104 GENDB - Generieren der Datenbasis

Entsprechen die AMO-TEXT-APS-Nr. in der MML-Datei nicht denen der Anlage, beendet sich GENDB mit einer Fehlermeldung, der Status FREI in der VEGAS-Datei bleibt erhalten. Bei Unterschieden der RES-CODE-APS-Nr., bzw. der AMO-CODE-APS-Nr. wird der Status auf ABBRO gesetzt.
Der GENDB erlaubt die parallele Generierung der DB’s in SWU und ADS. Der GENDB muß zur parallelen Generierung für jeden Server einzeln (Einzelwert bei Parameter HWMOD) gestartet werden. Ansonsten erfolgt die Generierung sequentiell.
Die Generierung (bzw. Regenerierung) auf der Anlage wird durch den AMO
VEGAS koordiniert. In einer Verwaltungsdatei (VEGAS-Datei) wird pro HW-Modul die Anlagenbelegung abgelegt. Der AMO GENDB kann nur gestartet werden, wenn alle zu generierenden HW-Module in der VEGAS-Datei mit Status FREI eingetragen sind oder für den AMO GENDB vom Anwender reserviert wurden (Status RES).
Mit der Funktion LOESCHEN des AMO VEGAS kann der Anwender Statuseinträge in der VEGAS-Datei löschen, d.h. Status auf FREI setzen und somit die Voraussetzung für einen erfolgreichen Start des AMO GENDB schaffen. Nach erfolgreichem Ablauf des GENDB ist der Status FERTIG gesetzt. Einen Überblick über den Zustand der Generierung (bzw. Regenerierung) auf der Anlage kann sich der Anwender mit der Funktion ABFRAGEN des AMO VEGAS verschaffen.
Wurde für Parameter DBERH = NEIN eingegeben, wird nach der Generierung ein Nachladen der auf HD gespeicherten DB veranlaßt. Nach Hochlauf der Anlage ist in der VEGAS-Datei für jedes zuvor generierte HW-Modul als Status "FREI" eingetragen.
HINWEIS:  Wenn SWU mit dem AMO DBC-Parameter RESSWUDB gelöscht wird, geht auch CODEW verloren und muss über die Lizenzaktivierung oder eine zuvor gespeicherte REG-CODEW neu hinzugefügt werden.