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FBTID - Fernbetriebstechnische Identifizierungsdaten
Variantengültigkeit
Funktionen des AMO
Fehler- und Hinweismeldungen
Querbeziehungen
Parameterbeschreibung
Der AMO-FBTID dient der Einrichtung von Daten für den Verbindungsaufbau der Fernbetriebstechnik zwischen der Hicom und dem Servicezentrum (SZ). Die einzurichtenden Daten werden im Betriebs- und Datenserver (ADS) der Hicom mit Hilfe des AMO FBTID eingerichtet.
Die Eingabe der Daten erfolgt mittels der Parameter: Zweigniederlassung (KENNUNG), Vertragsnummer (NR), Positionsnummer des Vertrages (POSITION), Paßwort (PASSWORD), Produktbezeichnung (PRODUCT), Kundenname (NAME) und Rufnummer des Hicom-Terminals (TLNNR)
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KENNUNG
Die ZN-Kennung dient der Identifizierung der Hicom gegenüber dem SZ. Somit kann im SZ eine eindeutige Zuordnung geleistet werden. Die gleiche ZN-Kennung muß auch im SZ (ISDN 2000) eingerichtet sein. Eine eindeutige Kundenidentifikationsprüfung ist somit möglich.
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NR
Die Vertragsnummer dient der Identifizierung der Hicom gegenüber dem SZ. Im SZ kann eine eindeutige Zuordnung geleistet werden. Die gleiche Vertragsnummer muß auch im SZ (ISDN 2000) eingerichtet sein. Eine eindeutige Kundenidentifikationsprüfung ist somit möglich.
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POSITION
Die Positionsnummer des Vertrages dient der Identifizierung der Hicom gegenüber dem SZ. Im SZ kann eine eindeutige Zuordnung geleistet werden. Die gleiche Positionsnummer des Vertrages muß auch im SZ (ISDN 2000) eingerichtet sein. Eine eindeutige Kundenidentifikationsprüfung ist somit möglich.
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PASSWORD
Das Paßwort dient der Identifikation des SZ gegenüber der Hicom. Die Identifikation wird z.B. benötigt bei AMO-Start, wenn die Verbindung vom SZ zur Hicom aufgebaut wird und Betriebstechnische Aufträge (AMO) gestartet werden sollen. Das Paßwort schützt die Hicom vor unberechtigten Eingriffen von Außen; es muß auch im SZ (ISDN 2000) eingerichtet sein.
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PRODUCT
Produktbezeichnung der HICOM-Anlage. Bei Notbetrieb von ASE (Automatische Störungserfassung) wird die Produktbezeichnung am Drucker mit ausgegeben, um im SZ die Interpretation der Störungsmeldungen zu erleichtern.
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NAME
Damit bei automatischer Störungsübertragung (durch AFR) eine eindeutige Zuordnung der aufgelaufenen Daten erfolgen kann, besteht die Möglichkeit, den Kundennamen zum SZ zu übertragen. Während eines Notbetriebes erfolgt die Ausgabe des Kundennamens auf einem Drucker.
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TLNNR
Die Rufnummer des Kunden der Hicom Anlage wird bei automatischer Störungsübertragung zum SZ übermittelt. Damit besteht im SZ die Möglichkeit für das SZ-Personal die Kundenanlage direkt anzurufen. Während eines Notbetriebes erfolgt die Direktausgabe der Rufnummer auf einem Drucker.
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Anmerkungen
SZ-Rufnummer
Die Rufnummer des SZ muß in der Hicom ebenfalls eingerichtet werden. Dies erfolgt mit einem AMO des Kommunikationsverwaltungssystems (CMS), da die Rufnummer vom CMS beim Verbindungsaufbau benötigt wird und vom CMS direkt aus der Datenbasis gelesen wird. Die FBT hat auf diese Daten bei Bedarf ebenfalls Zugriff.
Prozessorname des Servicezentrums
Der Prozessorname des Servicezentrums und der Anwendungsname im SZ werden ebenfalls von einem AMO des CMS in der Datenbasis des ADS eingerichtet. Die FBT hat auf diese Daten Zugriff.
OpenScape 4000 V11, Band 1: AMO Beschreibungen, Servicedokumentation, Ausgabe 2
, ID:
P31003H31B0S107027620
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11/2025
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