAUZ3FNY3FRYWM1H2TBBS
1MARXPYRPZJ3NVC46EC4AC49Z3K8TXEBBRP5EJZNCK9DFF9WUWZSBMVEVX
VERSION : H300 (V11R0)
SERIENNUMMER: 1
HARDWARE-ID : FEF45F39
EINGABEDATUM: 06.01.2014
GUELTIG BIS : 05.05.2014
LMT-ID : 07777

AENDERN-CODEW

AENDERN-CODEW TESTMOD=<param>;

Mit dieser Aktion kann der Testmodus aktiviert und deaktiviert werden. Im Testmodus können während einer beschränkten Zeit (abhängig vom Codewort, in der Regel 30 Tage) für ausgewählte Leistungsmerkmalpakete die Lizenzgrenzen der Codewortes überschritten werden. Werden Einheiten ohne Lizenzen eingerichtet, so werden diese im Testmodus markiert und nach Ablauf des Testmodus gesperrt, falls die Lizenzen nicht ausreichen.

Das Einschalten (TESTMOD=JA) ist nur zulässig, wenn der Testmodus nicht bereits aktiv ist. Für den Fall, dass die verfügbare Restlaufzeit eines aktiven Testmodus voraussichtlich nicht ausreicht, kann mit TESTMOD=RESTART ein weiterer Testmodus begonnen werden, bevor der aktive Testmodus endet. Dieser wird als bezüglich Dauer und Anzahl der Nutzungen als eigenständiger Testmodus gezählt, die Restlaufzeit des zuvor aktiven Testmodus geht verloren. Da das Ende des Testmodus nicht abgewartet werden muss, kann eine zwischenzeitliche Sperre von Anschlüssen vermieden werden.

ABFRAGEN-CODEW

ABFRAGEN-CODEW [TYP=<param>];

Die Aktion im Zweig TYP=ANZAHL dient zur Ausgabe des zuletzt eingelesenen Codewortes und der im Codewort enthaltenen verschlüsselten Informationen, wie

Im Zweig TYP=SERVICE werden die oben erwähnten Daten in verschlüsselter, datenmaschinell lesbarer Form ausgegeben. Diese Ausgabe wird durch den LMT verarbeitet und hat keine Relevanz für den Benutzer.

Hinweis: beim ABFRAGEN-CODEW wird keine Prüfung auf die Unverletztheit der erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete durchgeführt!

Beispiele:

1. Ausgabe der Anzahl der einzelnen Vermarktungs-Einheiten

Eingabe:
ABFR-CODEW;
oder
ABFR-CODEW:ANZAHL;

Ausgabe :
        ANZAHL DER EINZELNEN VERMARKTUNGS-EINHEITEN
===========================================

CODEWORD: 2BEGGTDZBJ2ZNJP9TB24R8TL5P7NPFS5LZU7V3YXCXBHP7URK3DLYPNY26EFZWXJ
L5ETWZDJJ7HD6ULP7XSLJBA5MS16EY7TNH14TAXFEVPMSJTBPTDYYCJVD9
VERSION : H300 (V11R0)
SERIENNUMMER: 1
HARDWARE-ID : FEF45F39
EINGABEDATUM: 16.12.2013
GUELTIG BIS : 21.09.2014
TESTMODUS : NICHT AKTIVIERT
BESTAETIGUNG: 0
DUPLEX LIZENZ :JA
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10000 | 468 | 9532 | |
| STANDARD | 500 | 100 | 400 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 0 | 10 | |
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
AMO-CODEW-135 CODEWORD FUER ADMINISTRATIONS-SPERRE IN SWU
ABFRAGEN DURCHGEFUEHRT;

Version H300 bezeichnet ein Codewort für Openscape 4000 Version V11R0.

2. Ausgabe der Anzahl der einzelnen Vermarktungs-Einheiten im Falle eines von LMT generierten Netzcodewortes

Eingabe:
 ABFR-CODEW;

Ausgabe :
        ANZAHL DER EINZELNEN VERMARKTUNGS-EINHEITEN
===========================================

CODEWORD: EJ9SL32VSUNYSLMZHV6S8J334RCLVT57ECWV8AX2MXBTAUZ3FNY3FRYWM1H2TBBS
1MARXPYRPZJ3NVC46EC4AC49Z3K8TXEBBRP5EJZNCK9DFF9WUWZSBMVEVX
VERSION : H300 (V11R0)
SERIENNUMMER: 1
HARDWARE-ID : E36FBE7B
EINGABEDATUM: 16.12.2013
GUELTIG BIS : 21.09.2014
TESTMODUS : NICHT AKTIVIERT
BESTAETIGUNG: 0
DUPLEX LIZENZ :JA
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------|
| FLEX | | 468 | | |
| STANDARD | | 100 | | |
| UNIFY PHONE | | 0 | | |
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
AMO-CODEW-39 CODEWORD FUER ADMINISTRATIONS-SPERRE IN SWU
ABFRAGEN DURCHGEFUEHRT;

3. Beispiel Lizenz 10 Flex und 10 TDM, 11 TDM 0 IP ist konfiguriert:

Eingabe:
 ABFR-CODEW;

Ausgabe :
   +---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10 | 01 | 9 | |
| STANDARD | 10 | 10 | 0 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 2 | 8 | |
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
H18: 1 TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen.

4. Beispiel Lizenz 10 Flex und 10 TDM, 11 TDM und 5 IP ist konfiguriert:

Eingabe:
 ABFR-CODEW;

Ausgabe :
   +---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10 | 6 | 4 | |
| STANDARD | 10 | 10 | 0 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 2 | 8 | |
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
H18: 1 TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen.

5. Beispiel Lizenz 10 Flex und 0 TDM, 1 TDM und 5 IP ist konfiguriert:

Eingabe:
 ABFR-CODEW;

Ausgabe :
   +---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10 | 6 | 4 | |
| STANDARD | 0 | 0 | 0 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 2 | 8 | |
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
H18: 1 TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen.

6. Beispiel Lizenz 10 Flex und 10 TDM, 5 TDM und 5 IP ist konfiguriert:

Eingabe:
 ABFR-CODEW;

Ausgabe :
   +---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10 | 5 | 5 | |
| STANDARD | 10 | 5 | 5 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 2 | 8 | |
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
H18: 0 TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen.

AUSGABE-CODEW

AUSGABE-CODEW MELDUNG=<string>;

Diese Aktion dient zur Ausgabe eines beliebigen Textes auf der Bedieneroberfläche als eine Hinweismeldung der SIT (Signalling Task). Damit können die vom LMT generierten und an die Anlage übermittelten Meldungen bei Vertragsverletzungen ausgegeben werden. Die Meldungstexte werden unverändert ausgegeben aber ihre Länge ist auf 80 Zeichen beschränkt.

Hinweis: beim AUSGABE-CODEW wird keine Prüfung auf die Unverletztheit der erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete durchgeführt!

Beispiel:

Eingabe (z.B.):
 AUSG-CODEW:"HELLO WORLD!!!";

Ausgabe:
 H500:  AMO CODEW GESTARTET
F2066 M4 N0051 NO ACT BPA AM ADVISORY 99-02-05 18:01:30
ALARM CLASS:CENTRAL:023
FORMAT:33
HELLO WORLD!!!
AMO-CODEW-1 CODEWORD FUER ADMINISTRATIONS-SPERRE IN SWU
AUSGABE DURCHGEFUEHRT;

REGENERIEREN-CODEW

REGENERIEREN-CODEW ;

Das zuletzt eingerichtete Codewort wird aus der Datenbasis gelesen und in Form eines Einrichten-Kommandos ausgegeben.

Hinweis: beim REGEN-CODEW wird keine Prüfung auf die Unverletztheit der erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete durchgeführt!

Beispiel:

Eingabe:
 REGENERIEREN-CODEW;

Ausgabe:
 EINRICHTEN-CODEW:EJ9SL32VSUNYSLMZHV6S8J334RCLVT57ECWV8AX2MXBTAUZ3FNY3FRYWM1H2TBBS,1MARXPYRPZJ3NVC46EC4AC49Z3K8TXEBBRP5EJZNCK9DFF9WUWZSBMVEVX;

START-CODEW

START-CODEW ;

Mit dieser Aktion kann vom Benutzer eine Gültigkeitsprüfung des Ablaufdatums bzw. der gekauften und verwendeten Vermarktungs-Einheiten bei allen Leistungsmerkmal-Paketen erzwungen werden. Wird eine Vertragsverletzung erkannt, wird die Bedieneroberfläche gesperrt und es können keine weiteren SWU-AMOs mehr gestartet werden.

Im Erfolgsfall werden, ähnlich wie beim ABFRAGEN-CODEW, alle Leistungsmerkmal-Pakete und die Anzahl der gekauften und verwendeten Vermarktungs-Einheiten ausgegeben.

Beispiele:

1. Erfolgsfall

Eingabe:
START-CODEW;

Ausgabe :
 START-CODEW;
H500: AMO CODEW GESTARTET
ANZAHL DER EINZELNEN VERMARKTUNGS-EINHEITEN
===========================================

CODEWORD: 2BEGGTDZBJ2ZNJP9TB24R8TL5P7NPFS5LZU7V3YXCXBHP7URK3DLYPNY26EFZWXJ
L5ETWZDJJ7HD6ULP7XSLJBA5MS16EY7TNH14TAXFEVPMSJTBPTDYYCJVD9
VERSION : H300 (V11R0)
SERIENNUMMER: 1
HARDWARE-ID : E36FBE7B
EINGABEDATUM: 16.12.2013
GUELTIG BIS : 21.09.2014
TESTMODUS : NICHT AKTIVIERT
BESTAETIGUNG: 0
DUPLEX LIZENZ : JA
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10000 | 468 | 9532 | |
| STANDARD | 500 | 100 | 400 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 0 | 10 | |
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
AMO-CODEW-135 CODEWORD FUER ADMINISTRATIONS-SPERRE IN SWU
START DURCHGEFUEHRT;

2. Fehlerfall: Aufruf anderer AMOs nachdem eine Vertragsverletzung erkannt wurde

Eingabe (z.B.):
 EINRICHTEN-SCSU:...;

Ausgabe:
 S48: STARTEN DES AMO SCSU NICHT ERFOLGREICH
GRUND : EINE INKONSISTENZ IN IHRER SOFTWAREFREISCHALTUNG WURDE FESTGESTELLT
BITTE GEBEN SIE DIESE MELDUNG AN IHREN ZUSTAENDIGEN SERVICE WEITER
Nach einem LOGON-Versuch erscheint der folgende Text:
 --------------------------------------------------------------------------------
ADMINISTRATION DER SWU IST BLOCKIERT:
EINE INKONSISTENZ IN IHRER SOFTWAREFREISCHALTUNG WURDE FESTGESTELLT
BITTE GEBEN SIE DIESE MELDUNG AN IHREN ZUSTAENDIGEN SERVICE WEITER
DAS AKTUELLE CODEWORT WIRD AM 99-02-20 UNGUELTIG
--------------------------------------------------------------------------------

Parameterbeschreibung

CODEW1 Codeword 1. Teil
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, max. 64-stellig
CODEW2 Codeword 2. Teil
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, max. 64-stellig
MELDUNG auszugebende Meldung vom LMT
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, max. 80-stellig
TESTMOD Test modus
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: JA einschalten
NEIN ausschalten
RESTART nochmals einschalten
TYP Typ des Ausgabe
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: ANZAHL Ausgabe der Zaehler
SERVICE Ausgabe der Zaehler in verschluesselter Form

Fehlermeldungen

F01
F01: CODEWORD nicht zulaessig: <Ursache>
F03
F03: Fuenfmal wurde ein falsches CODEWORD eingegeben!
     Weitere Versuche sind erst nach <Anzahl> Minuten moeglich, bitte warten
F05
F05: Kein CODEWORD in DB eingetragen. Zuerst eintragen mit EINR-CODEW.
F06
F06: Die Lizenzen sind fuer den Normalbetrieb nicht ausreichend.
     Der Testmodus kann nicht deaktiviert werden.
     Bitte loeschen Sie nicht benoetigte Elemente oder
     kontaktieren Sie den Service.
     Mit "ABFRAGEN-CODEW;" koennen Sie fehlende Lizenzen anzeigen.
F07
F07: Testmodus nicht (mehr) verfuegbar
F08
F08: Der Testmodus ist nicht aktiviert.
     Um den Testmodus zu starten, verwenden Sie bitte 
     AENDERN-CODEW:TESTMOD=JA;
F09
F09: Der Testmodus ist noch <N> TAGE und rund <H> Stunden aktiv.
     Fuer einen Restart des Testmodus verwenden Sie bitte:
     AENDERN-CODEW:TESTMOD=RESTART;

Hinweismeldungen

H01
H01: Das neue CODEWORD wurde eingetragen.
H02
H02: Das angegebene Codewort wurde bereits eingegeben.
H03
H03: Elemente ohne Lizenzen werden markiert.
     Markierte Elemente werden nach Ablauf des Testmodus gesperrt,
     falls die Lizenzen nicht ausreichen.
     BITTE BESTAETIGEN SIE DIE AKTIVIERUNG DES TESTMODUS.
H04
H04: Der Testmodus wurde fuer <n> Tag(e) und rund <H> Stunde(n) aktiviert.
     Mit "ABFRAGEN-SDSU:LICMARK;" werden markierte Elemente angezeigt.
H05
H05: Die gesperrten Elemente wurden entsperrt,
     sind jedoch weiterhin ohne ausreichende Lizenzen.
H06
H06: Der Testmodus ist noch fuer <n> Tag(e) und rund <H> Stunde(n) aktiv.
     Mit "ABFRAGEN-SDSU:LICMARK;" werden markierte Elemente angezeigt.
H07
H07: Der Testmodus ist <Anzahl> <[ (weiteres) Mal | (weitere) Male]> verfuegbar.
H08
H08: Der Testmodus wurde ausgeschaltet.
H09
H09: Der Testmodus ist nicht aktiv.
H10
H10: Der Testmodus waere noch <n> Tag(e) und <H> Stunde(n) aktiv.
     Diese Tage gehen verloren.
     BITTE BESTAETIGEN SIE DIE DEAKTIVIERUNG DES TESTMODUS.
H11
H11: Der Testmodus ist noch <n> Tag(e) und <H> Stunde(n)aktiv.
     Diese Tage gehen verloren.
     Der Restart wird als zusaetzliche Nutzung des Testmodus gezaehlt.
     BITTE BESTAETIGEN SIE DEN RESTART DES TESTMODUS.
H12
H12: Das aktuelle Codewort ist ein Codewort vom Typ 2.
H13
H13: Die Anlage befindet sich im Notbetrieb, dieser wird in @@@@@ Tag(en)
     und rund @@ Stunde(n) eskalieren.
H14
H14: Die Anlage befindet sich im eskalierten Notbetrieb.
H15
H15: Das System laeuft gerade im CC-AP - Kundenbetrieb.
H15
H15: Das System laeuft gerade im CC-AP - Testfeldbetrieb.
H16
H16: Das aktuelle Codewort ist ein Grace Period Codewort.
H17
H17: @@@@@ IP Lizenzen: @@@@@ in Gebrauch und @@@@@ sind frei.
H18
H18: @@@@@ TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen.
H19
H19: UNIFY PHONE LIZENZ IST ABGELAUFEN!