220 ZIEL - Zieladressen für Teilnehmer

Botenruf (BOTE)
Direktruftasten können jedem digitalen Sprachterminal zugeordnet werden.
Die Tastenfunktion für OPTISET und Optipoint500 werden mit dem AMO-
TAPRO festgelegt.
Es sind nur interne Ziele möglich (analoges Telefon, digitale Sprachterminals und persönliche Rufnummer des Vermittlungsterminals).
Der AMO trägt zusätzlich zum Ziel auch beim Zielteilnehmer die Partnerinformation ein (zur Steuerung der Lampen in den Direktruftasten).
Die Tastenfunktion für OPTISET und Optipoint 500 wird mit dem AMO-TAPRO festgelegt. Erst nach dieser Festlegung kann ein Zieleintrag erfolgen.
Als Zieleintrag ist jede beliebige Ziffernkombination mit maximal 22 Zeichen erlaubt.
Ziele können durch Angabe des Parameters SCHUTZ=JA gegen Ändern und Löschen durch den Endgerätebenutzer geschützt werden. Das Ändern oder Löschen mittels AMO ist jedoch weiterhin möglich.
Auf OPTISET / Optipoint 500 Beistellgeräten besitzen die Namenstasten 2 (auf Beistellgeräten von Spirit IP Geräten 4) Speicherebenen. Durch Angabe des Parameters EBENE können diese gezielt angesprochen werden.
Teilnehmern, die den RNGI benutzen dürfen, wird beim Einrichten mit dem AMO-SBCSU eine RNGI-Liste angekettet. Den RNGI dürfen Teilnehmer mit analogem Telefon, Sprachterminal, mobile Teilnehmer (ohne Gerät aber eigenem Anschluß), und DEE-Teilnehmer benutzen. Sprachterminals können zusätzlich noch Namen- und Direktruftasten erhalten.
Es wird lediglich vor einem Zieleintrag geprüft, ob der Teilnehmer eingerichtet ist und ob er eine RNGI-Liste angekettet hat.
Die Ziele werden in einem Speicher eingetragen, der pro Vermittlungsterminal den Platz für 42 Zieleinträge a 22 Stellen vorsieht.
Das Konfigurieren geschieht beim Einrichten des VF mit dem AMO-
ACSU.
Durch die Zieltasten werden die Speicherplätze 1-40 beschrieben, die Ziele der Bündeltasten R1 und R2 liegen immer auf Platz 41 und 42.
Wenn mit dem AMO SCSU die Anschlüsse zum Server mit PREDIA=JA parametrisiert sind, muß jeder Belegungsart auch ein Callcode zugeordnet werden, wärend bei PREDIA=NEIN der Callcode nicht angegeben werden soll. Der AMO prüft diese Querbeziehung nicht. Der Callcode muß mit dem Server abgestimmt sein.