196.4.2.10
AutoTracer
Eine automatische Trace-Funktion (AutoTracer) wurd im SWU-Tracer implementiert.
Nach jedem Restart wird der Inhalt des AutoTracer-Buffer in die AutoTracer-Datei geschrieben
Standardmäßig werden CP und PP Meldungen mit einer Länge von 32 Byte selektiert. Die Selektionen für den AutoTracer werden nach jedem Reload/Restart zu den Standardwerten zurückgesetzt.
Aktivieren und Deaktivieren des AutoTracer
Durch die Kommandos
AUTOTR,ON
und
AUTOTR,AUS
kann der Benutzer den AutoTracer aktivieren oder deaktivieren.
Sichern der AutoTracer-Datei
Der volle Buffer des AutoTracers wird nach einem Restart immer in die gleiche Datei geschrieben. Der Dateiname (:AMD:ACTF/AT/A oder B) kann nicht geändert werden. Die AutoTrace-Datei darf nicht gelöscht werden.
Durch das Kommando
AUTOTR, FILE, <MAXBLOCK>, <Dateiname> wird die Größe (<MAXBLOCK>) der AutoTracer-Datei verändert. Zusätzlich wird sie unter einem anderen Namen (<Dateiname>) gesichert.
Mit diesem Kommando wird die AutoTracer-Datei gelöscht und eine neue (leere) Datei erstellt.
Um die Daten der AutoTracer-Datei zu sichern ohne dabei die Daten in der AutoTracer-Datei zu löschen verwenden sie bitte den AMO
COPY
.
OpenScape 4000 V11, Band 1: AMO Beschreibungen, Servicedokumentation, Ausgabe 2
, ID:
P31003H31B0S107027620
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11/2025
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