CODEW - Codewort für Administrations-Sperre in der SWU
Mit dem AMO CODEW kann das für eine konkrete Openscape Anlage gelieferte Codewort eingelesen, geprüft, abgefragt und regeneriert werden. Sowohl die vom Kunden erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete, als auch die Anzahl der von ihm gekauften und verwendeten Vermarktungs-Einheiten können dadurch ausgegeben werden. Außerdem ist es möglich, eine Prüfung auf die Unverletztheit der erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete durchführen zu lassen. Übrigens erfolgt diese Prüfung auch automatisch - unabhängig vom AMO CODEW - in regelmäßigen Zeitabständen. Die Prüfung bietet einen Software-Schutz, um den Zugriff auf nicht erworbene Leistungsmerkmale zu verhindern. Zu diesem Zweck benützt man einerseits eine Hardware-Einheit (SIM Karte oder sogenanntes Hardware-Dongle), aus der eine eindeutige Identifikationsnummer (Hardware-Id) ausgelesen werden kann, sowie andererseits ein Software-Codewort, welches in verschlüsselter Form diese Hardware-Id ebenso enthält, wie auch das Gültigkeitsdatum und die Kennzeichen all der Leistungsmerkmal-Pakete, die vom Kunden erworben wurden. Jedes Codewort wird passend zu einem Dongle oder einer SIM Karte geliefert. Werden Openscape Plattformen in einem Netz betrieben, so werden die Codewörter der einzelnen eingebundenen Anlagen zentral vom OpenScape 4000 Manager LMT (License Management Tool) generiert und von dort aus jeder einzelnen Anlage zugeschickt. Die zentral vom LMT generierten Codewörter sind als solche markiert und werden in der Anlage anders behandelt, als das normale - im Werk generierte - Codewort. Eine Anlage kann erst dann konfiguriert und in Betrieb genommen werden, wenn das passende Codewort mittels "EINRICHTEN-CODEW" eingelesen wurde. Im einzelnen stellt AMO CODEW folgende Aktionen zur Verfügung: - EINRICHTEN-CODEW: Einlesen des Codewortes, Überprüfen auf Unverletztheit mit entsprechenden Rückmeldungen an den Benutzer. Ist das Codewort nicht gültig, passt es nicht zum Dongle oder ist das Datum ungültig, wird das Einrichten-Kommando abgelehnt.
- REGENERIEREN-CODEW: Ausgabe des zuletzt eingegebenen gültigen Codewortes.
- ABFRAGEN-CODEW: Ausgabe der im Codewort enthaltenen verschlüsselten Informationen (gekaufte Leistungsmerkmal-Pakete, Version des Software-Paketes, Gültigkeitsdauer, usw).
- START-CODEW: überprüfen auf Gültigkeit und Rückmelden des Ergebnisses an den Benutzer, sowie Ausgabe der Anzahl der vorhandenen Vermarktungs-Einheiten. Wird eine Vertragsverletzung(Siehe Kapitel "EINRICHTEN-CODEW" ) erkannt, wird die Bedieneroberfläche gesperrt, so dass keine weiteren SWU-AMOs gestartet werden können.
- AENDERN-CODEW: Verwalten des Testmodus.
- AUSGABE-CODEW: Ausgabe eines beliebigen Textes auf der Bedieneroberfläche als eine Hinweismeldung der SIT(Signalling Task) . Diese Aktion ist vor allem für den LMT vorgesehen, um die vom LMT an die Anlage übermittelten Meldungen bei Vertragsverletzungen ausgeben zu können.
Querbeziehungen (keine)
Zielprozessor: BP (Switching Unit)
Funktionen
|
EINRICHTEN
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Einlesen und Überprüfen des Codeswortes |
Passwort-Klasse 5 |
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AENDERN
|
Einschalten und Ausschalten des Testmodus |
Passwort-Klasse 5 |
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ABFRAGEN
|
Ausgabe von Leistungsmerkalen und Vermarktungs-Einheiten |
Passwort-Klasse 3 |
|
AUSGABE
|
Ausgabe eines vom LMT erzeugten Textstrings übermittelt durch die SIT |
Passwort-Klasse 5 |
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REGENERIEREN
|
Ein EINRICHTEN-CODEW Kommando ausgeben |
Passwort-Klasse 5 |
|
START
|
Überprüfen des Codewortes und Ausgabe der Vermarktungs-Einheiten |
Passwort-Klasse 3 |
Prozedurübersicht
EINRICHTEN-CODEW
Mit dieser Aktion kann ein Codewort eingelesen und im Erfolgsfall in die Datenbasis geschrieben werden. Das Codewort und die darin verschlüsselten Angaben werden immer auf Unverletztheit innerhalb der Anlage überprüft. Diese Gültigkeitsprüfung weist auf eine Verletzung hin, sobald eines der folgenden Kriterien erfüllt ist: - Codewort ungültig
- Ablaufdatum ungültig
- Ablaufdatum abgelaufen
- falsche Variante und Version des Software-Paketes
- falsche Seriennummer
- falsche Hardwaree-ID
- Vertragsverletzung wegen Kontingent-Überschreitung erkannt: die Anzahl der verwendeten Vermarktungs-Einheiten ist mindestens in einem Leistungsmerkmal-Paket größer, als die der gekauften Vermarktungs-Einheiten.
Im Erfolgsfall werden die wichtigsten Daten des bisherigen und des neuen Codewortes ausgegeben, ähnlich wie in der Kopfzeile von ABFRAGEN-CODEW. Im Fehlerfall wird das Einrichten-Kommando abgelehnt und das Prüfergebnis im Rahmen der Fehlermeldung F01 ausgegeben. Werden falsche Codewörter fünfmal eingegeben, sind weitere Versuche erst nach 5 Minuten möglich. Falls das neue Codewort wegen Kontingent-Überschreitung nicht eingerichtet werden kann, wird die Anzahl der gekauften und der verwendeten Vermarktungs-Einheiten pro Leistungsmerkmal-Paket ausgegeben (wie beim ABFRAGEN-CODEW) aber in der Spalte "FREI" werden nur Rufzeichen (!!!!!) ausgegeben. Beispiele: 1. Fehlerfall
Eingabe: EINRICHTEN-CODEW:VNU4FVT9KDMV9XUNZK6FXHPUV73GEB6YSW73WC7GRDN8Y5TGHKXMX2A75TZM561M,FV72FLZ83CWPDF19X6L6E9SHBGRBJWZLSU2SFYECSMEPRRAGTXLMM4Y851;
Ausgabe (zum Beispiel) : F01: CODEWORD NICHT ZULAESSIG: FALSCHE-DONGLE-HW-ID
Weitere Prüfergebnisse sind in der Beschreibung der Fehlermeldungen zu finden. 2. Erfolgsfall: ein von LMT generiertes Netzcodewort wurde eingegeben (erkennbar durch die Zeile LMT-ID).
Eingabe: EINRICHTEN-CODEW:EJ9SL32VSUNYSLMZHV6S8J334RCLVT57ECWV8AX2MXBTAUZ3FNY3FRYWM1H2TBBS,1MARXPYRPZJ3NVC46EC4AC49Z3K8TXEBBRP5EJZNCK9DFF9WUWZSBMVEVX;
Ausgabe : H01: DAS NEUE CODEWORD WURDE EINGETRAGEN.
BISHERIGES CODEWORD:
--------------------
CODEWORD: JSPYP8ZELFTSUP3YZ6CY3FMTWZ625REMENUEDM1PHLBBUAADDJDN2N5S14EV63JY
TR7YU84Y4CBU27392SG5RTY4SXTSV2NNW49B3F9B15P21H6SDJJTESXMPR
SERIENNUMMER: 1
EINGABEDATUM: 27.11.2013
NEUES CODEWORD:
---------------
CODEWORD: EJ9SL32VSUNYSLMZHV6S8J334RCLVT57ECWV8AX2MXBTAUZ3FNY3FRYWM1H2TBBS
1MARXPYRPZJ3NVC46EC4AC49Z3K8TXEBBRP5EJZNCK9DFF9WUWZSBMVEVX
VERSION : H300 (V11R0)
SERIENNUMMER: 1
HARDWARE-ID : FEF45F39
EINGABEDATUM: 06.01.2014
GUELTIG BIS : 05.05.2014
LMT-ID : 07777
AENDERN-CODEW
Mit dieser Aktion kann der Testmodus aktiviert und deaktiviert werden. Im Testmodus können während einer beschränkten Zeit (abhängig vom Codewort, in der Regel 30 Tage) für ausgewählte Leistungsmerkmalpakete die Lizenzgrenzen der Codewortes überschritten werden. Werden Einheiten ohne Lizenzen eingerichtet, so werden diese im Testmodus markiert und nach Ablauf des Testmodus gesperrt, falls die Lizenzen nicht ausreichen. Das Einschalten (TESTMOD=JA) ist nur zulässig, wenn der Testmodus nicht bereits aktiv ist. Für den Fall, dass die verfügbare Restlaufzeit eines aktiven Testmodus voraussichtlich nicht ausreicht, kann mit TESTMOD=RESTART ein weiterer Testmodus begonnen werden, bevor der aktive Testmodus endet. Dieser wird als bezüglich Dauer und Anzahl der Nutzungen als eigenständiger Testmodus gezählt, die Restlaufzeit des zuvor aktiven Testmodus geht verloren. Da das Ende des Testmodus nicht abgewartet werden muss, kann eine zwischenzeitliche Sperre von Anschlüssen vermieden werden.
ABFRAGEN-CODEW
| ABFRAGEN-CODEW |
[TYP=<param>]; |
Die Aktion im Zweig TYP=ANZAHL dient zur Ausgabe des zuletzt eingelesenen Codewortes und der im Codewort enthaltenen verschlüsselten Informationen, wie - die Version des Software-Paketes,
- die Seriennummer,
- die Dongle-ID des angeschlossen Hardware-Dongles,
- das Eingabedatum des Codewortes,
- das Ablaufdatum des Codewortes (optional),
- die LMT-ID im Falle eines Netzcodewortes (optional),
- alle gekaufte Leistungsmerkmal-Pakete, sowie
- die Anzahl der gekauften sowie die Anzahl der aktuell verwendeten Vermarktungs-Einheiten.
Im Zweig TYP=SERVICE werden die oben erwähnten Daten in verschlüsselter, datenmaschinell lesbarer Form ausgegeben. Diese Ausgabe wird durch den LMT verarbeitet und hat keine Relevanz für den Benutzer. Hinweis: beim ABFRAGEN-CODEW wird keine Prüfung auf die Unverletztheit der erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete durchgeführt! Beispiele: 1. Ausgabe der Anzahl der einzelnen Vermarktungs-Einheiten Eingabe:
ABFR-CODEW;
oder
ABFR-CODEW:ANZAHL;
Ausgabe : ANZAHL DER EINZELNEN VERMARKTUNGS-EINHEITEN
===========================================
CODEWORD: 2BEGGTDZBJ2ZNJP9TB24R8TL5P7NPFS5LZU7V3YXCXBHP7URK3DLYPNY26EFZWXJ
L5ETWZDJJ7HD6ULP7XSLJBA5MS16EY7TNH14TAXFEVPMSJTBPTDYYCJVD9
VERSION : H300 (V11R0)
SERIENNUMMER: 1
HARDWARE-ID : FEF45F39
EINGABEDATUM: 16.12.2013
GUELTIG BIS : 21.09.2014
TESTMODUS : NICHT AKTIVIERT
BESTAETIGUNG: 0
DUPLEX LIZENZ :JA
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10000 | 468 | 9532 | |
| STANDARD | 500 | 100 | 400 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 0 | 10 | |
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
AMO-CODEW-135 CODEWORD FUER ADMINISTRATIONS-SPERRE IN SWU
ABFRAGEN DURCHGEFUEHRT;
Version H300 bezeichnet ein Codewort für Openscape 4000 Version V11R0. 2. Ausgabe der Anzahl der einzelnen Vermarktungs-Einheiten im Falle eines von LMT generierten Netzcodewortes Eingabe:
ABFR-CODEW;
Ausgabe : ANZAHL DER EINZELNEN VERMARKTUNGS-EINHEITEN
===========================================
CODEWORD: EJ9SL32VSUNYSLMZHV6S8J334RCLVT57ECWV8AX2MXBTAUZ3FNY3FRYWM1H2TBBS
1MARXPYRPZJ3NVC46EC4AC49Z3K8TXEBBRP5EJZNCK9DFF9WUWZSBMVEVX
VERSION : H300 (V11R0)
SERIENNUMMER: 1
HARDWARE-ID : E36FBE7B
EINGABEDATUM: 16.12.2013
GUELTIG BIS : 21.09.2014
TESTMODUS : NICHT AKTIVIERT
BESTAETIGUNG: 0
DUPLEX LIZENZ :JA
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------|
| FLEX | | 468 | | |
| STANDARD | | 100 | | |
| UNIFY PHONE | | 0 | | |
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
AMO-CODEW-39 CODEWORD FUER ADMINISTRATIONS-SPERRE IN SWU
ABFRAGEN DURCHGEFUEHRT;
3. Beispiel Lizenz 10 Flex und 10 TDM, 11 TDM 0 IP ist konfiguriert: Eingabe: ABFR-CODEW;
Ausgabe : +---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10 | 01 | 9 | |
| STANDARD | 10 | 10 | 0 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 2 | 8 | |
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
H18: 1 TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen.
4. Beispiel Lizenz 10 Flex und 10 TDM, 11 TDM und 5 IP ist konfiguriert: Eingabe: ABFR-CODEW;
Ausgabe : +---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10 | 6 | 4 | |
| STANDARD | 10 | 10 | 0 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 2 | 8 | |
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
H18: 1 TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen.
5. Beispiel Lizenz 10 Flex und 0 TDM, 1 TDM und 5 IP ist konfiguriert: Eingabe: ABFR-CODEW;
Ausgabe : +---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10 | 6 | 4 | |
| STANDARD | 0 | 0 | 0 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 2 | 8 | |
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
H18: 1 TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen.
6. Beispiel Lizenz 10 Flex und 10 TDM, 5 TDM und 5 IP ist konfiguriert: Eingabe: ABFR-CODEW;
Ausgabe : +---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10 | 5 | 5 | |
| STANDARD | 10 | 5 | 5 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 2 | 8 | |
+---------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
H18: 0 TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen.
AUSGABE-CODEW
Diese Aktion dient zur Ausgabe eines beliebigen Textes auf der Bedieneroberfläche als eine Hinweismeldung der SIT (Signalling Task). Damit können die vom LMT generierten und an die Anlage übermittelten Meldungen bei Vertragsverletzungen ausgegeben werden. Die Meldungstexte werden unverändert ausgegeben aber ihre Länge ist auf 80 Zeichen beschränkt. Hinweis: beim AUSGABE-CODEW wird keine Prüfung auf die Unverletztheit der erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete durchgeführt! Beispiel: Eingabe (z.B.): AUSG-CODEW:"HELLO WORLD!!!";
Ausgabe: H500: AMO CODEW GESTARTET
F2066 M4 N0051 NO ACT BPA AM ADVISORY 99-02-05 18:01:30
ALARM CLASS:CENTRAL:023
FORMAT:33
HELLO WORLD!!!
AMO-CODEW-1 CODEWORD FUER ADMINISTRATIONS-SPERRE IN SWU
AUSGABE DURCHGEFUEHRT;
REGENERIEREN-CODEW
Das zuletzt eingerichtete Codewort wird aus der Datenbasis gelesen und in Form eines Einrichten-Kommandos ausgegeben. Hinweis: beim REGEN-CODEW wird keine Prüfung auf die Unverletztheit der erworbenen Leistungsmerkmal-Pakete durchgeführt! Beispiel: Eingabe: REGENERIEREN-CODEW;
Ausgabe: EINRICHTEN-CODEW:EJ9SL32VSUNYSLMZHV6S8J334RCLVT57ECWV8AX2MXBTAUZ3FNY3FRYWM1H2TBBS,1MARXPYRPZJ3NVC46EC4AC49Z3K8TXEBBRP5EJZNCK9DFF9WUWZSBMVEVX;
START-CODEW
Mit dieser Aktion kann vom Benutzer eine Gültigkeitsprüfung des Ablaufdatums bzw. der gekauften und verwendeten Vermarktungs-Einheiten bei allen Leistungsmerkmal-Paketen erzwungen werden. Wird eine Vertragsverletzung erkannt, wird die Bedieneroberfläche gesperrt und es können keine weiteren SWU-AMOs mehr gestartet werden. Im Erfolgsfall werden, ähnlich wie beim ABFRAGEN-CODEW, alle Leistungsmerkmal-Pakete und die Anzahl der gekauften und verwendeten Vermarktungs-Einheiten ausgegeben. Beispiele: 1. Erfolgsfall Eingabe:
START-CODEW;
Ausgabe : START-CODEW;
H500: AMO CODEW GESTARTET
ANZAHL DER EINZELNEN VERMARKTUNGS-EINHEITEN
===========================================
CODEWORD: 2BEGGTDZBJ2ZNJP9TB24R8TL5P7NPFS5LZU7V3YXCXBHP7URK3DLYPNY26EFZWXJ
L5ETWZDJJ7HD6ULP7XSLJBA5MS16EY7TNH14TAXFEVPMSJTBPTDYYCJVD9
VERSION : H300 (V11R0)
SERIENNUMMER: 1
HARDWARE-ID : E36FBE7B
EINGABEDATUM: 16.12.2013
GUELTIG BIS : 21.09.2014
TESTMODUS : NICHT AKTIVIERT
BESTAETIGUNG: 0
DUPLEX LIZENZ : JA
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| V11 LIZENZ EINHETEN | TOTAL | USED | FREE |BLOCKED|
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
| FLEX | 10000 | 468 | 9532 | |
| STANDARD | 500 | 100 | 400 | |
| UNIFY PHONE | 10 | 0 | 10 | |
+-----------------------------------------------------+-------+-------+-------+-------+
AMO-CODEW-135 CODEWORD FUER ADMINISTRATIONS-SPERRE IN SWU
START DURCHGEFUEHRT;
2. Fehlerfall: Aufruf anderer AMOs nachdem eine Vertragsverletzung erkannt wurde Eingabe (z.B.): EINRICHTEN-SCSU:...;
Ausgabe: S48: STARTEN DES AMO SCSU NICHT ERFOLGREICH
GRUND : EINE INKONSISTENZ IN IHRER SOFTWAREFREISCHALTUNG WURDE FESTGESTELLT
BITTE GEBEN SIE DIESE MELDUNG AN IHREN ZUSTAENDIGEN SERVICE WEITER
Nach einem LOGON-Versuch erscheint der folgende Text: --------------------------------------------------------------------------------
ADMINISTRATION DER SWU IST BLOCKIERT:
EINE INKONSISTENZ IN IHRER SOFTWAREFREISCHALTUNG WURDE FESTGESTELLT
BITTE GEBEN SIE DIESE MELDUNG AN IHREN ZUSTAENDIGEN SERVICE WEITER
DAS AKTUELLE CODEWORT WIRD AM 99-02-20 UNGUELTIG
--------------------------------------------------------------------------------
Parameterbeschreibung
|
CODEW1 |
Codeword 1. Teil |
|
|
Eingabeart: |
Einzelwert, erforderlich |
|
|
Mögliche Werte: |
beliebige Zeichen, max. 64-stellig |
|
|
CODEW2 |
Codeword 2. Teil |
|
|
Eingabeart: |
Einzelwert, wahlfrei |
|
|
Mögliche Werte: |
beliebige Zeichen, max. 64-stellig |
|
|
MELDUNG |
auszugebende Meldung vom LMT |
|
|
Eingabeart: |
Einzelwert, erforderlich |
|
|
Mögliche Werte: |
beliebige Zeichen, max. 80-stellig |
|
|
TESTMOD |
Test modus |
|
|
Eingabeart: |
Einzelwert, erforderlich |
|
|
Mögliche Werte: |
JA |
einschalten |
|
|
|
NEIN |
ausschalten |
|
|
|
RESTART |
nochmals einschalten |
|
|
TYP |
Typ des Ausgabe |
|
|
Eingabeart: |
Einzelwert, wahlfrei |
|
|
Mögliche Werte: |
ANZAHL |
Ausgabe der Zaehler |
|
|
|
SERVICE |
Ausgabe der Zaehler in verschluesselter Form |
|
Fehlermeldungen
| F01 | F01: CODEWORD nicht zulaessig: <Ursache> |
| F03 | F03: Fuenfmal wurde ein falsches CODEWORD eingegeben!
Weitere Versuche sind erst nach <Anzahl> Minuten moeglich, bitte warten |
| F05 | F05: Kein CODEWORD in DB eingetragen. Zuerst eintragen mit EINR-CODEW. |
| F06 | F06: Die Lizenzen sind fuer den Normalbetrieb nicht ausreichend.
Der Testmodus kann nicht deaktiviert werden.
Bitte loeschen Sie nicht benoetigte Elemente oder
kontaktieren Sie den Service.
Mit "ABFRAGEN-CODEW;" koennen Sie fehlende Lizenzen anzeigen. |
| F07 | F07: Testmodus nicht (mehr) verfuegbar |
| F08 | F08: Der Testmodus ist nicht aktiviert.
Um den Testmodus zu starten, verwenden Sie bitte
AENDERN-CODEW:TESTMOD=JA; |
| F09 | F09: Der Testmodus ist noch <N> TAGE und rund <H> Stunden aktiv.
Fuer einen Restart des Testmodus verwenden Sie bitte:
AENDERN-CODEW:TESTMOD=RESTART; |
Hinweismeldungen
| H01 | H01: Das neue CODEWORD wurde eingetragen. |
| H02 | H02: Das angegebene Codewort wurde bereits eingegeben. |
| H03 | H03: Elemente ohne Lizenzen werden markiert.
Markierte Elemente werden nach Ablauf des Testmodus gesperrt,
falls die Lizenzen nicht ausreichen.
BITTE BESTAETIGEN SIE DIE AKTIVIERUNG DES TESTMODUS. |
| H04 | H04: Der Testmodus wurde fuer <n> Tag(e) und rund <H> Stunde(n) aktiviert.
Mit "ABFRAGEN-SDSU:LICMARK;" werden markierte Elemente angezeigt. |
| H05 | H05: Die gesperrten Elemente wurden entsperrt,
sind jedoch weiterhin ohne ausreichende Lizenzen. |
| H06 | H06: Der Testmodus ist noch fuer <n> Tag(e) und rund <H> Stunde(n) aktiv.
Mit "ABFRAGEN-SDSU:LICMARK;" werden markierte Elemente angezeigt. |
| H07 | H07: Der Testmodus ist <Anzahl> <[ (weiteres) Mal | (weitere) Male]> verfuegbar. |
| H08 | H08: Der Testmodus wurde ausgeschaltet. |
| H09 | H09: Der Testmodus ist nicht aktiv. |
| H10 | H10: Der Testmodus waere noch <n> Tag(e) und <H> Stunde(n) aktiv.
Diese Tage gehen verloren.
BITTE BESTAETIGEN SIE DIE DEAKTIVIERUNG DES TESTMODUS. |
| H11 | H11: Der Testmodus ist noch <n> Tag(e) und <H> Stunde(n)aktiv.
Diese Tage gehen verloren.
Der Restart wird als zusaetzliche Nutzung des Testmodus gezaehlt.
BITTE BESTAETIGEN SIE DEN RESTART DES TESTMODUS. |
| H12 | H12: Das aktuelle Codewort ist ein Codewort vom Typ 2. |
| H13 | H13: Die Anlage befindet sich im Notbetrieb, dieser wird in @@@@@ Tag(en)
und rund @@ Stunde(n) eskalieren. |
| H14 | H14: Die Anlage befindet sich im eskalierten Notbetrieb. |
| H15 | H15: Das System laeuft gerade im CC-AP - Kundenbetrieb. |
| H15 | H15: Das System laeuft gerade im CC-AP - Testfeldbetrieb. |
| H16 | H16: Das aktuelle Codewort ist ein Grace Period Codewort. |
| H17 | H17: @@@@@ IP Lizenzen: @@@@@ in Gebrauch und @@@@@ sind frei. |
| H18 | H18: @@@@@ TDM Geraete benutzen FLEX Lizenzen. |
| H19 | H19: UNIFY PHONE LIZENZ IST ABGELAUFEN! |