ZAND - Zentrale Anlagendaten

Mit diesem AMO können zentrale Anlagendaten verändert, abgefragt und regeneriert werden. Zur besseren Übersicht wurden die Daten verschiedenen Datentypen zugeordnet

DATENALL Dies sind alle zentralen Anlagendaten aus der Datenbasis, ausgenommen die Daten, die mit dem AMO FEASU (Leistungsmerkmale) geändert werden. Hinzu kommen ein Länderkennzeichen sowie für den Verbindungsspeicher (CPB) ein Pointer.
DATEN2 Da die Anzahl der Parameter pro Datentyp programmtechnisch begrenzt ist, werden weitere zentrale Anlagendaten in diesem Zweig bearbeitet.
DATEN3 Da die Anzahl der Parameter in Daten2 programmtechnisch begrenzt ist, werden weitere zentrale Anlagendaten in diesem Zweig bearbeitet.
LCR Berechtigungseinstellungen für LCR
RUFTYP Die Rufarten sind für bestimmte Rufsituationen betriebstechnisch veränderbar.
LOADWARE Loadware für einzelne Satzbaugruppe oder SIU ändern.
PSM Die Parameter für PSM können anlagenspezifisch verändert werden.
CIT Konfigurieren von fiktiven Geräten, Einstellungen für API Schnittstelle
TONTBL Zuordnungstabelle CP-Ton -> SIU-Ton
TOENE Länderspezifische Einstellung für SIU, HZE und CONFKHW
CONFC Länderspezifische Einstellung für KENNL, K- oder TDAEMPF. Dieser Zweig gilt nur für kompakte Hardware
OPTLOAD Laden der Optionstabelle von Hard Disk
OPTTBL Daten der Optionstabelle in DB ändern
GE Einstellungen für Gebührenanzeige am Endgerät und Vermittlungsplatz
DIUWSP Fehlertypen, die zu weicher Sperre führen, in DEP_LOCK_TABLE einstellen
VF Einstellungen, die ausschließlich den Vermittlungsplatz betreffen
RESERVE Einstellungen von reservierten Schalterbits in den zentralen Anlagendaten (CENTR_FCT_SWITCH_SET) vornehmen. Die Bedeutung der Einstellungen wird kundenindividuell bekanntgegeben. Vorherige RESERVE Parameter sind auf AMO ZAND/ZANDE migriert - siehe Release Notes für genaue Details.
OPTISET Einstellungen für Optiset/Optipoint Endgeräte
SIUXPER Einstellungen für periphere SIUX Baugruppen
ACD Einstellungen für ACD-G
VMI Einstellungen für analoges Voice Mail Interface
DOMAIN Einstellungen zur Domain Identifikation für CUG
KEYSYS Einstellungen für Key System
UMFOLT Daten der Umlenkungsfolgetabelle in DB ändern
ACC Einstellungen für Account Code
LEDTYP Die Zuordnung der LED-Anzeige
MLPP Multi-Level Precedence and Preemption Service

Über die Funktion SETZEN können Werte, die einer besonderen Sicherheitsüberwachung unterliegen, geschaltet werden. Alle Tabellen (ausgenommen TONTBL, OPTTBL: Hard Disk), die mit diesem AMO bearbeitet werden, sind in der Datenbasis initialisiert worden, so daß die Aktion EINRICHTEN des AMO entfällt. Die Daten werden nur verändert, abgefragt und regeneriert.

Querbeziehungen zu anderen AMOs:

AMO DIMSU : Dimensionierung FLEXAMA-Speicher

Zielprozessor: BP (Switching Unit)

Funktionen

REGENERIEREN Regenerieren zentrale Anlagendaten der SWU Passwort-Klasse 2
ABFRAGEN Abfragen zentrale Anlagendaten der SWU Passwort-Klasse 0
AENDERN Ändern zentrale Anlagendaten in der SWU Passwort-Klasse 2
SETZEN Setzen von ACD-G Einstellungen in der SWU (s.a. AENDERN-ZAND:ACD) Passwort-Klasse 5

Prozedurübersicht

REGENERIEREN-ZAND

REGENERIEREN-ZAND [TYP=<param>];

Beispiel:
Zentrale Anlagendaten regenerieren. Für den Zweig LOADWARE werden nur Kommandos für Baugruppen regeneriert, bei denen die Loadwarevariante ungleich 0 eingerichtet ist.

Eingabe:
REG-ZAND;

Ausgabe:
 AENDERN-ZAND:DATENALL,UEBERN,NEIN,FBKW,JA,NEIN,FBKW,JA,MUSIK,ANSAGE,5,JA,JA,TTMM, 0 ,
NEIN, 1 ,,80,100,NEIN,NEIN, 1 ,NEIN,0,5,NEIN,1-2-100,MODE1,719,JA,NEIN,NEIN,
JA,NEIN,JA,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,JA,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZAND:DATEN2,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,1,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,
TASTDRUK,ZENTR,HICOM,JA,NEIN, STANDARD ,NEIN,JA,NEIN,1,NEIN,NEIN, * XXX * ,
NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,DEUTSCH,JA,NODIV,NEIN,NEIN,NEIN,SWITOVER,NEIN,NEIN,JA,NEIN,,NEIN,
INTDNIS,NEIN,NEIN,NEIN, 0 ;
AENDERN-ZAND:DATEN3,20,JA,JA,NEIN,,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZAND:RUFTYP,DOPPELRUF2,EINFACHRUF2,DOPPELRUF1,EINFACHRUF1,EINFACHRUF2,EINFACHRUF1,
EINFACHRUF2,NOTRUF,MEHRTONRUF,EINFACHRUF1,DOPPELRUF2,EINFACHRUF2;
AENDERN-ZAND:PSM,JA,FREITON,NEIN,JA,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZAND:CIT,10,0, ,;
AENDERN-ZAND:TOENE, 01 , 00 , 00 , 0 ;
AENDERN-ZAND:CONFC,ALAW,0,3;
AENDERN-ZAND:OPTLOAD;
AENDERN-ZAND:OPTTBL,10,2,E1,;
AENDERN-ZAND:OPTTBL,10,3,66,;
AENDERN-ZAND:DIUWSP,1,KEINEAKT,REMAL&REMAL64&LOFRA64&AIS64&NOSIG64&REMCRC,ND;
AENDERN-ZAND:GE,BETRAG,100, 1 ,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZAND:VF,2,VERM1,JA,JA,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,
NEIN,0,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,1,JA,NEIN,NEIN,NEIN,JA;
AENDERN-ZAND:OPTISET, 24STD ,EUROPA,DEUTSCH&DEUTSCH&DEUTSCH&DEUTSCH&DEUTSCH,19,4,2,2,1,4,
NORMAL,80,7,JA, 2 ,NEIN,4,2,3,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZAND:SIUXPER, 0 , 0 ;
AENDERN-ZAND:ACD,NEIN,NEIN,,NEIN,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZAND:VMI,NEIN,8,6,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZAND:DOMAIN,PRIVAT,1;
AENDERN-ZAND:KEYSYS,NEIN,NEIN,JA,JA;
AENDERN-ZAND:ACC,F,NEIN;
AENDERN-ZAND:LEDTYP, SCHNELL , LANGSAM , AUS , LANGSAM , SCHNELL ;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,1,CFU,10,CFU;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,1,CFB,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,1,CFNR,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,1,CD,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,2,CFU,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,2,CFB,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,2,CFNR,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,2,CD,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,3,CFU,10,CFU;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,3,CFB,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,3,CFNR,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,3,CD,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,4,CFU,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,4,CFB,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,4,CFNR,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,4,CD,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,5,CFU,10,CFU;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,5,CFB,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,5,CFNR,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,5,CD,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,6,CFU,10,CFU;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,6,CFB,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,6,CFNR,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,6,CD,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,7,CFU,10,CFU;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,7,CFB,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,7,CFNR,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,7,CD,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,8,CFU,10,CFU&CFBvCFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,8,CFB,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,8,CFNR,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,8,CD,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,9,CFU,10,CFU;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,9,CFB,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,9,CFNR,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,9,CD,1,KEINE;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,10,CFU,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,10,CFB,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,10,CFNR,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:UMFOLT,10,CD,10,CFU&CFB&CFNR&CD;
AENDERN-ZAND:MLPP,NEIN,NEIN,NEIN,,0-0-0-0-0,NEIN;

ABFRAGEN-ZAND

ABFRAGEN-ZAND TYP=<param>;

Beispiel:
Abfragen für TYP=DATENALL:

Eingabe:
AB-ZAND:TYP=DATENALL;

Ausgabe:
    ALLGEMEINE SYSTEMDATEN:
=======================

UMLEGEN = UEBERN , HINWEIS = NEIN,
BERERH = FBKW ,
FREITON = NEIN, UMLVERH = NEIN,
NACHTBER = FBKW ,
VBZAUL = NEIN, HALTETON = ANSAGE,
ANATESIG = TON , DRPANZ = 10, AWTON = NEIN,
KONFAMT = JA , DATANZFO = TTMM,
LANDKZ = 0, WANRBEG = NEIN, MELODIE = 1,
FANGKZ = 0 , CPBLOWL = 80 , CPBUPPL = 100,
DURCHZL = NEIN, PREDIA = NEIN, SIUSPKZ = 1,
AMTRUF = JA , COEXN = 0 , ANZRR = 5 ,
SEVDIG = JA , PKNNR = 1-2-100 ,
DISPMODE = MODE1, PKNOTKZ = 22 ,
ROUTOPTE = NEIN, ROUTOPTS = NEIN, CALLOFF = NEIN,
PARARUF = NEIN,
DRZIELP = NEIN, ONEPARTY = NEIN, MELDVER = NEIN,
RWSAMTB = NEIN, VAMTAMT = NEIN, WAKOZIVO = NEIN,
ANSAMT = NEIN, ROEDEAKT = NEIN, WAMAKELN = NEIN,
AULPRUEF = NEIN, HTONSAAO = NEIN, NAWAVERZ = NEIN,
VERMANKL = NEIN, AUFSMZST = NEIN, AUFSSA = NEIN,
AKNASTAS = JA , WAUEBSAO = NEIN, GESPNAUF = NEIN;

AENDERN-ZAND

AENDERN-ZAND
TYP=CIT, {(min 1) FDGVGER=<number>, APIMAX=<number>, APS=<string>, SNSEPOOL=<key-num>};
TYP=CONFC, {(min 1) KENNL=<param>, KDAEMPF=<number>, TDAEMPF=<number>};
TYP=DATENALL, {(min 1) UMLEGEN=<param>, HINWEIS=<param>, BERERH=<param>, FREITON=<param>, UMLVERH=<param>, NACHTBER=<param>, VBZAUL=<param>, HALTETON=<param>, ANATESIG=<param>, DRPANZ=<number>, AWTON=<param>, KONFAMT=<param>, DATANZFO=<param>, LANDKZ=<string>, WANRBEG=<param>, MELODIE=<string>, FANGKZ=<key-num>, CPBLOWL=<number>, CPBUPPL=<number>, DURCHZL=<param>, PREDIA=<param>, SIUSPKZ=<string>, AMTRUF=<param>, COEXN=<number>, ANZRR=<number>, SEVDIG=<param>, PKNNR=<number>, DISPMODE=<param>, PKNOTKZ=<key-num>, ROUTOPTE=<param>, ROUTOPTS=<param>, CALLOFF=<param>, PARARUF=<param>, DRZIELP=<param>, ONEPARTY=<param>, MELDVER=<param>, VAMTAMT=<param>, WAKOZIVO=<param>, ANSAMT=<param>, ROEDEAKT=<param>, WAMAKELN=<param>, AULPRUEF=<param>, HTONSAAO=<param>, NAWAVERZ=<param>, VERMANKL=<param>, AUFSMZST=<param>, AUFSSA=<param>, AKNASTAS=<param>, WAUEBSAO=<param>, GESPNAUF=<param>};
TYP=DATEN2, {(min 1) HOTELNUM=<key-num>, UEBGMASA=<param>, DRAUNALL=<param>, KRWSNAST=<param>, ANZCHESE=<param>, AUSLSA=<param>, AULMQUIT=<param>, BTONFSPR=<param>, AULMAX=<number>, AULVMS1=<param>, FANGCSN7=<param>, AULUNLTG=<param>, BERUMIND=<param>, BERTRANS=<param>, ANSES=<param>, LSPRFREI=<param>, TEXTAUS=<param>, LIEFERER=<param>, ANZEIGNR=<param>, DIRWA=<param>, RNGZTYP=<string>, SOWTONRF=<param>, WAWIL=<param>, ROAUSVCM=<param>, FACBUF=<number>, VCMTRANS=<param>, HEULTON=<param>, ANZNUUN=<string>, ANZBUENA=<param>, NAWAWAWI=<param>, GRURUF=<param>, BKBLAETT=<param>, TEXTSEL=<param>, ANZGETLN=<param>, UUS=<param>, KAULZUVF=<param>, ISYNCSA=<param>, ROUTTON=<param>, SOFTREST=<param>, ANKLANAT=<param>, RRPBESET=<param>, SSTAT=<param>, FIKTLNNR=<param>, RRNONOTR=<key-num>, AUSBETON=<param>, TYPDNIS=<param>, CONFTON=<param>, AUSGBTON=<param>, CAMPON=<param>, USRKLG=<string>};
TYP=DATEN3, {(min 1) NWTOPTIM=<number>, DDSIMPBL=<param>, ANHRIDNR=<param>, RUNSUML=<param>, NETZTEAM=<param>, DAINTGR=<param>, CFUI=<param>, KAULAB=<param>, CLIPSTD=<param>, RWSZIEL=<param>, EXANTRF=<param>, IPDAVCCF=<param>};
TYP=DIUWSP,FIDX=<number>, AKTION=<param>, FEHLTYP=<param>, [MENGFU=<param>];
TYP=MLPP, {(min 1) MAUTO=<param>, MCAMP=<param>, MTONE=<param>, MLPPDISP=<string>, MLPPDOM=<number>, MABWVPL=<param>};
TYP=UMFOLT,UMLENIDX=<number>, UMART=<param>, {(min 1) MAXANZUM=<number>, ERLUMART=<param>};
TYP=GE, {(min 1) GEBANZEG=<param>, BETRAGK=<number>, GEBANZVF=<string>, GEBWAE=<param>, NETPROV=<param>};
TYP=LCR, {(min 1) LBERERH=<number>, XLBERERH=<param>, NLBER=<number>, XNLBER=<param>, VBZ=<number>};
TYP=LOADWARE,LWTYP=<string>, LWVAR=<string>;
TYP=LEDTYP, {(min 1) KLINGELN=<string>, BESASS=<string>, ANRUFUML=<string>, MERKMAL=<string>, PRIOR=<string>};
TYP=OPTISET, {(min 1) ZEITANZF=<string>, AKUSTID=<param>, SPRACHID=<param>, BTONLAUT=<number>, RUFLAUT=<number>, RUFKLANG=<number>, AUFMLAUT=<number>, GESPLAUT=<number>, LSPRLAUT=<number>, RAUMCHAR=<param>, RSRSLMO=<number>, MAXLAUT=<number>, SICHLAUT=<param>, TAABLKZ=<string>, DISPLOES=<param>, V2RUFKLG=<number>, AUSGBKON=<number>, ROLLLAUT=<number>, RFOUEB=<param>, HAMESCRL=<param>, SRVANRUF=<param>, PICKOPT=<param>, ATONNULL=<param>, DISPLOGO=<string>, AUNZWOK=<param>, CALLOG=<param>};
TYP=OPTLOAD;
TYP=OPTTBL,IDX=<number>, BYTE=<number>, WERTOPT=<hex>, [NAME=<string>];
TYP=PSM, {(min 1) TLNRUF=<param>, SUCHTON=<param>, LOESCH=<param>, NAWABES=<param>, EINSUCH=<param>, ANSINTPS=<param>, ANSEXTPS=<param>, ANACHB=<param>, AENDANZ=<param>, SYNCAPSM=<param>, ENDRAUT=<param>, NUMOFFEN=<param>, ISYNCPSM=<param>};
TYP=RESERVE,ELNUM=<number>, AKTIV=<param>;
TYP=RUFTYP, {(min 1) DRRUF=<string>, UMGELRUF=<string>, NAAMTRUF=<string>, NORMALRU=<string>, TERMINRU=<string>, NVRUF=<string>, BOTENRUF=<string>, NOTRUF=<string>, MTONRUF=<string>, RUECKRUF=<string>, WIEDRUF=<string>, COMGRUP=<string>};
TYP=SIUXPER, {(min 1) PEGMFV=<string>, PEGMFC=<string>};
TYP=TOENE, {(min 1) SIU=<string>, HZE=<string>, RDS=<string>, CONFKHW=<string>};
TYP=TONTBL,CPTON=<param>, SIUTON=<string>;
TYP=VF, {(min 1) ZVFUMMAX=<number>, VERMBTLN=<param>, VBZVF=<param>, WTONVF=<param>, SIGVF=<param>, VFPRUEF=<param>, VFUELZ=<param>, VFUELM=<param>, VFTRENN=<param>, VFRUFAKT=<param>, WARTVF=<param>, PRIOAO=<param>, UEBLPM=<param>, AUNA=<param>, VFZUTMLM=<param>, VFLKZ=<number>, ISYNCVF=<param>, KSPEXTPM=<param>, RUFRUECK=<param>, AULSTEU=<param>, ENCHTAKT=<number>, ENACHT=<param>, LRNOT=<param>, MANBANDA=<param>, FIRM1000=<param>}, [WEITER=<param>];
TYP=ACD, {(min 1) ACDERL=<param>, MITHOERT=<param>, ACDWABE=<number>, UNAGTNU=<param>, AMTMELD=<param>, QUERMELD=<param>, ANSMELD=<param>};
TYP=VMI, {(min 1) MWIOFFEN=<param>, ALAEN=<number>, BLAEN=<number>, MFVSTRG=<param>, UEBERN=<param>, KAAUSGEH=<param>, PIN=<param>, VMIBLEN=<param>};
TYP=DOMAIN,DOMTYP=<param>, DOMAINNR=<number>;
TYP=KEYSYS, {(min 1) COSLNBAS=<param>, ANZLNBAS=<param>, HALTAKT=<param>, HALTNAKT=<param>};
TYP=ACC, {(min 1) DCDRACC=<hex>, ACCMEINT=<param>};

Ändern der Loadware für Textansagen:
Es stehen mehrere Loadwarevarianten auf der Hard Disk zur Verfügung. AEND-ZAND:TYP=DATENALL,SIUSPKZ=6; Es wird die angegebene Variante auf Hard Disk gesucht und falls vorhanden, in die DB eingetragen. Mit EINSCHALTEN-USSU:SIU; wird das Nachladen angestoßen (auch im Standby-Rechner), erst dann ist die Sprache aktiv.

Zur Landesanpassung der Töne und Hörzeichenempfänger werden im AMO-ZAND die Parameter SIU und HZE entsprechend der passenden Tontabelle bzw. Hörzeichentabelle geändert. Die eingestellten Tabellen müssen anschließend in die SIU geladen werden (EINSCHALTEN-USSU:SIU; oder Hardrestart mit AMO REST).

Die Parameter ANATESIG und HALTETON im AMO ZAND sind für die unterschiedlichen Signalisierungsarten entsprechend der nachfolgenden Tabelle einzugeben.

Parameter Signalisierung
HALTETON ANATESIG Extern Intern
ANSAGE TON Ansage Musik
MUSIK TON Musik Musik
MUSIK ANSAGE Musik Ansage
ANSAGE ANSAGE Ansage Ansage

Ändern der Pegelvarianten für periphere SIUX:
Für periphere SIUX werden länderspezifischen Pegelvarianten über INIT-Dateien eingestellt.

SETZEN-ZAND

SETZEN-ZAND MITHOER=<param>;

Mittels dieser Funktion können Einstellungen für ACD-G gemacht werden. Weitere Einstellungen sind über AENDERN, TYP=ACD möglich. Der Wert des Parameters kann mit ABFR-ZAND:TYP=ACD abgefragt werden.

Parameterbeschreibung

ACCMEINT Account Code mit einer Taste aktivieren
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Mit ACD-Taste CDR und ACD-G betaetigen FALSE
NEIN Mit CDR-Taste CDR betaetigen, mit ACD-Taste ACD-G betaetigen) (DB-Initialisierung) TRUE
ACDERL ACD-G schalten. Vor dem Setzen wird die Speicherbelegung geprüft. Es wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ACD-G einschalten TRUE
NEIN ACD-G ausschalten. Nur ausschalten, wenn sich keine ACD-Teilnehmer im Gesprächszustand befinden!!! (DB-Initialisierung) FALSE
ACDWABE Wabegruppe für ACD-G-ACL einstellen
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-63
AENDANZ Ausgabe des letzten Teiles der A-Rufnummer. Ist bei der Ausgabe zur PSE die ermittelte A-Rufnummer zu lang, wird bei NEIN der erste Teil ausgegeben, z.B. 004989722xxxx. Bei JA wird der letzte Teil ausgegeben, z.B. xxx3100. (Siehe auch Parameter ANACHB)
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Letzten Teil ausgegeben TRUE
NEIN Ersten Teil ausgegeben (DB-Initialisierung) FALSE
AKNASTAS Nachtnebenstelle bekommt Anklopfton bei kommendem Amtsanruf auch, wenn sie sich im Gespräch mit einem internen Teilnehmer befindet, der absoluten Anruf/Anklopfschutz (DAS mit AMO-COSSU gesetzt) besitzt
Eingabeart: Einzelwert, 48. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anklopfton auf Nachtnebenstelle (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Kein Anklopfton auf Nachtnebenstelle FALSE
AKTION Aktion, bei der die eingegebenen Fehlertypen wirksam sind
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: KEINEAKT Keine Aktion. (Keine Referenztaktabschaltung bei den eingetragenen L1-Fehlern (DB-Initialisierung)
SPEZAKT Spezialaktion
WSPERRE Weiche Sperre
AKTIV Einschalten eines Elementes des CENTR_FCT_SWITCH_SET. Die Bedeutung des Elementes wird kundenindividuell bekanntgegeben.
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: JA Einschalten TRUE
NEIN Ausschalten (DB-Initialisierung) FALSE
AKUSTID Akustikfilter ID für Optiset/Optipoint. Nach Änderung des Wertes wird ein Download der Endgeräte veranlaßt.
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: EUROPA Europa (DB-Initialisierung) DB_ACOUFI_EUROPE
HONGKONG Hongkong DB_ACOUFI_HONGKONG
JAPAN Japan DB_ACOUFI_JAPAN
RES1 Reserve 1 DB_ACOUFI_RESERVE_04
RES2 Reserve 2 DB_ACOUFI_RESERVE_05
RES3 Reserve 3 DB_ACOUFI_RESERVE_06
RES4 Reserve 4 DB_ACOUFI_RESERVE_07
USA USA DB_ACOUFI_US
ALAEN Länge der A-Rufnummer, die VMI bei Belegung mitgegeben wird.
DB-Initialisierung: 8
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 2-18
AMTMELD BEI AMTSANRUFEN ZU ACD WIRD NACH ERFOLGTER RUFZUTEILUNG OHNE VORHERIGE MUSIK ODER ANSAGE IMMER EIN MELDEN ZUM AMT SIGNALISIERT.
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA MELDEN ZUM AMT NACH ERFOLGTER RUFZUTEILUNG TRUE
NEIN KEINE RUECKMELDUNG ZUM AMT (DB-Initialisierung) FALSE
AMTRUF Amtsruf auch bei vermittelten Gesprächen und bei Rückfrage aus Amtsgesprächen.
Eingabeart: Einzelwert, 23. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Amtsruf TRUE
NEIN Kein Amtsruf (DB-Initialisierung) FALSE
ANACHB Ausgabeformat zu einer PSE festlegen (siehe auch Parameter AENDANZ)
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Adresse + Ev. Code Ziffer + Display-Info [A-Rufnummer] TRUE
NEIN Display-Info [A-Rufnummer]+ Adresse + Ev. Code Ziffer (DB-Initialisierung) FALSE
ANATESIG Quittungssignalisierung am ANATE
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: ANSAGE Ansage DB_SIGNAL_ANSAGE
TON Ton (Ansage) (DB-Initialisierung) DB_SIGNAL_TON
ANHRIDNR Keine Anzeige von Rufnummer und Name eines geheimen internen/externen Anrufers beim Vermittlungsplatz
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Akzeptiere immer Anzeignunterdrueckung fuer off-net und on-net Anrufe (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Ignoriere die Anzeignunterdruckung fuer on-net und on-net Anrufe FALSE
ANKLANAT Wenn bei einem Anate ein Anruf ankloft, soll nach Drücken der Flash-Taste, der anklopfende Anruf übernommen werden und der bisherige Partner gehalten werden. Durch erneutes Drücken der Flash-Taste soll zwischen den beiden Partnern gemakelt werden. ACHTUNG: Übernahme ist nicht möglich wenn ein RF-Gespräch besteht.
Eingabeart: Einzelwert, 40. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Übernahme von anklopfenden Anruf bei Anate aktiviert TRUE
NEIN Übernahme von anklopfenden Anruf bei Anate deaktiviert (DB-Initialisierung) FALSE
ANRUFUML Auf der Leitungstaste, wenn Call Forward aktiviert hat (DB-Initialisierung: AUS)
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AUS Aus DB_SYM_LED_OFF
BLINKEN Blinken DB_SYM_LED_CAD_2
BLINKSCH Blinksch DB_SYM_LED_CAD_4
EIN Ein DB_SYM_LED_ON
LANGSAM Langsam DB_SYM_LED_CAD_6
MEDIUM Medium DB_SYM_LED_CAD_3
SCHNELL Schnell DB_SYM_LED_CAD_5
SEHRSCH Sehr Schnell DB_SYM_LED_CAD_1
ANSAMT Lokale Durchschaltung bei gehend AMT erfolgt nach SETUP ACK. Ohne Flag: Lokale Durchschaltung nach CALL PROC, Transit nach SETUP ACK.
Eingabeart: Einzelwert, 39. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Durchschalten TRUE
NEIN Auslösen (DB-Initialisierung) FALSE
ANSES Kundenspezifische synchrone Ansage
Eingabeart: Einzelwert, 15. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Synchrone Ansage TRUE
NEIN Keine synchrone Ansage (DB-Initialisierung) FALSE
ANSEXTPS Anlegen von Ansage bei externem Anruf zur PSM
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Ansage TRUE
NEIN Keine Ansage (DB-Initialisierung) FALSE
ANSINTPS Anlegen von Ansage bei internem Anruf zur PSM
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Ansage TRUE
NEIN Keine Ansage (DB-Initialisierung) FALSE
ANSMELD Anrufer in ACD Gruppe wollen Gebuehrenerfassung erst , wenn der ACD Agent sich meldet. Normalerweise beginnt die Gebuehrenerfassung sobald der Anrufer an eine ACD-Ansage kommt. Dies wird beim Carrier ausgelost wegen der CONNECT-Meldung, welche durch HiPath 4000 zum Carrier geschickt wird, nachdem der Anrufer die ACD Ansage hort. Ohne CONNECT Meldung wird der Sprachweg bei dem meisten Carrier nicht durchgeschaltet. Wenn ein Carrier EarlyConnect unterstutzt (Carrier schaltet die Sprache ohne CONNECT durch), dann kann HiPath 4000 eine PROGRESS Meldung zum Carrier schicken und eine ACD Ansage ohne Gebuhren einspielen. Dies ist maximal fur 120 Sekunden moglich, weil die Carrier dann eine CONNECT Meldung fur die Sprachdurchschaltung erwarten. Dieser Parameter ermoglicht, anstelle der CONNECT-Meldung eine PROGRESS-Meldung zu schicken, wodurch die Vergebuehrung erst beginnt, wenn sich tatsachlich der ACD-Agent meldet.
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA " Connect - Meldung auch bei ACD - Ansage / Musik TRUE
NEIN No connect-Meldung bei ACD-Ansage / Musik (DB-Initialisierung) FALSE
ANZBUENA Bündelname im Display von Teilnehmer B anzeigen, wenn Rufnummer von Teilnehmer A unbekannt ist oder unterdrückt wurde (nur bei Externverbindung). Siehe auch Parameter ANZNUUN und ANZGETLN. Bei internen Anrufen wird, wenn die Rufnummernanzeige unterdrückt ist, immer der mit Parameter ANZNUUN angegebene String angezeigt bzw. der Standardwert '*XXX*'.
Eingabeart: Einzelwert, 29. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Bündelname anzeigen TRUE
NEIN String von Parameter ANZNUUN anzeigen. (DB-Initialisierung) FALSE
ANZCHESE Anzeige von Rufnummer und Name am Display der Erst- und Zweitsekretärin anstatt CHEF1/ CHEF2
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anzeige von Rufnummer und Name TRUE
NEIN Anzeige CHEF1/CHEF2 (DB-Initialisierung) FALSE
ANZEIGNR Anzeige der eigenen Rufnummer am Display im Ruhezustand (fuer Optiset/Optipoint)
Eingabeart: Einzelwert, 19. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anzeige der eigenen Rufnummer TRUE
NEIN Keine Anzeige (DB-Initialisierung) FALSE
ANZGETLN Gehende Belegung zu Geheimteilnehmer B fuehrt nie zur Anzeige des RICHT- oder Buendelnamens beim A-Teilnehmer. DB-Initialization: nein
Eingabeart: Einzelwert, 34. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
ANZLNBAS Rufnummer und Name der aktiven Line anzeigen anstatt die des zugeordneten Gerätes.
Der Parameter sollte immer gleich wie COSLNBAS gesetzt werden!
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Rufnummer und Name der aktiven Line anzeigen TRUE
NEIN Rufnummer und Name des zugeordneten Gerätes anzeigen (DB-Initialisierung) FALSE
ANZNUUN Anzeigetext im Display von Teilnehmer B, wenn die Rufnummer von Teilnehmer A unbekannt ist oder unterdrückt wurde. Dies gilt für Anrufe von intern, extern und aus dem öffentlichen Netz (siehe auch Parameter ANZBUENA und ANZGETLN). DB-Initialisierung = '*XXX*'
Eingabeart: Einzelwert, 28. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, max. 24-stellig
ANZRR Anzahl möglicher Rückrufe pro DIGITE. DB-Initialisierung: 5
Eingabeart: Einzelwert, 25. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-99
APIMAX Maximale Anzahl der gleichzeitig aktiven API Sessions. DB-Initialisierung: 10
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-9999
APS SWU-APS Name (z.B. S0-EJ0) DB-Initialisierung: Leerzeichen
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, 6-stellig
ATONNULL Aufmersamkeitston kann null sein
Eingabeart: Einzelwert, 23. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Aufmersamkeitston kann null sein TRUE
NEIN Aufmersamkeitston kann nicht null sein (DB-Initialisierung) FALSE
AUFMLAUT Initalisierungswert für Optiset/Optipoint Aufmerksamkeitsruf.
DB-Initialisierung: 2
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-7
AUFSMZST Aufschalten auf Gespräche in mehreren Zuständen
Eingabeart: Einzelwert, 46. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Aufschalten auf Gespräche TRUE
NEIN Kein Aufschalten auf Gespräche (DB-Initialisierung) FALSE
AUFSSA Aufschalten auf Sammelanschluß
Eingabeart: Einzelwert, 47. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Aufschalten auf Sammelanschluß TRUE
NEIN Kein Aufschalten auf Sammelanschluß (DB-Initialisierung) FALSE
AULMAX Mehrfach Anrufumleitungen. Wenn A zu B umleitet und B auch eine AUL zu C aktiviert hat, wird ein Anruf zu A bis zu C weitergeleitet. Die RWS ist von AULMAX nicht betroffen. Hat B zum VMS umgeleitet, so wirkt die AULMAX nicht. DB-Initialisierung: 5
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 1-10
AULMQUIT Anrufumleitung mit Quittung durch Zielteilnehmer. Um einen Mißbrauch der Anrufumleitung zu verhindern, wird das Leistungsmerkmal erst nach Quittierung durch den Teilnehmer, zu dem umgeleitet werden soll, aktiviert. Es wurde eine entsprechende Serverlösung realisiert. Im Grundsystem wird durch AULMQUIT bei ANATEs das Programmieren eines variablen Anrufumleitungszieles unterdrückt.
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anrufumleitung mit Quittung TRUE
NEIN Anrufumleitung ohne Quittung (DB-Initialisierung) FALSE
AULPRUEF Prüfen der Verfügbarkeit des AUL-Zieles beim Einleiten der Umleitung. (Ziel muß z.B. READY, kein Anrufschutz sein).
Eingabeart: Einzelwert, 42. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Prüfen TRUE
NEIN Nicht prüfen (DB-Initialisierung) FALSE
AULSTEU Steuerung des Anfrufs bei Anrufumleitung beim Zielteilnehmer
Eingabeart: Einzelwert, 20. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Steuerung des Anruf bei AUL aktivieren
Falls der Parameter AULSTEU=JA, gibt es auch im Falle PARARUF=JA (Zweig DATENALL) keinen Parallelruf.
TRUE
NEIN Steuerung des Anruf bei AUL deaktivieren (DB-Initialisierung) FALSE
AULUNLTG Anrufumleitungsziele netzweit auf unbewählte Leitungen einrichten
Eingabeart: Einzelwert, 12. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einrichten TRUE
NEIN Kein Einrichten (DB-Initialisierung) FALSE
AULVMS1 Anrufumleitung zum VMS des angerufenen Teilnehmers. Der Parameter AULMVMS ist nicht mehr gueltig seit HIPATH 4000 .
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anrufumleitung zum VMS des angerufenen Teilnehmers TRUE
NEIN Anrufumleitung zum VMS des letzen Umleitungszieles (DB-Initialisierung) FALSE
AUNA Variante zur automatischen Nachtschaltung, wenn mit AMO-VFGR für eine beliebige Platzgruppe Parameter AUNA gesetzt wurde.
Eingabeart: Einzelwert, 14. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA VF, von dem der Anruf weitergeschaltet wird, wird gesperrt TRUE
NEIN VF, von dem der Anruf weitergeschaltet wird, bleibt in Betrieb (DB-Initialisierung) FALSE
AUNZWOK Anrufuebernahme des Zweitanrufs mit OK-Taste moeglich
Eingabeart: Einzelwert, 25. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Uebernahme zusaetzlich mit OK-Taste moeglich (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Uebernahme nur mit Kennzahl oder Anrufuebernahmetaste FALSE
AUSBETON Ausser Betrieb Tone
Eingabeart: Einzelwert, 45. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten Ausser Betrieb Tone (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Ausschalten Ausser Betrieb Tone FALSE
AUSGBKON Initalisierungswert für optipoint 500 Ausgabe Kontrast.
DB-Initialisierung: 2
Eingabeart: Einzelwert, 17. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-3
AUSGBTON Ein/ausschalten von Tonen fuer Telefon mit Ausgabe
Eingabeart: Einzelwert, 48. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten von Tonen fuer Telefon mit Ausgabe TRUE
NEIN Ausschalten von Tonen fuer Telefon mit Ausgabe (DB-Initialisierung) FALSE
AUSLSA Letzter Teilnehmer im Sammelanschluß kann sich auch herausschalten
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Herausschalten TRUE
NEIN Kein Herausschalten (DB-Initialisierung) FALSE
AWTON Amtswählton einspeisen
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einspeisen TRUE
NEIN Kein Amtswählton (DB-Initialisierung) FALSE
BERERH Berechtigungserhöhung beim Vermitteln unbewählter Leitungen. Die Werte (TF1-TF6), FBKW und HAB können nur alternativ angegeben werden (die Werte TF1-TF6 können gekettet werden). Wird mindestens einer der Werte TF1-TF6 angegeben, so wird automatisch FBKW gelöscht, aber AMT zusätzlich gesetzt. Wird FBKW angegeben, so wird automatisch TF1-TF6 gelöscht und AMT zusätzlich gesetzt. Wird HAB angegeben, so werden sowohl FBKW als auch TF1-TF6 und AMT gelöscht.
Eingabeart: 1 bis 6 Einzelwerte, gekettet mit &, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: FBKW Fernberechtigt, keine Wahlkontrolle (DB-Initialisierung) DB_AUTH_A_FERNBERECHTIGT
HAB Halbamtsberechtigt DB_AUTH_A_HALB
TF1 Teilfernberechtigt 1 DB_AUTH_A_TEILFERN_1
TF2 Teilfernberechtigt 2 DB_AUTH_A_TEILFERN_2
TF3 Teilfernberechtigt 3 DB_AUTH_A_TEILFERN_3
TF4 Teilfernberechtigt 4 DB_AUTH_A_TEILFERN_4
TF5 Teilfernberechtigt 5 DB_AUTH_A_TEILFERN_5
TF6 Teilfernberechtigt 6 DB_AUTH_A_TEILFERN_6
BERTRANS Berechtigungsprüfung beim Transfer von gehenden Externgesprächen. Hat das Übergabeziel die COS-Berechtigung NIB, so wird die Übergabe, unabhängig vom LCOS-Wert immer abgewiesen. Hat das Übergabeziel in COS die Halbamtsberechtigung HAB oder eine gehende Amtsberechtigung, z.B. FBKW o. TF1, so ist das Verhalten vom Parameter BERTRANS abhängig.
Eingabeart: Einzelwert, 14. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Übergabe möglich, falls LCOS eine gehende Amtsverbindung erlaubt TRUE
NEIN Übergabe möglich, auch wenn LCOS die gehende Amtsverbindung nicht erlaubt (DB-Initialisierung) FALSE
BERUMIND Individuelle Berechtigungsumschaltung wird durch Gruppen- oder Zeitumschaltungen nicht rückgängig gemacht, z.B. während des Urlaubs, sie muß individuell zurückgenommen werden.
Eingabeart: Einzelwert, 13. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Individuelle Berechtigungsumschaltung TRUE
NEIN Keine individuelle Berechtigungsumschaltung (DB-Initialisierung) FALSE
BESASS LED-Anzeige bei gehaltener Leitung (DB-Initialisierung: LANGSAM)
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AUS Aus DB_SYM_LED_OFF
BLINKEN Blinken DB_SYM_LED_CAD_2
BLINKSCH Blinksch DB_SYM_LED_CAD_4
EIN Ein DB_SYM_LED_ON
LANGSAM Langsam DB_SYM_LED_CAD_6
MEDIUM Medium DB_SYM_LED_CAD_3
SCHNELL Schnell DB_SYM_LED_CAD_5
SEHRSCH Sehr Schnell DB_SYM_LED_CAD_1
BETRAGK Kundenindividueller Umrechnungsfaktor für die normierten Impulse. Dieser Wert wird als Multiplikator verwendet, z.B. 23 in der BRD. Wenn in einem Hotel für einen Gebührenimpuls z.B. 50 Pfennig berechnet werden sollen, dann ist BETRAGK=50 einzugeben. DB-Initialisierung: 1
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 1-65535
BKBLAETT Blättern im Briefkasten der Heimatstation von einer Fremdstation aus bei netzweiter PIN- Einstellung innerhalb einer Anlage. Außerdem kann mit Starttaste eine Verbindung zum Heimat-VMS aufgebaut werden.
Eingabeart: Einzelwert, 32. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Blättern im Briefkasten TRUE
NEIN Kein Blättern (DB-Initialisierung) FALSE
BLAEN Länge der B-Rufnummer, die VMI bei Belegung mitgegeben wird.
DB-Initialisierung: 6
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 2-18
BOTENRUF Botenruf (DB-Initialisierung: EINFACHRUF2)
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
BTONFSPR Besetztton für Teilnehmer mit Freisprechen, wenn gerufener Teilnehmern besetzt ist (Staffelwahl)
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Besetztton TRUE
NEIN Kein Besetztton (DB-Initialisierung) FALSE
BTONLAUT Grundlautstärke des Optiset/Optipoint internen Besetzttones.
DB-Initialisierung: 19
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-31
BYTE Zu änderndes Byte im Datensatz der Optionstabelle
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: numerisch, 1-80
CALLOFF Netzweites (CorNet-DPNSS) CALL OFFER.
Eingabeart: Einzelwert, 32. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Netzweites CALL OFFER TRUE
NEIN Kein Netzweites CALL OFFER (DB-Initialisierung) FALSE
CALLOG Die Eintraege in der Anrufliste koennen prinzipiell vom Endgeraet aus geloescht werden. Mit diesem Schalter kann diese Funktion jedoch unterdrueckt werden.
Eingabeart: Einzelwert, 26. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA loeschen der Anrufliste im Servicemenu unterdruecken TRUE
NEIN loeschen der Anrufliste im Servicemenu nicht unterdruecken (DB-Initialisierung) FALSE
CAMPON Ein/ausschalten US Campon beep
Eingabeart: Einzelwert, 49. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA US Campon Beep TRUE
NEIN IM Campon Beep (DB-Initialisierung) FALSE
CFUI Anrufumleitung Benutzeroberflaeche ohne feste Umleitung vom Endgeraet.

* feste Anrufumleitung wird im Optiset/Optipointmenue nicht angeboten
* keine Anrufumleitungsinformation im Display im Ruhezustand
* Anrufumleitung LED Signalisierung auch fuer variable CFB und variable CFNR

Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anrufumleitung Benutzeroberflaeche ohne feste Umleitung vom Endgeraet (muss in USA gesetzt werden) TRUE
NEIN Anrufumleitung Benutzeroberflaeche mit fester Umleitung vom Endgeraet (IM) (DB-Initialisierung) FALSE
CLIPSTD CLIP Protokoll Standart fuer analoge Teilnehmer (DB-Initialisierung: ETSIFSK)
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AKATDTMF DTMF MIT ZUERST A UND FOLGEND TEL. KATEGORIE 1 DB_DH_CLIP_ACAT_DTMF
BCMDMF BELCORE mit FSK und Multiple Data Message Format DB_DH_CLIP_BELLCORE_MDMF
BCMDMF2 BELCORE mit FSK 2 und Multiple Data Message Format DB_DH_CLIP_BELLCORE_MDMF_2
BCSDMF BELCORE mit FSK und Single Data Message Format DB_DH_CLIP_BELLCORE_SDMF
BCSDMF2 BELCORE mit FSK 2 und Single Data Message Format DB_DH_CLIP_BELLCORE_SDMF_2
ETSIDTMF ETSI mit DTMF(Dual Tone Multi Frequency) DB_DH_CLIP_ETSI_DTMF
ETSIFSK ETSI mit FSK(Frequency Shift Key) DB_DH_CLIP_ETSI_FSK
ETSIFSK2 ETSI mit FSK(Frequency Shift Key) 2 DB_DH_CLIP_ETSI_FSK_2
COEXN Class of external-night für Nachtnebenstellen. Die externe Berechtigungsklasse COEX wird für aktivierte Nachtnebenstellen durch diesen Parameter ermittelt (z.B. Anwendung China). DB-Initialisierung: 0
Eingabeart: Einzelwert, 24. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-16
COMGRUP Rufsignal fuer Comgruppe (DB-Initialisierung: EINFACHRUF2)
Eingabeart: Einzelwert, 12. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
CONFKHW Ländergruppenspezifische Einstellung der Töne für die Konferenzbaugruppe für kompakte Hardware and SCC-Baugruppe
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0 Bundesrepublik Deutschland (DB-Initialisierung) 0
1 Österreich 1
10 Ungarn 36
11 Indien 37
12 Oman 38
13 GUS 39
14 Kamerun 40
15 Israel 41
16 Korea 42
17 Türkei 43
18 Japan 44
19 Vietnam 45
2 Schweiz 2
20 Kenia 72
21 Zimbabwe 73
23 Algerien 75
24 Nigeria 76
25 Kongo 77
26 Äthiopien 78
27 Burundi 79
28 Pakistan 80
29 Jugoslawien 81
3 Belgien 3
4 Australien 4
5 Spanien 5
6 Südafrika 6
7 Großbritannien, Irland 7
8 Finnland 8
9 Portugal/Brasilien 9
A Frankreich 10
B Niederlande 11
C China,Tanzania 12
D Italien 13
E Malaysia 14
F Polen 15
G Mexiko 16
H Dänemark 17
J Tschechien 19
M Singapur 22
N Indonesien 23
O Thailand 24
P Philippinen 25
Q Brasilien 26
R Griechenland 27
S Hongkong 28
T Marokko 29
U Schweden 30
CONFTON Piep-Ton-Mechanismus im DH schalten
Eingabeart: Einzelwert, 47. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten Piep-Ton-Mechanismus im DH schalten. Bestaetigungs Tone: 3 Pieps. TRUE
NEIN Ausschalten Piep-Ton-Mechanismus im DH schalten. Bestaetigungs Tone: IM-Version. (DB-Initialisierung) FALSE
COSLNBAS COS der aktiven Line verwenden anstatt der des zugeordneten Gerätes.
Der Parameter sollte immer gleich wie ANZLNBAS gesetzt werden!
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA COS der aktiven Line verwenden TRUE
NEIN COS des zugeordneten Gerätes verwenden (DB-Initialisierung) FALSE
CPBLOWL CPB-LOWER-LIMIT (CPB = Verbindungsspeicher). Die Anzahl der CPB wird durch den AMO DIMSU bestimmt. Ein Teil der CPB muß für kommende Verbindungen, Folgeverbindungen und Röchelverbindungen freibleiben. Der Parameter CPBLOWL definiert diese Menge, die durch Eingangsbelegungen nicht belegt werden kann. Die CPB werden vom größten zum kleinsten Index belegt. Wird dieser Index erreicht, wird der Zustand UEBERLAST gesetzt. Der Device Handler läßt keine Eingangsbelegung mehr zu. Ein zweiter Parameter, CPB-UPPER-LIMIT, der grösser sein muß, setzt den Überlastzustand aus, wenn entsprechend viele CPB freigeworden sind. Der Parameter CPBLOWL muß grösser sein als die Anzahl Leitungssätze (Parameter im AMO DIMSU) DB-Initialisierung: 80
Eingabeart: Einzelwert, 18. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 1-999
CPBUPPL CPB-UPPER-LIMIT (CPB = Verbindungsspeicher). Der Parameter muß grösser sein als CPBLOWL. Die Differenz sollte nicht zu klein sein, damit nicht dauernd auf Überlast und zurückgeschaltet wird. Ferner muß CPBUPPL kleiner oder gleich der maximalen Anzahl CPB (Parameter im AMO DIMSU) sein. DB-Initialisierung: 100
Eingabeart: Einzelwert, 19. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 1-999
CPTON Vermittlungstechnischer Ton
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: AFSAUTO Automatischer Aufschalteton DB_AUTOMAT_INTRUSION_TONE
AFSTON Aufschalteton DB_AUFSCHALTETON
AFSVORW Aufschaltevorwarnton DB_INTRUS_PREWARNING_TONE
ANKLTON Anklopfton DB_ANKLOPFTON
ARSTON Anrufschutzton DB_ANRUF_SCHUTZ_TON
ATONKONF Anklopfton bei Konferenz DB_ANKLOPFTON_KONF
AUFMERK Aufmerksamkeitston DB_NIGHT_EXT_ALERTING_TONE
AUFVERZ Aufforderung zum Verzicht Ton (umfaßt auch BTLNAUFG-Ton außerhalb USA) DB_AUFFORD_Z_VERZICHT_TON
AWVPL Ansage bei Abwurf zum Vermittlungsplatz DB_ANSAGE_BEI_AWVPL
BITTEWAR Bitte warten DB_BITTE_WARTEN
BTLNAUFG B-Teilnehmer aufgelegt (nur für USA) DB_PARTNER_RELEASED_TONE
BTON Besetztton DB_BESETZTTON
CONFDISC Konferenz-Abbau-Ton DB_CALL_CONF_DISC_TONE
DRUFTON Datenrufton DB_DATENRUFTON_V25
EANKLTON Erster Anklopfton DB_ERSTER_ANKLOPFTON
EFREITON Erster Freiton DB_ERST_FREITON
FREITON Freiton DB_FREITON
FRTANKL Freiton bei Anklopfen DB_SPECIAL_RINGBACK_TONE
GASSBES Gassenbesetztton DB_GASSENBESETZT
HEULTON Heulton nach Besetzttonende DB_HOWLER_TONE
KONFTON Konferenzton DB_CONFERENCE_TONE
LCRET LCR Expensive route Ton DB_EXPENSIVE_TONE
LCRPRFLF LCR-Route-Pruefung laeuft noch DB_ROUTE_ADV_TONE
MAUFTON Mithöraufmerksamkeitston DB_MITHOER_AUFMERK_TON
MUSIC Music-on-hold DB_MUSIC_ON_HOLD
NACHRILV Nachricht liegt vor DB_NACHRICHT_LIEGT_VOR
NAWA Ansage Nachwahl DB_ANN_POST_DIAL
NIBER Nicht berechtigt DB_NICHT_BERECHTIGT
NICHTERR Teilnehmer nicht erreichbar DB_TLN_NICHT_ERREICHBAR
NIMO Nicht möglich DB_NICHT_MOEGLICH
NUTON Nummer unbekannt Ton DB_NU_TON
ORTANS Ortsansage DB_ORTSANSAGE
PRUEFTON Prüfton DB_TEST_TONE_SENDER
PSMABSEN PSM-Piepser in Ablagefach DB_WARTETON_PSM_ABSENCE
QTONNEG Negativer Quittungston DB_QTON_NEGATIV
QTONPMW Quittungston positiv mit Wahl DB_QTON_POSITIV_MIT_WAHL
QTONPOS Positiver Quittungston DB_QTON_POSITIV
ROUTTON SNCF Frankreich: Routing Ton DB_ROUTING_TONE
RTOTON1 Test der 1. HZE-Gruppe DB_RTO_TEST_TONE_RECEIVER_1
RTOTON2 Test der 2. HZE-Gruppe DB_RTO_TEST_TONE_RECEIVER_2
RUECKANK Rückrufankündigungston DB_CALL_BACK_ACKNOW_TONE
SAAO Ansage Sammelanschlußordner DB_ANN_SAAO
SONDWTON Sonderwählton DB_SONDER_WTON
TRENNTON Trennton DB_EMERGENCY_DISC_TONE
TRNKQABG Trunk-Queueing fuer abgehobenen Tln DB_QUEUE_TONE_SHORT
UBWTNRLV Unterbrochener Waehlton bei vorliegender Nachricht DB_NO_ANSWER_RECALL_ID_TON
VOICEMAL Voice mail DB_VOICE_MAIL
WAHLVERZ Wahlverzugston DB_DIAL_TIME_OUT_TONE
WARTETON Warteton DB_WAIT_IN_HOLD_STATE_TONE
WARTEXT Warteton extern DB_WARTETON_EXTERN
WARTH1 Warteton Halten 1 DB_WARTETON_HALTEN_1
WARTH2 Warteton Halten 2 DB_WARTETON_HALTEN_2
WARTINT Warteton intern DB_WARTETON_INTERN
WARTPSE Warteton PSE DB_WARTETON_PSE
WARTSA Warteton Sammelanschluß DB_WARTETON_SA
WTON2KZP Zweiter Waehlton nach Kennzahlwahl DB_PAUSED_DIAL_TONE
WTONEXT Externer Wählton DB_WTON_EXTERN
WTONEXT2 Zweiter externer Waehlton DB_SECOND_DIAL_TONE
WTONINT Interner Wählton DB_WTON_INTERN
WTONRKFR Waehlton nach Rueckfrage DB_RECALL_DIAL_TONE
WTONSEQU Waehlton fuer weitere Wahlsequenz DB_REQUEST_DIAL_TONE
ZIPTON Hinweiston automatisches Durchschalten bei ACD-G DB_ZIP_TONE
ZZTNIMO Zur Zeit nicht möglich DB_ZUR_ZEIT_NICHT_MOEGLICH
DAINTGR Direktansprechen nur in Interressensgruppen (DB-Initialisierung: NEIN)
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
DATANZFO Datum-Anzeige-Form am VF- und Terminal-Display (DIGITE)
Eingabeart: Einzelwert, 13. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: MMTT Datumsausgabe Monat/Tag FALSE
TTMM Datumsausgabe Tag/Monat (DB-Initialisierung) TRUE
DCDRACC Default CDR Account Code.DB-Initialisierung ist H'0F. Mit einsetzen F kann man das Inhalt von DCDRACC zu H'0F aus loeschen
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: hexadezimal, max. 12-stellig
DDSIMPBL Ein/ausschalten automatische Rueckfrage/Flash bei Namenstasten
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten automatische Rueckfrage/Flash bei Namenstasten TRUE
NEIN Ausschalten automatische Rueckfrage/Flash bei Namenstasten FALSE
DIRWA Direkter Wiederanruf nach Vermitteln über allgemeines Abfragen durch Umgehung des Anrufordners
Eingabeart: Einzelwert, 20. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Direkter Wiederanruf TRUE
NEIN Keine Wiederanruf (DB-Initialisierung) FALSE
DISPLOES Nummer des Anrufers im Display löschen nach Zeit
Eingabeart: Einzelwert, 15. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Nummer des Anrufers im Display löschen nach Zeit TRUE
NEIN Nummer des Anrufers in Display erhalten (DB-Initialisierung) FALSE
DISPLOGO Firmenlogo am Optiset/Optipoint Display, im Ruhezustand
Eingabeart: Einzelwert, 24. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), 1 bis 22-stellig
DISPMODE Display-Mode für flexible Displayanzeige am Digite für Name und Rufnummer (Beispiele siehe Beschreibung AMO PERSI).
Eingabeart: Einzelwert, 28. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: MODE1 Ausgabe Rufnummer und Name, falls Displaytext zu lang: Name abschneiden (DB-Initialisierung) DB_DM_EXT_NO_AND_NAME
MODE2 Ausgabe nur Rufnummer DB_DM_ONLY_EXT_NO
MODE3 Ausgabe nur Name DB_DM_ONLY_NAME
MODE4 Ausgabe Rufnummer und Name, falls Displaytext zu lang: nur Rufnummer. DB_DM_EXT_NO_AND_OPT_NAME
MODE5 Ausgabe Rufnummer und Name, falls Displaytext zu lang: statt Rufnummer # anzeigen. Bei Verwendung des MODE5 muessen die Buendelnamen im AMO-BUEND (Parameter NAME) mit '@' abgeschlossen werden. DB_DM_OPT_NO_AND_NAME
DOMAINNR Partner Netzwerk Identitätsnummer (DB-Initialisierung: 1)
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: numerisch, 0-9999
DOMTYP Art der Partner-Domain
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: DNIC Datennetz DB_CUG_DOMAIN_DNIC
PRIVAT Privates Netz (DB-Initialisierung) DB_CUG_DOMAIN_PRIVATE
TCC Öffentliches Netz DB_CUG_DOMAIN_TCC
DRAUNALL Anrufübernahme per Direktruftaste ohne Prüfung der AUN- oder CHESE-Zugehörigkeit. Ist DRAUNALL nicht gesetzt, ist Übernahme nur innerhalb der AUN / CHESE möglich.
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anrufübernahme ohne Prüfung der Gruppe TRUE
NEIN Übernahme nur in eigener Gruppe (DB-Initialisierung) FALSE
DRPANZ Direktruf-Partner-Anzahl gibt an, wie oft ein Teilnehmer als Direktrufziel eingetragen werden kann. (siehe auch AMO-DIMSU: Anzahl Speicher für Direktruf-Partner-Einträge). DB-Initialisierung: 10
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 5, 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50, 55, 60, 65, 70
DRRUF Direktruf (DB-Initialisierung: DOPPELRUF2)
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
DRZIELP Programmieren von Zielen für Direktruftasten auf digitalen Endgeräten durch den Teilnehmer erlaubt/verboten.
Eingabeart: Einzelwert, 34. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Programmieren von Zielen für Direktruftasten erlaubt TRUE
NEIN Programmieren von Zielen für Direktruftasten verboten (DB-Initialisierung) FALSE
DURCHZL Durchhören zur Leitung bei Wahlverfahren 1A
Eingabeart: Einzelwert, 20. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Durchhören TRUE
NEIN Kein Durchhören (DB-Initialisierung) FALSE
EINSUCH Ein Teilnehmer kann zu einer Zeit nur einmal gesucht werden. Will ein weiterer Teilnehmer diesen schon gesuchten Teilnehmer suchen, erhält er den Besetztton.
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einfachsuche TRUE
NEIN Mehrfachsuche (DB-Initialisierung) FALSE
ELNUM Elementnummer des Elementes in den zentralen Anlagendaten (CENTR_FCT_SWITCH_SET), das geschaltet werden soll. Die Bedeutung der Einstellungen wird kundenindividuell bekanntgegeben. Vorherige RESERVE Parameter sind auf AMO ZAND/ZANDE migriert - siehe Release Notes für genaue Details.
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: numerisch, 120, 130, 142, 158, 163, 171, 185, 198, 199
ENACHT Einzelnachtschaltung (mit AMO-TACSU Einzelnachtstellen eintragen)
Eingabeart: Einzelwert, 22. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einzelnachtschaltung TRUE
NEIN Keine Einzelnachtschaltung (DB-Initialisierung) FALSE
ENCHTAKT Anzahl der Umleitungen vom zentralen VF bis die individuelle Einzelnachtschaltung aktiviert wird.
 0    : Individuelle Einzelnachtschaltung unabhängig der VF-Gruppe aktivieren
1 : Individuelle Einzelnachtschaltung aktivieren, wenn erste VF-Gruppe im Nachtschaltungszustand ist. (DB-Initialisierung)
2..9 : Individuelle Einzelnachtschaltung aktivieren, wenn nach Routing zu GNS die Ziel-VF-Gruppe im Nachtschaltungszustand ist.

Eingabeart: Einzelwert, 21. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-9
ENDRAUT Die Suchnummer kann mit '#' abgeschlossen werden, wenn eine Suchnummer verwendet wird, die kürzer ist als die im Parameter LSUCHNU mit AMO TSCSU festgelegte Länge.
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Suchnummer mit Raute abschliessen TRUE
NEIN Suchnummernlänge fest (DB-Initialisierung) FALSE
ERLUMART Erlaubte Umlenkungsart nach einer bestimmen Umlenkungsart
Eingabeart: 1 bis 5 Einzelwerte, gekettet mit &, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: CD ANRUFWEITRLEITUNG WAEHREND DER RUHEPHASE CD
CFB ANRUFUMLEITUNG WENN BESETZT CFB
CFNR ANRUFUMLEITUNG BEI NICHTMELDEN CFNR
CFU STAENDIGE ANRUFUMLEITUNG CFU
KEINE ALLE GESETZEN UMLENKUNGSARTEN WERDEN ENTFERNT NONE
EXANTRF Ist dieser Parameter gesetzt, so wird bei einer Alert-Meldung mit Progressindicator 8 (Inband Information now available) des externen Teilnehmers dessen Ansage auch nach einem Transfer bis zum Anrufe r durchgeschaltet. Ist der Parameter nicht gesetzt, bekommt der Anrufer nur den Wartemusik (MOH)/Freiton. Der ZAND-Parameter FREITON muss auf JA gesetzt sein und der COT-Parameter UVHF darf nicht gesetzt sein.
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
FACBUF Anzahl der Facility-Buffer (z.B. für QSIG und INCDR).
DB-Initialisierung: 1
Der exakte Maximalwert wird jeweils dynamisch berechnet, bei Angabe eines größeren Wertes wird automatisch der mögliche Maximalwert eingesetzt und per Hinweismeldung ausgegeben. Dieser Parameter ist obsolet.
Eingabeart: Einzelwert, 25. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 1-65000
FANGCSN7 Fangen von kommenden CSN7-Verbindungen mit DIUS7(nicht fuer EURO-ISDN zu verwenden, ansonsten kommt es zu B-kanalblockierungen !!!)
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Fangen TRUE
NEIN Kein Fangen (DB-Initialisierung) FALSE
FANGKZ Fangkennzahl zum Amt, wenn Fangen mit Register-Recall Anz.Ziff /= 0. Eingabe von ****** löscht das FANGKZ.
Eingabeart: Einzelwert, 17. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0-9,*,#,A-D, max. 6-stellig
FDGVGER Fiktive DGV - Geräte. Eingabe von 0 bedeutet keine Konfigurierung, bzw. alle fiktiven Geräte löschen (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-50
FEHLTYP Fehlertypen (Reason) für weiche Sperre, keine Aktion und Spezialaktion. Eingabe von ...FEHLTYP=NOERR,MENGFU=ND; erzeugt leere Menge.
Eingabeart: 1 bis 16 Einzelwerte, gekettet mit &, erforderlich
Mögliche Werte: AIS AIS alarm DB_DEP_AIS
AIS64 AIS Alarm 64k DB_DEP_AIS_64K
BITSLIP Bit ging verloren DB_DEP_BIT_SLIP
ERRMILL Bit-error-rate -6 DB_DEP_BIT_BFR_6
ERRTHOU Bit-error-rate -3 DB_DEP_BIT_BFR_3
LOFRA Lost frame DB_DEP_LOST_FRAME
LOFRA64 Lost frame 64k DB_DEP_LOST_MFAS
LOSTCELL Lost_cell DB_DEP_LOST_CELL
NOERR Kein Fehlertyp {}
NOSIG No signal (2-mhz) DB_DEP_NO_SIGNAL
NOSIG64 No signal 64k DB_DEP_NO_SIGNAL_64K
REMAL Remote alarm DB_DEP_REMOTE_AL
REMAL64 Remote alarm 64k DB_DEP_REMOTE_CAS
REMCRC Remote_crc DB_DEP_REMOTE_CRC
RES18 Reserve 18 DB_DEP_RESERVE_18
RES19 Reserve 19 DB_DEP_RESERVE_19
RES20 Reserve 20 DB_DEP_RESERVE_20
RES21 Reserve 21 DB_DEP_RESERVE_21
RES22 Reserve 22 DB_DEP_RESERVE_22
RES23 Reserve 23 DB_DEP_RESERVE_23
RXFIFO Rx_fifo_ofl DB_DEP_RX_FIFO_OFL
SLM SLM DB_DEP_SLM
STUFFERR Stuff_err DB_DEP_STUFF_ERR
TXFIFO Tx_fifo_ofl DB_DEP_TX_FIFO_OFL
UTOPIA Utopia_fault DB_DEP_UTOPIA_FAULT
FIDX Index auf ein Element der Tabelle DEP_LOCK_TBL mit den Fehlertypen für weiche Sperre, keine Aktion und spezielle Aktion für PCM- und S2-Strecken. (DB-Initialisierung: 1)
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: numerisch, 1-10
FIKTLNNR Anzeige der Nummer des fiktiven Teilnehmers anstatt der Nummer des physikalischen Gerät (IBM_SMART LM).
Eingabeart: Einzelwert, 43. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Fiktive Nummer des Teilnehmers anzeigen TRUE
NEIN Nummer der physikalischen Station anzeigen (DB-Initialisierung) FALSE
FIRM1000 1000 Firmennamen fuer Amtsanrufe zum Vermittlungsplatz
Eingabeart: Einzelwert, 25. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten '1000 Firmennamen fuer Amtsanrufe zum Vermittlungsplatz' TRUE
NEIN Ausschalten '1000 Firmennamen fuer Amtsanrufe zum Vermittlungsplatz' (DB-Initialisierung) FALSE
FREITON Freiton während des Rufes; bei Übergabe im Freifall wird Ruf an den Wartenden gesendet.
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Freiton während des Rufes TRUE
NEIN Keine Tonumschaltung an den Wartenden (DB-Initialisierung) FALSE
GEBANZEG Art Gebührenanzeige für analoge und digitale Ämter am EG
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: BETRAG Anzeige Gebühreneinheiten in Geldbetrag (DB-Initialisierung) FALSE
EINHEIT Anzeige Gebühreneinheiten wie vom Amt gesendet TRUE
GEBANZVF Gebührenanzeige-Format am VF. Die Anzeige der Gebühren am VF kann ein- oder zweizeilig erfolgen. Bei einer einzeiligen Anzeige beträgt die maximale Länge der Rufnummer des gebührenverursachenden Teilnehmers sechs Stellen. Bei offener Numerierung im ISDN muß für netzweites Gebührencomputing zur eindeutigen Gebührenzuordnung die Rufnummer des Teilnehmers mit seiner Knotenkennzahl ergänzt werden. Für diesen Fall kann bei zweizeiliger Gebührenanzeige eine Nummer mit mehr als sechs Stellen angezeigt werden.
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 1 Einzeilige Gebührenanzeige am VF-Display (DB-Initialisierung) FALSE
2 Zweizeilige Gebührenanzeige am VF-Display TRUE
GEBWAE Gebührenerfassung aktiv mit Wahlende
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Gebührenerfassung aktiv mit Wahlende TRUE
NEIN Nicht aktiv (DB-Initialisierung) FALSE
GESPLAUT Initalisierungswert für Optiset/Optipoint Gesprächslautstärke Handapparat.
DB-Initialisierung: 1
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-7
GESPNAUF Ein Zweiergespräch zwischen aufschaltendem und augeschaltetem Teilnehmer wird hergestellt, sobald der nicht beteiligte dritte Teilnehmer auslöst.
Eingabeart: Einzelwert, 50. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Zweiergespräch nach auslösen TRUE
NEIN Kein Zweiergespräch nach auslösen (DB-Initialisierung) FALSE
GRURUF Rufton an alle ANATE in einer AUN-Gruppe
Eingabeart: Einzelwert, 31. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Rufton an alle ANATE in AUN TRUE
NEIN Kein Rufton (DB-Initialisierung) FALSE
HALTAKT Gespräch wird in Haltezustand gebracht durch Drücken derselben Leitungstaste
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Gespräch wird in Haltezustand gebracht (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Gespräch wird beendet durch Drücken derselben Leitungstaste FALSE
HALTETON Ton im Haltezustand (intern und extern)
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: ANSAGE Ansage ("Bitte warten") (DB-Initialisierung) DB_BITTE_WARTEN
MUSIK Musik (Music-on-hold) DB_MUSIC_ON_HOLD
HALTNAKT Aktuelles Gespräch wird in Haltezustand gebracht durch Drücken einer anderen Leitungstaste
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Gespräch wird in Haltezustand gebracht (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Gespräch wird beendet durch Drücken einer anderen Leitungstaste FALSE
HAMESCRL Ein/ausschalten 'Hauptmenu ueber Scrolltasten'
Eingabeart: Einzelwert, 20. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten 'Hauptmenu ueber Scrolltasten' TRUE
NEIN Ausschalten 'Hauptmenu ueber Scrolltasten' (DB-Initialisierung) FALSE
HEULTON Heulton nach Besetzttonende anlegen
Eingabeart: Einzelwert, 27. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Heulton TRUE
NEIN Keine Heulton (DB-Initialisierung) FALSE
HINWEIS Hinweiston bei wartenden Amtsverbindungen
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Hinweiston TRUE
NEIN Kein Hinweiston (DB-Initialisierung) FALSE
HOTELNUM Teilnehmerrufnummern mit unterschiedlicher Ziffernanzahl einrichten,z.B. 118 und 1182. Es wird fuer die kuerzere Rufnummer nach einer Zwischenwahlzeit eine fuehrende Verkehrsausscheidungskennziffer eingefuegt. Die Zwischenwahlzeit kann fuer ANATE AMO-DTIM2:ARTDH=ALLG,WAHLPAUZ=<sek>; oder fuer DIGITE mit AMO-DTIM1:ARTDH=DIGITE,WAHLPAUS=<sek>; (z.B. <sek> = 5) eingerichtet werden. Fuer jede Teilnehmerrufnummer ist ein LOE-SCSU:<tlnnr>,GEB&TE:einzugeben, um die Rueckfrage einleiten zu koennen. Im AMO-WABE sind die Teilnehmerrufnummern mit fuehrender Verkehrsausscheidungskennziffer einzurichten. (z.B. 0 fuer Thailand)
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0-9,*,#,A-D, 1-stellig
HTONSAAO Anlegen des Haltetons beim Anrufer, wenn der Anruf im Sammelanschluß-Anrufordner liegt (z.B. Finnland).
Eingabeart: Einzelwert, 43. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Halteton beim Anrufer anlegen TRUE
NEIN Keinen Halteton beim Anrufer anlegen (DB-Initialisierung) FALSE
HZE Auswahl der länderspezifischen HZE-Tabelle
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0 Bundesrepublik Deutschland (DB-Initialisierung)
1 Österreich
10 Ungarn
12 Oman
13 GUS
14 Kamerun
15 Israel
16 Korea (Süd)
17 Türkei
18 Japan
19 Vietnam
2 Schweiz
20 Kenia
21 Zimbabwe
23 Algerien
24 Nigeria
25 Kongo
26 Äthiopien
27 Burundi
28 Pakistan
29 Jugoslawien
3 Belgien
4 Australien
5 Spanien
6 Südafrika
7 Großbritannien, Irland
8 Finnland
9 Portugal/Brasilien
A Frankreich
B Niederlande
C China,Tanzania
D Italien
E Malaysia
F Polen
G Mexiko
H Dänemark
J Tschechien
K USA
M Singapur
N Indonesien
O Thailand
P Philippinen
Q Brasilien
R Griechenland
S Hongkong
T Marokko
U Schweden
IDX Index auf Datensatz der Optionstabelle (Siehe auch AMO SBCSU Parameter DOPT)

OptionsindexProtokolltypGerätefamilie
7SBNRBRINI-BRI Endgeräte
9beliebigS2 Endgeräte für alle funktionalen Protokolle
(z.B. EURO-ISDN)
10SBDSS1funktionale Sprachendgeräte (z.B. Profiset)

Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: numerisch, 1-10
IPDAVCCF Ist dieser Parameter gesetzt, so koennen IPDA Verbindungen auch ueber die Konferenz-Einheit oder fuer Ansage-Verbindungen komprimiert werden. (DB-Initialisierung: NEIN)
Eingabeart: Einzelwert, 12. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
ISYNCPSM Anschaltung synchr. Ansage intern bei Ruf auf PSM
Eingabeart: Einzelwert, 13. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Synchronisierte Ansage intern TRUE
NEIN Keine synchronisierte Ansage intern (DB-Initialisierung) FALSE
ISYNCSA Anschaltung synchr. Ansage intern bei Ruf auf SA
Eingabeart: Einzelwert, 37. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Synchronisierte Ansage intern TRUE
NEIN Keine synchronisierte Ansage intern (DB-Initialisierung) FALSE
ISYNCVF Anschaltung synchr. Ansage intern bei Ruf auf VF
Eingabeart: Einzelwert, 17. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Synchronisierte Ansage intern TRUE
NEIN Keine synchronisierte Ansage intern (DB-Initialisierung) FALSE
KAAUSGEH Kein automatisches Auslösen bei gehender Belegung durch VMI
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Kein automatisches Auslösen bei gehender Belegung durch VMI TRUE
NEIN Automatisches Auslösen bei gehender Belegung durch VMI (DB-Initialisierung) FALSE
KAULAB Keine Anrufumleitung wenn Ziel ausser Betrieb
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten 'Keine Anrufumleitung wenn Ziel ausser Betrieb' TRUE
NEIN Ausschalten 'Keine Anrufumleitung wenn Ziel ausser Betrieb' (DB-Initialisierung) FALSE
KAULZUVF Keine Anrufumleitung zu VF-Meldekennzahl zulassen
Eingabeart: Einzelwert, 36. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Keine Anrufumleitung zu VF TRUE
NEIN Anrufumleitung zu VF (DB-Initialisierung) FALSE
KDAEMPF Konferenzdämpfung am Ausgang der Konferenzschaltung, gültig für alle Konferenzteilnehmer.
Für kompakte oder nicht kompakte HW: 0, 3, 6(dB) (DB-Initialisierung: 0)
Für extended-kompakte HW: 0, 3(dB) (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0, 3, 6
KENNL Linearisierungs- und Kompandierungskennlinien bei der PCM-Kodierung/Dekodierung. Der eingegebene Wert wird zum einen in die zentralen Anlagendaten übernommen, zum anderen bei eingerichteter LTG auch in die entsprechenden COFI-Daten. Der Wert in den zentralen Anlagendaten ist auch gültig bei der Konfiguration / * Change in description of parameter kennl * / von NCUI-Baugruppen in NBCS-Shelfs.Es sollte daher nach Konfiguration von NBCS-Shelfs / * F04938 * / dieser Wert nicht mehr geändert werden!
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: ALAW Kennlinie Europa (DB-Initialisierung zentrale Anlagendaten = 1, Cofi-Daten = 0 ) FALSE
ULAW Kennlinie USA TRUE
KLINGELN LED-Anzeige bei kommendem Ruf (DB-Initialisierung: SCHNELL)
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AUS Aus DB_SYM_LED_OFF
BLINKEN Blinken DB_SYM_LED_CAD_2
BLINKSCH Blinksch DB_SYM_LED_CAD_4
EIN Ein DB_SYM_LED_ON
LANGSAM Langsam DB_SYM_LED_CAD_6
MEDIUM Medium DB_SYM_LED_CAD_3
SCHNELL Schnell DB_SYM_LED_CAD_5
SEHRSCH Sehr Schnell DB_SYM_LED_CAD_1
KONFAMT Konferenz mit Amtsteilnehmern bzw. TLN anderer Knoten (Externteilnehmer). Es wird festgelegt, ob ein oder mehrere Amtsteilnehmer oder ein Amts- und ein Externteilnehmer zugeschaltet werden dürfen, abhängig vom Parameter UASE in der COT des 2. Amts- oder Externsatzes.
Eingabeart: Einzelwert, 12. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Der zweite Amts- oder Externteilnehmer wird nur zugeschaltet, wenn der Parameter UASE in der COT des zweiten Amts- oder Externsatzes gesetzt ist. (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Der zweite Amts- oder Externteilnehmer wird unabhängig vom Parameter UASE zugeschaltet. FALSE
KRWSNAST Kurze Rufweiterschaltungszeit bei Anrufen zur Nachtnebenstelle (3 sek). Ist KRWSNAST nicht gesetzt, kommt die normale RWS-Zeit zum Tragen (z.B. 20 sek). Bei KRWSNAST = JA muss die UMFOLT Tabelle im AMO-ZAND geaendert werden. Die CFNR-Werte fuer Anate bzw. Digite sind zu erhoehen, um eine schnelle RWS zu erlauben
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Kurze Rufweiterschaltungszeit TRUE
NEIN Normale Rufweiterschaltungszeit (DB-Initialisierung) FALSE
KSPEXTPM Kein Schnellvermitteln vom VF auf Sprachserver
Eingabeart: Einzelwert, 18. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Kein Schnellvermitteln vom VF auf Sprachserver. Falls der Vermittlungsplatz schnell vermittelt und dabei einen Sprachserver erreicht, wird die Verbindung zum Sprachserver ausgeloest. Der Vermittlungsplatz hat dann die Moeglichkeit, durch Druecken der V-Taste das Gespraech an den Sprachserver zu uebergeben.
Ausnahme: Hipath integrierter VMS (dort ist das Schnellvermitteln generell verhindert).
TRUE
NEIN Falls der Vermittlungsplatz durch Schnellvermitteln einen Sprachserver erreicht, wird das Schnellvermitteln durchgefuehrt.(DB-Initialisierung)
Ausnahme: Hipath integrierter VMS.
FALSE
LANDKZ Loadwarevariante für SLMA2 / SLMAR
Eingabeart: Einzelwert, 14. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0 Bundesrepublik Deutschland (DB-Initialisierung) 0
1 Österreich 2
10 Ungarn 36
11 Indien 37
12 Oman 38
13 GUS (Rußland, Ukraine, Weißrußland, Georgien) 39
14 Kamerun 40
15 Israel 41
16 Süd-Korea 42
17 Türkei 43
18 Japan 44
19 Vietnam 45
2 Schweiz 1
20 Kenia 72
21 Zimbabwe 73
23 Algerien 75
24 Nigeria 76
25 Kongo 77
26 Äthiopien 78
27 Burundi 79
28 Pakistan 80
29 Jugoslawien 81
3 Belgien 3
4 Australien 7
5 Spanien 5
6 Republik Süd-Afrika 6
7 Großbritannien, Irland 19
8 Finnland 8
9 Portugal 13
A Frankreich 12
B Niederlande 11
C China,Tanzania 26
D Italien 4
E Malaysia 14
F Polen 15
G Mexiko 16
H Dänemark 17
I Argentinien 18
J Tschechische Republik 10
K USA 25
L Luxemburg 21
M Singapur 22
N Indonesien 23
O Thailand 24
P Philippinen 20
Q Brasilien 9
R Griechenland 27
S Hongkong 28
T Marokko 29
U Schweden 30
V DSN - Kennlinie A-Law 31
W DSN - Kennlinie U-Law 32
LBERERH LCR-Berechtigungserhöhung beim Vermitteln unbewählter Leitungen und beim Belegen von Leitungen über den zentralen Rufnummerngeber. (siehe auch Parameter XLBERERH). 0 setzt alle Werte 1 bis 64 zurück.
Eingabeart: 0 bis 16 Einzelwerte, gekettet mit & oder &&, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-64
LIEFERER Lieferant. Dieser Parameter wird ausschließlich von Systemfreigabe und Diagnose verwendet! (DB-Initialisierung: HICOM)
Eingabeart: Einzelwert, 18. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte:
LOESCH Löschen des Suchauftrages nach dem Auflegen
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Löschen des Suchauftrages (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Suchauftrag beibehalten FALSE
LRNOT Laeutrythmus fuer Notruf
Eingabeart: Einzelwert, 23. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Durchgaengiges Laeuten fuer Notrufe,unterbrochenes Laeuten fuer normale Rufe TRUE
NEIN Unterbrochenes Laeuten fuer Notrufe, durchgaengiges Laeuten fuer normale Rufe FALSE
LSPRFREI Übergangsmodus vom Lauthören auf Freisprechen
Eingabeart: Einzelwert, 16. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: HOERAUF Nur Hörer auflegen TRUE
TASTDRUK Im Lauthör-Zustand Hörer auflegen bei gedrückter Lautsprecher-Taste (DB-Initialisierung) FALSE
LSPRLAUT Initalisierungswert für Optiset/Optipoint Gesprächslautstärke Lautsprecher.
DB-Initialisierung: 4
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-7
LWTYP Loadware für einzelne Satzbaugruppe oder SIU ändern
Der LWTYP einer Baugruppe entspricht den Stellen 4-7 im Loadwarenamen.
Durch ABFR-BGDAT kann der Name LW-Files ermittelt werden.
(z.B. SLMA Q2157-X : LW-File = PZESMA20 => LWTYP = SMA2
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, 4-stellig
LWVAR Loadware für Varianten
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: 0 Bundesrepublik Deutschland
1 Österreich
2 Schweiz
3 Belgien
4 Australien
5 Spanien
6 Südafrika
7 Großbritannien, Irland
8 Finnland
9 Portugal/Brasilien
A Frankreich
B Niederlande
C China
D Italien
E Malaysia
F Polen
G Mexiko
H Dänemark
J Tschechien
K USA
M Singapur
N Indonesien
O Thailand
P Philippinen
Q Brasilien
R Griechenland
S Hongkong
T Marokko
U Schweden
MABWVPL Kundenspezifischer Parameter zur Weiterschaltung der MLPP Anrufe bei NO ANSWER oder BUSY der Zielstation zum Vermittlungsplatz.
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Abwurf zum Vermittlungsplatz. TRUE
NEIN Kein Abwurf zum Vermittlungsplatz. (DB-Initialisierung) FALSE
MANBANDA Ein/Ausschalten der manuellen Bandaufzeichnung of tape recording feature
Eingabeart: Einzelwert, 24. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Manuelle Bandaufzeichnung erlauben (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Manuelle Bandaufzeichnung verhinden FALSE
MAUTO Aktivierung des automatischen Durchschaltens des precedence calls (Tln C) an den gewuenschten Tln B (Bemilcom)
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anlagenweit, bei Netzverbindungen entscheidet die Einstellung der Zielanlage. TRUE
NEIN Annahme des Precedence Calls durch Auflegen (NATO). (DB-Initialisierung) FALSE
MAXANZUM Max. Anzahl der Umlenkungen einer Umlenkungsart.Wann maxanzum 0 ist, keine Umlenkung wird erlaubt.
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-10
MAXLAUT Maximal zulässige Stufe der Lautstärkeeinstellung am Optiset/Optipoint.
DB-Initialisierung: 7
Eingabeart: Einzelwert, 12. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-7
MCAMP Aktivierung des Anklopfens durch einen Precedence Call beim besetzten Ziel, wenn dies mit einem Call gleichen Levels besetzt ist (Bemilcom).
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anlagenweit, bei Netzverbindungen entscheidet die Einstellung der Zielanlage. TRUE
NEIN Anrufer erhaelt besetzt (NATO). (DB-Initialisierung) FALSE
MELDVER Meldungsverzögerung für Fehlermeldungen von PCM-Strecken (DIUC) (z.B. für Frankreich). Die Unterdrückungs- und die Stabilisierungszeit kann mit dem AMO LWPAR (TYP=DIUC,BLNR,...SUPPTIM,STABTIM) eingestellt werden. Der entsprechende Parameterblock (AMO-LWPAR: TYP=DIUC, BLNR) wird mittels AMO-BCSU (TYP=DIU, LWPAR1/2) der PCM-Strecke 1 bzw. 2 zugewiesen.
Eingabeart: Einzelwert, 36. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Meldungsverzögerung TRUE
NEIN Keine Meldungsverzögerung (DB-Initialisierung) FALSE
MELODIE Auswahl der Melodien für Music-on-hold
Eingabeart: Einzelwert, 16. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 1 Eine kleine Nachtmusik (nach Mozart) (DB-Initialisierung)
2 Münchner Schäfflertanz
MENGFU Mengenfunktion für Parameter FEHLTYP. Eingabe von ...FEHLTYP=NOERR,MENGFU=ND; erzeugt leere Menge. Standardwert: ZU
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: AB Herausnehmen von Elementen aus einer Menge
ND Neudefinition einer Menge
ZU Hinzufügen von Elementen zu einer Menge
MERKMAL LED-Anzeige bei aktivem Leitungsmerkmal (DB-Initialisierung: LANGSAM)
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AUS Aus DB_SYM_LED_OFF
BLINKEN Blinken DB_SYM_LED_CAD_2
BLINKSCH Blinksch DB_SYM_LED_CAD_4
EIN Ein DB_SYM_LED_ON
LANGSAM Langsam DB_SYM_LED_CAD_6
MEDIUM Medium DB_SYM_LED_CAD_3
SCHNELL Schnell DB_SYM_LED_CAD_5
SEHRSCH Sehr Schnell DB_SYM_LED_CAD_1
MFVSTRG Steuerung des VMI durch Digite über MFV-Nachwahl anstatt über VMI-D-Kanal-Steuerung.
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Steuerung über MFV-Nachwahl TRUE
NEIN Steuerung über VMI-D-Kanal (DB-Initialisierung) FALSE
MITHOER ACD-G Mithören ohne Ton
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: JA ACD-G Mithören ohne Ton TRUE
NEIN ACD-G kein Mithören ohne Ton (DB-Initialisierung) FALSE
MITHOERT ACD-G Mithören mit Ton
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ACD-G Mithören mit Ton TRUE
NEIN ACD-G kein Mithören mit Ton (DB-Initialisierung) FALSE
MLPPDISP Display Information fuer MLPP Anrufe
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, max. 10-stellig
MLPPDOM MLPP Service Domain. Der hier administrierte Wert wird nur dann benutzt , wenn ein MLPP Call Setup auf " DSS1-Verbindungen (gemaess ITU-T Q.955) durchgefuehrt wird und durch die A-Seite kein entsprechender Wert geliefert wird (z. B. Optiset als Originator). Ein im kommenden Verkehr empfangener Wert wird nicht gegen den administrierten Wert geprueft. (DB-Initialisierung: 0-0-0-0-0)
Eingabeart: 5 Einzelwerte, gekettet mit -, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
MTONE Aktivierung der Anschaltung des Trenntons fuer den trennenden Anrufer (Bemilcom).
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anlagenweit, bei Netzverbindungen entscheidet die Einstellung der Ursprungsanlage. TRUE
NEIN Erhaelt der trennende Anrufer Ring Back Tone (NATO). Die getrennten Parteien erhalten Trennton unabhaengig von diesem Parameter. (DB-Initialisierung) FALSE
MTONRUF Mehrtonruf (DB-Initialisierung: MEHRTONRUF)
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
MEHRTONRUF Mehrtonruf DB_EE_TON_MEHRTON
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
MWIOFFEN Message Waiting Indication im offen numerierten Netz. Rufnummer muß mit '#' abgeschlossen werden.
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Message waiting indication TRUE
NEIN Keine message waiting indication (DB-Initialisierung) FALSE
NAAMTRUF Nicht abgefragte Amtsverbindung (DB-Initialisierung: DOPPELRUF1)
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
NACHTBER Amtsberechtigung für aktivierte Nachtnebenstelle. Die Werte (TF1-TF6), FBKW und HAB können nur alternativ angegeben werden (die Werte TF1-TF6 können gekettet werden). Wird mindestens einer der Werte TF1-TF6 angegeben, so wird automatisch FBKW gelöscht, aber AMT zusätzlich gesetzt. Wird FBKW angegeben, so wird automatisch TF1-TF6 gelöscht und AMT zusätzlich gesetzt. Wird HAB angegeben, so werden sowohl FBKW als auch TF1-TF6 und AMT gelöscht
Eingabeart: 1 bis 6 Einzelwerte, gekettet mit &, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: FBKW Fernberechtigt, keine Wahlkontrolle (DB-Initialisierung) DB_AUTH_A_FERNBERECHTIGT
HAB Halbamtsberechtigt DB_AUTH_A_HALB
TF1 Teilfernberechtigt 1 DB_AUTH_A_TEILFERN_1
TF2 Teilfernberechtigt 2 DB_AUTH_A_TEILFERN_2
TF3 Teilfernberechtigt 3 DB_AUTH_A_TEILFERN_3
TF4 Teilfernberechtigt 4 DB_AUTH_A_TEILFERN_4
TF5 Teilfernberechtigt 5 DB_AUTH_A_TEILFERN_5
TF6 Teilfernberechtigt 6 DB_AUTH_A_TEILFERN_6
NAME Bezeichnung für Datensatz aus Optionstabelle als Hinweis
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, 1 bis 20-stellig
NAWABES Nachwahl im Besetztfall
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Nachwahl im Besetztfall (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Keine Nachwahl FALSE
NAWAVERZ Nachwahl zeitverzögert. Beim MFV-Nachwahlanschluß für VMX Ziffern zeitverzögert aussenden (z.B. beim Anschluß eines OCTEL Servers). Zeit einstellbar mit AMO-DTIM2:TYP=ALLG, CEANFOR=<zeit>; (z.B. <zeit> = 300 msec).
Eingabeart: Einzelwert, 44. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Nachwahl zeitverzögert TRUE
NEIN Keine zeitverzögerte Nachwahl (DB-Initialisierung) FALSE
NAWAWAWI Wahl der Kennziffer für Wahlwiederholung möglich bei MFV-Nachwahl
Eingabeart: Einzelwert, 30. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA MFV-Nachwahl TRUE
NEIN Keine MFV-Nachwahl (DB-Initialisierung) FALSE
NETPROV Network Provided Rufnummer bei Gebührenerfassung kommend speichern. Damit wird verhindert, daß Kunden, die ihre Rufnummern selbst beeinflussen können, eine Rufnummer übermitteln, die im Rahmen der kommenden Gebührenerfasseung eine eindeutige Verrechnung an den Verursacher eines kostenpflichtigen Gespräches nicht mehr zulassen.
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Network Provided Rufnummer im Gebührendatensatz speichern TRUE
NEIN User provided Rufnummer im Gebührendatensatz speichern (DB-Initialisierung) FALSE
NETZTEAM Dieses Kennzeichen muss für alle Knoten eines Netzes gesetzt werden, in dem netzweite Teams eingerichtet werden. ACHTUNG: Dieser Parameter kann nur eingeschaltet werden! Ausschalten ist nur durch Neuinstallation möglich(GENDB).
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten von netzweiter Teamfunktion für diesen Knoten TRUE
NLBER LCR-Berechtigungen für aktivierte Nachtnebenstelle.(Amtsberechtigung mit eingeschlossen) (siehe auch Parameter XNLBER) 0 setzt alle Werte 1 bis 64 zurück.
Eingabeart: 0 bis 16 Einzelwerte, gekettet mit & oder &&, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-64
NORMALRU Normalruf (DB-Initialisierung: EINFACHRUF1)
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
NOTRUF Notruf (DB-Initialisierung: NOTRUF)
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
NUMOFFEN Mehrfache Personensuche im offen numerierten Netz nutzen.
Wird die PSM direkt gerufen, muß die Suchnummer immer mit '#' abgeschlossen werden. Die Suchnummer werden immer mit Knotennummer an PSM geschickt, siehe Beispiel:

26 27
-------- -------- - 263212 bei Suche von 26-3212
| | | |
3212-| | | |--PSM - 273421 bei Suche von 3421
| |----| |
| | | |
| | | |-3421
| | | |
-------- --------
Eingabeart: Einzelwert, 12. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA PSM im offen numerierten Netz nutzen TRUE
NEIN Kein offen numeriertes Netz (DB-Initialisierung) FALSE
NVRUF Non voice Ruf (DB-Initialisierung: EINFACHRUF1)
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
NWTOPTIM Polling Timer in sekunden fuer Automatische Auflistung von PBX Knoten - Nummer (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-65535
ONEPARTY One-Party-Save. Bei Soft-Restart werden neben reinen Zweier-Gesprächsverbindungen (Tln - Tln, Tln - Satz, Satz - Satz) zusätzlich auch kommende, bereits abgefragte Gesprächsverbindungen (z.B. VF-Verbindungen in beliebigen Zuständen, Rückfrage aus Amtsverbindungen, Dreierkonferenz mit Amt) gerettet.
Eingabeart: Einzelwert, 35. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA One-Party-Save (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Kein One-Party-Save FALSE
PARARUF Parallelruf zu VF und Teilnehmer bei Wiederanruf und Abwerfen
Eingabeart: Einzelwert, 33. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Parallelruf (DB-Initialisierung)
Falls der Parameter AULSTEU=JA (Zweig VF), gibt es auch im Falle PARARUF=JA keinen Parallelruf.
TRUE
NEIN Kein Parallelruf FALSE
PEGMFC Index auf Initdatei mit landesspezifischen Pegeln für SIUX-MFC setzen.
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0 Standardpegel für MFC a-law Kompandierung (DB-Initialisierung)
1 Standardpegel für MFC u-law Kompandierung (USA)
2 Brasilien a-law Kompandierung
PEGMFV Index auf Initdatei mit landesspezifischen Pegeln für SIUX-MFV setzen.
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0 + 0,8 dBm0 a-law Kompandierung (z.B. BRD) (DB-Initialisierung)
1 + 0,8 dBm0 u-law Kompandierung (USA)
2 + 2,08 dBm0 a-law Kompandierung (z.B. Spanien)
3 - 5,02 dBm0 a-law Kompandierung (z.B. Großbritannien)
4 - 3,0 dBm0 a-law Kompandierung (z.B. Niederlande)
PICKOPT Ein/ausschalten 'Pick oder Pick-Pick '
Eingabeart: Einzelwert, 22. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Pick-Pick Mode : Mit einmal Druecken von der Ubernahmetaste soll man einen anklopfenden Anruf oder einen umgeleiteten Anruf uebernehmen Mit zweimal Druecken von der Ubernahmetaste soll man eine Gruppeuebernahme machen TRUE
NEIN Pick Mode Mit einmal Druecken von der Ubernahmetaste soll man * einen anklopfenden Anruf uebernehmen oder * eine Gruppeuebernahme machen FALSE
PIN Identifiziert sich ein Teilnehmer an einer Fremdstation und wählt von dort aus den Server an, wird abhängig vom Schalter die Nummer der Heimatstation oder die der Fremdstation zum Server gesendet.
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Nummer der Heimatstation senden TRUE
NEIN Nummer der Fremdstation senden (DB-Initialisierung) FALSE
PKNNR Physikalische Knotennummer zur eindeutigen Identifizierung des Knotens im Netz. Die PKNNR wird nur für die Leistungsmerkmale 'Automatisches Erfassen der Netztopologie' und 'Gebührenerfassung' verwendet; sie wird nicht beim LCR-Mechanismus ausgewertet (hier werden virtuelle Knotennummern benutzt). Die PKNNR muss in einer Anlage, welche sich in einem Anlagenverband befindet, immer eingestellt sein (ungleich Null-Knotennummer). Folgende AMOs verwenden die PKNNR : KNTOP und RICHT (bei verdeckter Nummerierung nur zur Information).
Die Knotennummer kann 1- bis 3-stufig sein. Form :
<level2>-<level1>-<level0> (z.B. 1-2-3 oder 3-15 => entspricht 0-3-15, oder 222 => entspricht 0-0-222).
Die Level müssen immer von unten her aufgefüllt sein (nicht erlaubt : z.B. 1-0-12 oder 1-0-0).
Alle Knotennummern im Netz müssen auf den höchsten Level angepasst sein.
Level0 = 0 - 999
Level1 = 0 - 253
Level2 = 0 - 29
(DB-Initialisierung : 0)
Eingabeart: 1 bis 3 Einzelwerte, gekettet mit -, 27. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-999
PKNOTKZ Kennzahl eigener physikalischen Knoten.
Diese Kennzahl ist eine Knotenrufnummer, mit der ein physikalischer Knoten von anderen Knoten netzweit erreicht werden kann.
Sie muß für jeden Knoten im Netz eindeutig vergeben werden.
Dies gilt sowohl bei offener als auch bei verdeckter Numerierung.
Sie wird benutzt für die Leistungsmerkmale 'Route Optimization', 'Automatisches Erfassen der Knotentopologie', sowie für die 'Netzweite Anrufübernahme'.
Diese Kennzahl soll im eigenen Knoten mit AMO-WABE auf den Kennzahlpunkt EIGENKZ geführt werden, in allen anderen Knoten muß sie in der WABE als Kennzahlpunkt QUER eingerichtet sein. Dort muß sie auch als Richtungskennzahl (AMO RICHT) konfiguriert sein und im LCR auf ein Querbündel führen.
Eingabeart: Einzelwert, 29. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0-9,*,#,A-D, max. 6-stellig
PREDIA Predialog, Belegungsart des Servers INFO 2000
Eingabeart: Einzelwert, 21. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Predialog TRUE
NEIN Kein Predialog (DB-Initialisierung) FALSE
PRIOAO (wird nicht ausgewertet) Anheben der Priorität im Anrufordner (wenn ein Ruf mit niedriger Priorität länger wartet, wird seine Priorität nach einer bestimmten Zeit erhöht) (DB-Initialisierung: NEIN)
Eingabeart: Einzelwert, 12. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
PRIOR LED-Anzeige bei aktivem Merkmal und Dringlichkeitsanzeige (DB-Initialisierung: SCHNELL)
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AUS Aus DB_SYM_LED_OFF
BLINKEN Blinken DB_SYM_LED_CAD_2
BLINKSCH Blinksch DB_SYM_LED_CAD_4
EIN Ein DB_SYM_LED_ON
LANGSAM Langsam DB_SYM_LED_CAD_6
MEDIUM Medium DB_SYM_LED_CAD_3
SCHNELL Schnell DB_SYM_LED_CAD_5
SEHRSCH Sehr Schnell DB_SYM_LED_CAD_1
QUERMELD BEI ANRUFEN UEBER QUERLEITUNGEN ZU ACD WIRD NACH ERFOLGTER RUFZUTEILUNG OHNE VORHERIGE MUSIK ODER ANSAGE IMMER EIN MELDEN ZUM ANRUFER SIGNALISIERT.
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA MELDEN ZUM ANRUFER NACH ERFOLGTER RUFZUTEILUNG TRUE
NEIN KEINE RUECKMELDUNG ZUM ANRUFER (DB-Initialisierung) FALSE
RAUMCHAR Raumcharakteristik beim Freisprechen (DB-Initialisierung: NORMAL)
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: GDAEMPFT Gedämpfter Raum DB_SYM_HF_MOD_QUIET
HALL Hallender Raum DB_SYM_HF_MOD_REVER
NORMAL Normale Raumakustik DB_SYM_HF_MOD_NORMAL
RDS RDS Funktionalitaet
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0 Bundesrepublik Deutschland (DB-Initialisierung)
1 Österreich
10 Ungarn
12 Oman
13 GUS
14 Kamerun
15 Israel
16 Korea (Süd)
17 Türkei
18 Japan
19 Vietnam
2 Schweiz
20 Kenia
21 Zimbabwe
23 Algerien
24 Nigeria
25 Kongo
26 Äthiopien
27 Burundi
28 Pakistan
29 Jugoslawien
3 Belgien
4 Australien
5 Spanien
6 Südafrika
7 Großbritannien, Irland
8 Finnland
9 Portugal/Brasilien
A Frankreich
B Niederlande
C China,Tanzania
D Italien
E Malaysia
F Polen
G Mexiko
H Dänemark
J Tschechien
K USA
M Singapur
N Indonesien
O Thailand
P Philippinen
Q Brasilien
R Griechenland
S Hongkong
T Marokko
U Schweden
RFOUEB Rueckfrage ohne Uebergeben durch Einhaengen (DB-Initialisierung: NEIN)
Eingabeart: Einzelwert, 19. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
RNGZTYP Erweiterte Funktionen des zentralen Rufnummerngebers einstellen. Neben der Verwendung von 2 oder 3stelligen Kurzrufnummern (STANDARD), ist eine Erweiterung auf bis zu 10000 Ziele möglich (4ZIFF) sowie eine kundenindividuelle Einrichtung des Rufnummerngebers mit Umwandlungstabelle möglich. (Weitere Informationen siehe Systemfreigabe)
Eingabeart: Einzelwert, 21. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 4ZIFF RGNZ Erweiterung auf bis zu 10000 Ziele DB_AM_CSD_FEAT_4_DIGITS
5ZIFF Kundenindividueller RNGZ mit Umwandlungstabelle DB_AM_CSD_FEAT_5_DIGITS
STANDARD Standard RNGZ, 2 oder 3 Ziffern (DB-Initialisierung) DB_AM_CSD_FEAT_STANDARD
ROAUSVCM (wird nicht ausgewertet) Route Optimization ausschalten bei Voice Compression. (DB-Initialisierung: NEIN)
Eingabeart: Einzelwert, 24. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
ROEDEAKT Röchelüberwachung nach Eingabe der 1. Ziffer deaktivieren. (Röcheln entspricht Selbsttätigem Verbindungsaufbau nach Zeit).
Eingabeart: Einzelwert, 40. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Röchelüberwachung deaktivieren TRUE
NEIN Röchelüberwachung nicht deaktivieren (DB-Initialisierung) FALSE
ROLLLAUT Initalisierungswert für Rolloverlaut.
DB-Initialisierung: 2
Eingabeart: Einzelwert, 18. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-7
ROUTOPTE Route Optimierung nur unter Verwendung des Erstweges bei Richtungen, die für das LM Least cost routing eingerichtet sind.
Eingabeart: Einzelwert, 30. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Route Optimierung TRUE
NEIN Keine Route Optimierung (DB-Initialisierung) FALSE
ROUTOPTS Route Optimierung sperren. Wirkt dahingehend, daß von diesem Knoten keine RO-Anforderung gestellt wird. Der Parameter wirkt nicht in dem Knoten, von dem aus der neue Weg aufgebaut wird.
Eingabeart: Einzelwert, 31. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Route Optimierung sperren TRUE
NEIN Route Optimierung nicht sperren (DB-Initialisierung) FALSE
ROUTTON SNCF Frankreich: Aktivieren des Routing Ton, der dem A-Tln zw. dem Wahlende und der Anschaltung eines Ring Back oder Besetzttons angeschaltet wird.
Eingabeart: Einzelwert, 38. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Routing Ton aktiviert TRUE
NEIN Routing Ton deaktiviert (DB-Initialisierung) FALSE
RRNONOTR Rueckrufnummer fuer Notruf. Bei Angabe fuenf Sternen (*****) wird der parameter RRNONOTR auf den DB-initialisierungswert zurueckgesetzt
Eingabeart: Einzelwert, 44. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0-9,*,#,A-D, max. 22-stellig
RRPBESET Für den Teilnehmer wird, als dieser passiv bestzt war ein Rückruf eingetragen. Wenn dieser durch Auflegen des Gesprächspartners frei wird wird der Rückruf eingeleitet
Eingabeart: Einzelwert, 41. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Rückruf wird eingeleitet, wenn Teilnehmer passiv besetzt war TRUE
NEIN Rückruf wird nicht eingeleitet, wenn Teilnehmer passiv besetzt war (DB-Initialisierung) FALSE
RSRSLMO Schwellwert zum Überprüfen der Verfügbarkeit der Ressourcen auf den Baugruppen SLMO und SLMQ. Bei Änderung des Wertes wird eine Meldung an die Baugruppen geschickt.
DB-Initialisierung: 80
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
RUECKRUF Rückruf (DB-Initialisierung: EINFACHRUF1)
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
RUFKLANG Initalisierungswert für Optiset Rufklangfarbe.
DB-Initialisierung: 2
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-7
RUFLAUT Initalisierungswert für Optiset/Optipoint Ruflautstärke.
DB-Initialisierung: 4
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-7
RUFRUECK Rücknahme des letzten weitergeleiteten Anrufs sofern er noch nicht vom Zielteilnehmer angenommen wurde.
Eingabeart: Einzelwert, 19. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Rücknahme des letzten weitergeleiteten Anrufs TRUE
NEIN Keine Rücknahme des letzten weitergeleiteten Anrufs (DB-Initialisierung) FALSE
RUNSUML Ein/ausschalten 'Wiederanruf des gehaltenen Teilnehmers'
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten 'Wiederanruf des gehaltenen Teilnehmers' TRUE
NEIN Ausschalten 'Wiederanruf des gehaltenen Teilnehmers' (DB-Initialisierung) FALSE
RWSZIEL Waehrend der Durchfuehrung der Belegung wird das fixe CFU-Ziel fuer eine eventuelle Besetztumlenkung (CFB) bzw. Rufweiterschaltung (CFNR) herangezogen. Der Anwender wird daher ueber das Endgeraete-Display in diesem Falle nicht ueber eine eigentlich implizit aktive CFB bzw. CFNR in Kenntnis gesetzt. Dies entspricht der alten Benutzeroberflaeche jedoch besteht hier noch die Moeglichkeit, zusaetzlich Eintraege fuer CFNR bzw. CFB vorzunehmen.
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AULFIX Ziel der fixen AUL ist auch als RWS-Ziel moeglich
NURRWS Nur spezifische RWS-Ziele werden beruecksichtigt (DB-Initialisierung)
SEVDIG 7- oder 8-stellige Numerierung (SEVEN DIGIT NUMBERING), (z.B. für China)
Eingabeart: Einzelwert, 26. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA 7- oder 8-stellige Numerierung TRUE
NEIN 6-stellige Numerierung (DB-Initialisierung) FALSE
SICHLAUT Sichern der Lautstärkeeinstellung am Optiset/Optipoint.
DB-Initialisierung: 7
Eingabeart: Einzelwert, 13. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Sichern der Lautstärkeeinstellung erlaubt (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Kein Sichern FALSE
SIGVF Besondere Signalisierung am Vermittlungsfernsprecher (VF). Nach Zeit werden geparkte Verbindungen durch schnelles Flackern der LED angezeigt
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Signalisierung am VF TRUE
NEIN Keine Signalisierung am VF (DB-Initialisierung) FALSE
SIU Auswahl der länderspezifischen SIU-Tontabelle
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0 Bundesrepublik Deutschland (DB-Initialisierung)
1 Österreich
10 Ungarn
12 Oman
13 GUS
14 Kamerun
15 Israel
16 Korea (Süd)
17 Türkei
18 Japan
19 Vietnam
2 Schweiz
20 Kenia
21 Zimbabwe
23 Algerien
24 Nigeria
25 Kongo
26 Äthiopien
27 Burundi
28 Pakistan
29 Jugoslawien
3 Belgien
4 Australien
5 Spanien
6 Südafrika
7 Großbritannien, Irland
8 Finnland
9 Portugal/Brasilien
A Frankreich
B Niederlande
C China,Tanzania
D Italien
E Malaysia
F Polen
G Mexiko
H Dänemark
J Tschechien
K USA
M Singapur
N Indonesien
O Thailand
P Philippinen
Q Brasilien
R Griechenland
S Hongkong
T Marokko
U Schweden
V DSN - Kennlinie A-Law
W DSN - Kennlinie U-Law
SIUSPKZ Sprachkennzeichen für SIU-Texte und SWU-Displaytexte (kein VPL) einstellen. Eintragen der Loadwarevariante, die von der Hard Disk in die Datenbasis geladen werden soll (Nachladen der SIU mit EINSCHALTEN-USSU:SIU;)
Eingabeart: Einzelwert, 22. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 1 Deutsch (DB-Initialisierung)
2 Englisch
3 Französisch
4 Spanisch
5 Portugiesisch
6 Holländisch
7 Dänisch
8 Finnisch
9 Portugisisch (Brasilien)
A Italienisch
C Chinesisch
D American-English
E Ungarisch
F Polnisch
H Russisch (GUS)
N Griechisch
SIUTON Zugeordneter Ton der SIU. Die länderspezifische Bedeutung ist im Servicehandbuch in den Länderkapiteln beschrieben (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: 0 Freikanal DB_GSGP_SIU_FKT_TON_07
1 Interner Wählton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_00
10 Possitiver Quittungston DB_GSGP_SIU_FKT_TON_10
11 Gassenbesetztton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_11
12 Konferenzton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_12
13 2. Amtswählton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_13
14 Negativer Quittungston DB_GSGP_SIU_FKT_TON_14
15 Prüfton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_15
16 Text: Bitte warten DB_GSGP_SIU_FKT_TEXT_01
17 Text: Teilnehmer ist nicht erreichbar DB_GSGP_SIU_FKT_TEXT_11
18 Text: Funktion ist nicht möglich DB_GSGP_SIU_FKT_TEXT_02
19 Text: Sie sind nicht berechtigt DB_GSGP_SIU_FKT_TEXT_03
2 Externer Wählton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_01
20 Text: Zur Zeit nicht möglich DB_GSGP_SIU_FKT_TEXT_12
21 Text: Nachricht liegt vor DB_GSGP_SIU_FKT_TEXT_13
22 Musik DB_GSGP_SIU_FKT_MUSIK
23 Konferenz-Hilfston 2 DB_GSGP_SIU_FKT_TON_16
24 Konferenz-Hilfston DB_GSGP_SIU_FKT_TON_17
26 LCR-Expensive Ton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_18
3 Sonderwählton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_08
4 Freiton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_02
5 Besetztton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_03
6 Aufschalteton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_04
7 Anklopfton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_05
8 NU-Tone DB_GSGP_SIU_FKT_TON_09
9 Datenrufton DB_GSGP_SIU_FKT_TON_06
SNSEPOOL SA Rufnummer fuer Optisets als stuetzteilnehmer fuer das Teleworking-Feature AUTOLOGON Im AMO-SBCSU muss fuer den Hilfsteilnehmer INBETR = ABGEM eingetragen werden Dieses Feld enthaelt die Hauptnummer eines Sammelanschlusses von abgemeldeten Teilnehmern. (Der Sammelanschluss wird mit dem AMO-SA verwaltet.) Waehrend des Teleworking Logon ist die Nebenstellenrufnummer des Clients Signed Off und dem Teleworking Server zugewiesen. Ueber diesen Pool bekommt Autoset Relocate eine abgemeldete Rufnummer, an welche die frei gewordene Nebenstellenrufnummer anschliessend angemeldet wird.
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0-9,*,#,A-D, max. 12-stellig
SOFTREST Soft-Restart Verhalten bei Duplex Anlagen
Eingabeart: Einzelwert, 39. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: SIMPLEX Im Fall eines Softrestarts der aktiven Anlage wird nicht sofort auf die Standby Anlage umgeschaltet, sondern nur bei Eskalation zum Hardrestart. TRUE
SWITOVER Im Fall eines Softrestarts der aktiven Anlage wird sofort auf die Standby Anlage umgeschaltet. (DB-Initalisierung) FALSE
SOWTONRF Sonderwählton in Rückfrage, es wird anstatt des internen Wähltones der Konferenzton angelegt (z.B. für Thailand). Dies ist nur sinnvoll, wenn auf der SIU ein geeigneter Ton vorhanden ist. Achtung: Dieser Parameter schließt das Leistungsmerkmal Mithöraufmerksamkeitston beim Direktansprechen aus.
Eingabeart: Einzelwert, 22. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Sonderwählton in Rückfrage TRUE
NEIN Normalruf (DB-Initialisierung) FALSE
SPRACHID Festlegen des nationalen Zeichensatzes für das Display des Optiset/Optipoint
Eingabeart: 1 bis 5 Einzelwerte, gekettet mit &, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DEUTSCH deutsch DB_CHARSET_GERMAN
ENGLISCH englisch DB_CHARSET_US_ASCII
FINNISCH finnisch DB_CHARSET_SCANDINAVIAN
FRANZOES französisch DB_CHARSET_FRENCH
GRIECH griechisch DB_CHARSET_GREEK
ITALIEN italienisch DB_CHARSET_ITALIAN
NIEDERL niederländisch DB_CHARSET_DUTCH
PICTO Piktogramm DB_CHARSET_PICTOGRAM
PORTUG portugiesisch DB_CHARSET_PORTUGUESE
RES1 Reserve 1 DB_CHARSET_RESERVE_10
RES2 Reserve 2 DB_CHARSET_RESERVE_11
RES3 Reserve 3 DB_CHARSET_RESERVE_12
RES4 Reserve 4 DB_CHARSET_RESERVE_13
RES5 Reserve 5 DB_CHARSET_RESERVE_14
RES6 Reserve 6 DB_CHARSET_RESERVE_15
SPANISCH spanisch DB_CHARSET_SPANISH
SRVANRUF Ein/ausschalten 'Kein Servicemenue bei aktivem Lautsprecher'
Eingabeart: Einzelwert, 21. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Einschalten 'Kein Servicemenue bei aktivem Lautsprecher' TRUE
NEIN Ausschalten 'Kein Servicemenue bei aktivem Lautsprecher' (DB-Initialisierung) FALSE
SSTAT Mit diesem Schalter kann die periphere Statistik aus- und eingeschaltet werden.
Eingabeart: Einzelwert, 42. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Periphere Statistiken eingeschaltet (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Periphere Statistiken ausgeschaltet FALSE
SUCHTON Töne im Internverkehr (DB-Initialisierung: FREITON)
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AKTON Anklopfton im Internverkehr DB_ANKLOPFTON
FREITON Freiton DB_FREITON
MUSIK Musik DB_MUSIC_ON_HOLD
SYNCAPSM Synchronisierte Ansage bei PSM nutzen
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Synchronisierte Ansage TRUE
NEIN Keine synchronisierte Ansage (DB-Initialisierung) FALSE
TAABLKZ CorNet-TS Lkz für ta-a/b an Optiset/Optipoint (DB-Initialisierung: 2)
Eingabeart: Einzelwert, 14. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 00 Nicht definiert 0
01 Großbritannien 1 1
02 Bundesrepublik Deutschland 2
03 Niederlande 3
04 Spanien 4
05 Portugal 5
06 Nicht definiert 6
07 Italien 7
08 Griechenland 8
09 Frankreich 9
0A Albanien 10
0B Argentinien 11
0C Österreich 12
0D Belgien 13
0E Kanada 14
0F China 15
10 Tschechische Republik 16
11 USA 17
12 Dänemark 18
13 Finnland 19
14 Gibraltar 20
15 Ungarn 21
16 Island 22
17 Indien 23
18 Irland 24
19 Korea 25
1A Luxemburg 26
1B Malaysia 27
1C Mexiko 28
1D Nicht definiert 29
1E Norwegen 30
1F Philippinen 31
20 Polen 32
21 Hongkong 33
22 Rumänien 34
23 Nicht definiert 35
24 GUS 36
25 Singapur 37
26 Republik Süd-Afrika 38
27 Schweden 39
28 Schweiz 40
29 Taiwan 41
2A Thailand 42
2B Venezuela 43
2C Australien 44
2D Brasilien 45
2E Großbritannien 2 46
2F Nicht definiert 47
30 Nicht definiert 48
31 Japan 49
32 Nicht definiert 50
TDAEMPF Teilnehmerdämpfung bestimmter Konferenzteilnehmer am Eingang zur Konferenzschaltung, gültig nur für bestimmte Teilnehmer (z.B. Amtsteilnehmer). Diese Werte addieren sich mit den Werten der KDAEMPF.
Für kompakte oder nicht kompakte HW: 0, 3, 6(dB) (DB-Initialisierung: 0)
Für extended-kompakte HW: 0, 3, 6, 9(dB) (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0, 3, 6, 9
TERMINRU Terminruf
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
TEXTAUS Festlegen der Festtextausgabeformats am Endgerätedisplay (nicht für Optiset/Optipoint) (DB-Initialisierung: ZENTR)
Eingabeart: Einzelwert, 17. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: LBUEND Festtext erscheint linksbündig im Display TRUE
ZENTR Festtext erscheint zentriert im Display FALSE
TEXTSEL Grundeinstellungen für die teilnehmerindividuelle Einstellung der Sprache der Ausgabetexte im Display. Die AP-spezifische Einstellung kann vie AMO UCSU, Parameter TEXTSEL gemacht werden. Die teilnehmerindividuelle Einstellung erfolgt mit AMO SBCSU oder AMO SCSU, Parameter TEXTSEL. Jede Sprache kann nur einmal eingegeben werden. Doppeleinträge werden nach Meldung H14 ignoriert. Die Sprachen werden nacheinander eingetragen, wobei der erste Eintrag als Standardwert im System verwendet wird. Werden weniger als 5 Sprachen eingegeben, werden die restlichen Felder mit "Leerzeichen" belegt. Außerdem wird überprüft, ob zur einzutragenden Sprache das Textsubsystem auf Hard Disk vorhanden ist. Falls nicht, wird die Sprache nach Meldung F34 ignoriert. (DB-Initialisierung: DEUTSCH)
Eingabeart: 1 bis 5 Einzelwerte, gekettet mit &, 33. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AMERIKAN amerikanisches englisch '0D'
BRASIL brasilianisch '09'
CHINES chinesisch '0C'
CHITRAD chinesisch traditionell '1C'
DAENISCH dänisch '07'
DEUTKUML Deutsch, keine Umlaute '11'
DEUTSCH deutsch '01'
ENGLISCH englisch '02'
ESTNISCH estnisch '0T'
FINNISCH finnisch '08'
FRANZOES französisch '03'
GRIECH griechisch '0N'
INDONES indonesisch '0I'
ITALIEN italienisch '0A'
JPN japanisch '18'
KATALAN katalanisch '0Q'
KOREAN Koreanisch '19'
KROAT kroatisch '0W'
LETTISCH lettisch '35'
LITAU litauisch '34'
MALAY malayisch '0M'
NIEDERL niederländisch '06'
NORWEG norwegisch '0P'
POLNISCH polnisch '0F'
PORTUG portugiesisch '05'
RUMAEN rumänisch '0L'
RUSSKYR russisch in kyrillischen Buchstaben '0H'
RUSSLAT russisch in lateinischen Buchstaben '0Z'
SCHWED schwedisch '0S'
SERBKYR serbisch (kyrillische schrift) '17'
SERBLAT serbisch (lateinische schrift) '16'
SLOWAK slowakisch '0O'
SLOWEN slowenisch '0U'
SPANISCH spanisch '04'
THAI thailändisch '0J'
TSCHECH tschechisch '0G'
TSCHECHD tschechisch mit diakritischen '1G'
TUERK türkisch '0V'
UNGARN ungarisch '0E'
TLNRUF Parallelsuchen, neben der Suche über die PSM auch Teilnehmerruf
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Parallel suchen TRUE
NEIN Nur PSM (DB-Initialisierung) FALSE
TYP Auswahl des Datentyps
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich (ABFRAGEN / AENDERN)
Einzelwert, wahlfrei (REGENERIEREN)
Mögliche Werte: ACC Einstellungen für Account Code
ACD Einstellungen für ACD-G
CIT Konfigurieren von fiktiven Geräten, Einstellungen für API Schnittstelle
CONFC Länderspezifische Einstellung für KENNL, K- oder TDAEMPF. Dieser Zweig gilt nur für kompakte Hardware.
DATEN2 Da die Anzahl der Parameter pro Datentyp programmtechnisch begrenzt ist, werden weitere zentrale Anlagendaten in diesem Zweig bearbeitet.
DATEN3 Da die Anzahl der Parameter pro Daten2 begrenzt ist, werden weitere zentrale Anlagendaten in diesem Zweig bearbeitet.
DATENALL Dies sind alle zentralen Anlagendaten aus der Datenbasis, ausgenommen die Daten, die mit dem AMO FEASU (Leistungsmerkmale) geändert werden. Hinzu kommen ein Länderkennzeichen sowie für den Verbindungsspeicher (CPB) ein Pointer.
DIUWSP Fehlertypen, die zu weicher Sperre führen, in DEP_LOCK_TABLE einstellen.
DOMAIN Einstellungen zur Domain Identifikation für CUG
GE Einstellungen für Gebührenanzeige am Endgerät und Vermittlungsplatz
KEYSYS Einstellungen für Key System
LCR Berechtigungseinstellungen für LCR
LEDTYP Die Zuordnung der LED-Anzeige
LOADWARE Loadware für einzelne Satzbaugruppe oder SIU ändern
MLPP Multi-Level Precedence and Preemption Service
OPTISET Einstellungen für Optiset/Optipoint Endgeräte
OPTLOAD Laden der Optionstabelle von Hard Disk (AENDERN)
OPTTBL Daten der Optionstabelle in DB ändern
PSM Die Parameter für PSM können anlagenspezifisch verändert werden
RESERVE Einstellungen von reservierten Schalterbits in den zentralen Anlagendaten (CENTR_FCT_SWITCH_SET) vornehmen. Die Bedeutung der Einstellungen wird kundenindividuell bekanntgegeben. Vorherige RESERVE Parameter sind auf AMO ZAND/ZANDE migriert - siehe Release Notes für genaue Details.
RUFTYP Die Rufarten sind für bestimmte Rufsituationen betriebstechnisch veränderbar.
SIUXPER Einstellungen für periphere SIUX Baugruppen
TOENE Länderspezifische Einstellung für SIU, HZE, CONFKHW und CONFAHW.
TONTBL Zuordnungstabelle CP-Ton -> SIU-Ton
UMFOLT Daten der Umlenkungsfolgetabelle in DB ändern
VF Einstellungen, die ausschließlich den Vermittlungsplatz betreffen
VMI Einstellungen für Voice Mail Interface
TYPDNIS Dnis sende optionen
Eingabeart: Einzelwert, 46. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: ALLEDNIS Interne und Externe DNIS Optionen DB_DNIS_OPTION_INT_EXT
EXTDNIS Externe DNIS Optionen DB_DNIS_OPTION_EXTERNAL
INTDNIS Interne DNIS Optionen (DB-Initialisierung) DB_DNIS_OPTION_INTERNAL
UEBERN Übernehmen von über VMI vermittelten Gesprächen im Netz. Teilnehmer kann VMI nicht mehr über d-Kanal steuern.
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Übernehmen von über VMI vermittelten Gesprächen TRUE
NEIN Keine Übernehmen von über VMI vermittelten Gesprächen (DB-Initialisierung) FALSE
UEBGMASA Übergeben an Master eines Sammelanschlusses (SA). Wird die Nummer des Masters von einem Mitglied des SA gewählt, so wird dieser Anruf nicht im SA verteilt, sondern direkt der Master erreicht
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Übergabe an Sammelanschlußmaster TRUE
NEIN Keine Übergabe an Sammelanschlußmaster (DB-Initialisierung) FALSE
UEBLPM Überlauf von Gesprächen zu Phonemail am Vermittlungsplatz
Eingabeart: Einzelwert, 13. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Überlauf TRUE
NEIN Kein Überlauf (DB-Initialisierung) FALSE
UMART Umlenkungsart dass eine Umlenkung darauf folgen kann
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: CD ANRUFWEITRLEITUNG WAEHREND DER RUHEPHASE DB_DIVERSION_CD
CFB ANRUFUMLEITUNG WENN BESETZT DB_DIVERSION_CFB
CFNR ANRUFUMLEITUNG BEI NICHTMELDEN DB_DIVERSION_CFNR
CFU STAENDIGE ANRUFUMLEITUNG DB_DIVERSION_CFU
UMGELRUF Umgeleitete Rufe wie AUL/RWS (DB-Initialisierung: EINFACHRUF2)
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
UMLEGEN Umlegen von Gesprächen durch Übergeben oder Übernehmen.

Wert Anate Digite
UEBERG übergeben übergeben
UEBERN übernehmen übernehmen/übergeben
EXUEBERN übernehmen übernehmen

Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: EXUEBERN Übernehmen alle Endgeräte DB_UM_UEBERNEHMEN_ALLE_EG
UEBERG Übergeben DB_UM_UEBERGEBEN
UEBERN Übernehmen (DB-Initialisierung) DB_UM_UEBERNEHMEN
UMLENIDX Index auf umlenkungsfolgetabelle
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: numerisch, 1-10
UMLVERH Umlegeverhinderungen bei gehenden Amtsgesprächen
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Umlegeverhinderung TRUE
NEIN Umlegen bei gehenden Amtsgesprächen möglich (DB-Initialisierung) FALSE
UNAGTNU Beim Anruf zu ACD wird beim anrufenden Teilnehmer die Anzeige der Nummer des erreichten Agenten unterdrueckt, stattdessen wird die Rufnummer der ACD-Gruppe angezeigt.
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Anzeige ACD-DNIS nummer und name des rufmail TRUE
NEIN Anzeige Agenten-Rufnummer (DB-Initialisierung) FALSE
USRKLG US Rufklangtypen (DB-Initialisierung: '0')
Eingabeart: Einzelwert, 50. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte:
UUS User-User Signalling bei DSS1 Endgeräten
Eingabeart: Einzelwert, 35. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DIV UUS Dienst soll bei aktivierter Umlenkung umgelenkt werden.
DIVSUB UUS Dienst wird nur umgelenkt, wenn der umlenkende Teilnehmer die UUS-Berechtigung besitzt
NODIV Keine Umlenkung des UUS Dienstes (DB-Initialisierung)
V2RUFKLG Initalisierungswert für optipoint 500 Rufklangfarbe.
DB-Initialisierung: 4
Eingabeart: Einzelwert, 16. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-15
VAMTAMT Vermitteln Amt - Amt
Eingabeart: Einzelwert, 37. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Vermitteln erlaubt TRUE
NEIN Vermitteln nicht erlaubt (DB-Initialisierung) FALSE
VBZ Verkehrsbeziehungsgruppe
Eingabeart: 0 bis 16 Einzelwerte, gekettet mit & oder &&, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-63
VBZAUL Verkehrsbeziehungsprüfung nach Anrufumleitung
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA VBZ-Prüfung von A nach B TRUE
NEIN Keine VBZ-Prüfung von A nach B (DB-Initialisierung) FALSE
VBZVF VBZ-Prüfung für Vermittlungsplatz
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA VBZ-Prüfung (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Kein VBZ-Prüfung FALSE
VCMTRANS (wird nicht ausgewertet) Transitfunktion der VCM-Baugruppe (DB-Initialisierung: NEIN)
Eingabeart: Einzelwert, 26. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
VERMANKL Vermitteln (Übergeben) eines Amtsanrufes auf einen besetzten Teilnehmer nur, wenn auch Anklopfen möglich ist
Eingabeart: Einzelwert, 45. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Vermitteln des Amtsanrufes TRUE
NEIN Kein Vermitteln des Amtsanrufes (DB-Initialisierung) FALSE
VERMBTLN Vermitteln an besetzten Teilnehmer mit wartendem Anruf
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: VERM1 Vermitteln ein Gespräch zu besetztem TLN (DB-Initialisierung)
VERM2 Vermitteln zwei Gespräche zu besetztem TLN
VERMB Vermitteln von beliebig vielen Gesprächen
VFLKZ Loadwarevariante für Vermittlungsplatz an UP0
0 = Welt (DB-Initialisierung)
1 = USA
2 = Großbritannien
3 = Frankreich
4 = China
5 = Thailand
6 = Deutsche Telekom
Eingabeart: Einzelwert, 16. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
VFPRUEF Prüfung Ursprungs/Zielknotennummer beim Verbindungsaufbau durch VF im Transit.
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Prüfung Ursprungs/Zielknotennummer (DB-Initialisierung) TRUE
NEIN Keine Prüfung Ursprungs/Zielknotennummer FALSE
VFRUFAKT Rufzustand reaktivieren nach Wiederanrufzeit bei gehaltenen oder geparkten Verbindungen am VF. Die Zeit wird mit AMO CTIME: ARTSWU=CPTIME1,WANRUF=<??> eingestellt.
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Rufzustand reaktivieren nach Wiederanrufzeit TRUE
NEIN Kein Reaktivieren (DB-Initialisierung) FALSE
VFTRENN Auslösen VF per Trenntaste nur im Gesprächszustand
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Auslösen VF per Trenntaste nur im Gesprächszustand TRUE
NEIN Keine Auslösen (DB-Initialisierung) FALSE
VFUELM Überlast-Anzeige Menge: langsames Flackern der Overload LED am VF, wenn mindestens ein Amtsanruf im Anrufordner wartet, bzw. schnelles Flackern, wenn die Anzahl wartender Amtsanrufe die Anzahl betriebsbereiter VF übersteigt.
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Überlastanzeige nach Menge TRUE
NEIN Keine Überlastanzeige (DB-Initialisierung) FALSE
VFUELZ Überlast-Anzeige nach Zeit: langsames Flackern der Overload LED am VF, falls Amtsanrufe eine bestimmte Zeit im Anrufordner warten. Die Zeit ist mit dem AMO CTIME,ARTSWU=TTIME, Parameter TRANSTOA einstellbar. Hinweis: Bei VF-TYP AC1 erfolgt keine Überlastanzeige am VF
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Überlastanzeige nach Zeit TRUE
NEIN Keine Überlastanzeige (DB-Initialisierung) FALSE
VFZUTMLM Zuteilen der TLN-Leistungsmerkmale
Eingabeart: Einzelwert, 15. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Bei Vermitteln gehend aufgebauter Verbindungen durch den Vermittlungsplatz (Zuteilen) werden die Teilnehmer-Leistungsmerkmale wie AUL, RWS, BUL, AUN, SA, CHESE und Anrufschutz berücksichtigt. TRUE
NEIN Bei Zuteilen des VPLs zu einem Teilnehmer wird dieser direkt gerufen (ohne Berücksichtigung der LMe AUL, RWS, BUL, AUN, SA, CHESE, Anrufschutz) (DB-Initialisierung) FALSE
VMIBLEN ZAND VMI BLAEN anstatt Redirecting Nummer Länge benutzen.
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
WAKOZIVO Externe Wahlkontrolle auch im Amtsverkehr mit Ziffernvoreineinstellung (z.B. Anwendung in der Schweiz).
Eingabeart: Einzelwert, 38. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Externe Wahlkontrolle TRUE
NEIN Keine externe Wahlkontrolle (DB-Initialisierung) FALSE
WAMAKELN Wiederanruf bzw. Übergeben nach Makeln. Bei Auflegen des Maklers , nachdem Makeln aktiviert wurde, wird für die Rückfrageverbindung ein Wiederanruf vom jeweils Wartenden eingeleitet (WAMAKELN=JA) oder es wird die Rückfrageverbindung übergeben (WAMAKELN=NEIN).
Eingabeart: Einzelwert, 41. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Wiederanruf TRUE
NEIN Übergeben (DB-Initialisierung) FALSE
WANRBEG Zeitbegrenzung für Wiederanruf beim Teilnehmer (z.B. Frankreich). Wenn der Parameter gesetzt ist, wird die Zeitbegrenzung, die im AMO CTIME, ARTSWU=CPTIME1 Parameter WIEDERAN eingestellt ist, wirksam. Der Standardwert für die Zeitbegrenzung beträgt 40 Sekunden
Eingabeart: Einzelwert, 15. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Zeitbegrenzung TRUE
NEIN Keine Zeitbegrenzung (DB-Initialisierung) FALSE
WARTVF Amtsteilnehmer kann nur nach Ablauf einer bestimmten Zeit auf Warten geschaltet werden. (Diesen Parameter gibt es bereits aus Vorvarianten im AMO-FEASU. Er wird, weil er zu frankreichspezifischen Einstellungen gehört, in den AMO ZAND übernommen, ist jedoch aus Kompatibilitätsgründen weiterhin auch im FEASU vorhanden.)
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Auf Warten schalten nach Zeit TRUE
NEIN Sofort auf Warten schalten (DB-Initialisierung) FALSE
WAUEBSAO Wiederanruf auch nach Übergabe an SA-Anrufordner
Eingabeart: Einzelwert, 49. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Wiederanruf TRUE
NEIN Kein Wiederanruf (DB-Initialisierung) FALSE
WAWIL Wiederwahl der zuletzt gewählten Ziffer. Dieses LM wird durch Drücken einer "LAST-NUMBER-REDIAL" Taste für Digite oder wählen einer LNR Kennzahl für ANATE aktiviert.
Eingabeart: Einzelwert, 23. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Wiederwahl der zuletzt gewählten Ziffer TRUE
NEIN Keine Wiederwahl (DB-Initialisierung) FALSE
WEITER AMO Bearbeitung steuern. Bei WEITER = NEIN wird ein Warnhinweis gepromptet und der AMO abhängig von der Bedienereingabe abgebrochen oder fortgesetzt. Bei Eingabe von WEITER=JA wird der AMO ohne Prompt sofort durchgeführt.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
WERTOPT Neuer Wert für Byte im Datensatz der Optionstabelle
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: hexadezimal, 00-FF
WIEDRUF Rufsignal fuer Rueckrufe (DB-Initialisierung: EINFACHRUF1)
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: DOPPELRUF1 Amtsruf DB_EE_TON_AMTSRUF
DOPPELRUF2 Sonderruf2 DB_EE_TON_SONDERRUF2
DREIFACHRUF1 Sonderruf3, nur für ANATE an Q2141-X oder Q2157-X DB_EE_TON_SONDERRUF3
DSNP US DSN-Precedence Ruf DB_EE_TON_DSN_PRECEDENCE
DSNR US DSN-Routine Ruf DB_EE_TON_DSN_ROUTINE
EINFACHRUF1 Normalruf DB_EE_TON_NORMALRUF
EINFACHRUF2 Sonderruf1 DB_EE_TON_SONDERRUF1
NOTRUF Notruf DB_EE_TON_NOTRUF
WTONVF Wählton des VF auf A- bzw. V-Seite anschalten oder abschalten
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Wählton abschalten TRUE
NEIN Wählton anschalten (DB-Initialisierung) FALSE
XLBERERH Mengenfunktion für Parameter LBERERH. Eingabe von ...LBERERH=0; erzeugt leere Menge. Standardwert: ZU
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AB Herausnehmen von Elementen aus einer Menge
ND Neudefinition einer Menge
ZU Hinzufügen von Elementen zu einer Menge
XNLBER Mengenfunktion für Parameter NLBER. Eingabe von ...NLBER=0; erzeugt leere Menge. Standardwert: ZU
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AB Herausnehmen von Elementen aus einer Menge
ND Neudefinition einer Menge
ZU Hinzufügen von Elementen zu einer Menge
ZEITANZF Uhrzeit-Ausgabeformat am Display des Optiset/Optipoint. Nach Änderung des Wertes wird ein Download der Endgeräte veranlaßt.
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 12STD Zeit im 12-std Format (00:00 bis 12:00 am/pm) TRUE
24STD Zeit im 24-std Format (00:00 bis 23:59) (DB-Initialisierung) FALSE
ZVFUMMAX Maximale Anzahl von externen Umleitungen bei mehrfacher Weiterleitung von Anrufen zum zentralen VF.
 0 : keine externe Umleitung zum zentralen VF. Interne Umleitungen zum zentralen VF werden nicht mitgezählt.
2 : DB-Initialisierung

Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-9

Fehlermeldungen

F01
F01: NEUEN SPEICHER FUER FIKTIVE GERAETE ZUWEISEN MIT EINR-DIMSU:TLN=<?>;
Grund:DIMSU SPEICHER reicht nicht aus
Behebung:Mehr DIMSU Speicher zuweisen
F04
F04: CPBLOWL <lowl> MUSS < CPBUPPL <uppl>  SEIN.
F05
F05: CPBUPPL MUSS IMMER < ANZAHL DER CPB IN DIMSU SEIN. ANZAHL DER CPB = <anzcpb>.
F07
F07: LOADWARE <loadware> <sprache> IST AUF HARDDISK NICHT VORHANDEN!
F08
F08: LOADWARE FUER <siutyp> IST AUF HARDDISK NICHT VORHANDEN!
F09
F09: LADEN DER UBGDAT <dateiname> IST NICHT MOEGLICH.
F10
F10: KEIN SATZANSCHLUSS FUER FIKTIVE GERAETE VORHANDEN.
F11
F11: ZU WENIG SPEICHER IN DER GERAETETABELLE VORHANDEN,
     ES KOENNEN ZUSAETZLICH NOCH <freie_loden> GERAETE KONFIGURIERT WERDEN (FDGVGER=<anzahl>).
     NEUEN SPEICHER ZUWEISEN MIT: EINR-DIMSU:LODEN=<?>;
F12
F12: DIE WERTE (TF1-TF6), FBKW UND HAB NUR ALTERNATIV EINGEBEN.
F13
F13: LADEN DER TONTBL <dateiname> IST NICHT MOEGLICH.
F15
F15: LAENDERSPEZIFISCHE INITIALISIERUNG FUER ANGEGEBENEN PARAMETER
     SIU IST AUF HARDDISK NICHT VORHANDEN.
F16
F16: BAUGRUPPE FUER LOADWARE <loadware> <sprache> IST NICHT EINGERICHTET.
F18
F18: ANGABE VON TYP CONFC IST NUR BEI KOMPAKTER HARDWARE ZULAESSIG.
F19
F19: BEI EXTENDED-KOMPAKTER HARDWARE ODER 80 CM SIND FUER KDAEMPF NUR
     DIE WERTE 0 ODER 3 (DB) ZULAESSIG.
F20
F20: BEI KOMPAKTER HARDWARE SIND FUER TDAEMPF NUR DIE WERTE 0,
     3 ODER 6 (DB) ZULAESSIG.
F21
F21: OPTIONSTABELLE KANN NUR GEAENDERT WERDEN, WENN SIE GELADEN IST.
     ERST LADEN MIT AENDERN-ZAND:TYP=OPTLOAD;
F22
F22: LADEN DER OPTIONSTABELLE <dateiname> NICHT MOEGLICH.
F25
F25: PKNNR <level> = <pknnr> NICHT ZULAESSIG. WERTEBEREICH 1 BIS <maxval>.
F26
F26: Der benoetigte Speicherplatz fuer 15 ACD Routing Tabellen ist nicht
     eingerichtet. Weiteren Speicher zuweisen mit EINR-DIMSU:ACDRT=<??>;
F27
F27: ACD kann nicht eingeschaltet werden, da kein Speicherplatz fuer
     die ACD <dimsutabelle> Tabelle eingerichtet wurde.
     Zuerst Speicher zuweisen mit EINR-DIMSU:<dimsuparameter>=<??>;
F28
F28: Kein freier Teilnehmerspeicher mehr vorhanden. Zuerst Speicher
     zuweisen mit EINR-DIMSU:TLN=<??>;
F29
F29: LIEFERER kann nicht eingerichtet werden, weil das Paket nicht
     gekauft wurde.Benutzen Sie ABFR-CODEW zum Anzeigen der gekauften
     Leistungsmerkmalpakete.Bitte wenden Sie sich an Ihr Service Center,
     falls Sie dieses Leistungsmerkmal nutzen wollen.
F31
F31: ACDWABE kann nur bei ausgeschaltetem ACD-G geaendert werden.
     Aendern mit AEND-ZAND:TYP=ACD,ACDERL=NEIN,ACDWABE=<acdwabe>;
F32
F32: Aendern einer bereits eingerichteten ACD-Wabegruppe mit gleichzeitigem
     Einschalten ist nicht moeglich! Zuerst die ACDWABE aendern mit
     AEND-ZAND:TYP=ACD,ACDWABE=<acdwabe>;
     Dann wieder einschalten mit AEND-ZAND:TYP=ACD,ACDERL=JA;
F33
F33: Aendern nur fuer bereits eingerichtete ACD-Wabegruppe moeglich!
     ACD-G mit der gewuenschten WABE-Gruppe einrichten mit
     AEND-ZAND:TYP=ACD,ACDERL=JA,ACDWABE=<acdwabe>;
F34
F34: Textaps <dateiname> nicht auf Hard Disk vorhanden.
     TEXTSEL <textsel> wurde nicht in die DB eingetragen.
F35
F35:  AKTIVIEREN VON RNGZTYP = 4ZIFF ODER 5ZIFF NUR MOEGLICH,
      WENN DIE LISTEN 0 BIS 9 MIT AMO LRNGZ EINGERICHTET WURDEN.
F36
F36:  TEILWEISES LOESCHEN VON FIKTIVEN GERAETEN NICHT MOEGLICH.
      LOESCHEN ALLER GERAETE: FDGVGER=0 UND DANN NEU EINRICHTEN
F37
F37:  PARAMETER GEACC KANN NUR 'F' ODER NUMERIC SEIN NICHT  'A'-'B'-'C'-'D'-'E'.
F38
F38: PARAM. RRNONOTR ERLAUBT NUR NUMERISCHE WERTE. *,#,A-D SIND NICHT ZULAESSIG
F39
F39: CMI V3.0 IST NICHT @@@@@@@@@@@@@.(AEND-ZANDE:TYP=DATENALL,CMIV30=@@@@).
F40
F40: SEVDIG KANN NICHT EINGESCHALTET WERDEN, WENN VIRTUELLER RUFNUMMERNPLAN
     EINGESCHALTET IST (PARAMETER VNR IM AMO ZANDE:TYP=DATENALL).
F41
F41: PKNNR @@@@@@@@@@ IST UNGUELTIG, 
     WEIL ES EIN VIRTUAL NODE NUMBER (AMO KNDEF) IST

Hinweismeldungen

H02
H02: ANGABE VON TYP CONFC IST NUR BEI KOMPAKTER HARDWARE ZULAESSIG.
H03
H03: DIE OPTIONSTABELLE IST NICHT GELADEN, ERST LADEN MIT AEND-ZAND:TYP=OPTLOAD;
H04
H04: KEINE DATEN FUER EINE AUSGABE VORHANDEN
H06
H06: ES WURDE DER MOEGLICHE MAXIMALWERT <facbuf> EINGETRAGEN.
H07
H07: ACD WURDE <[EIN | AUS]>GESCHALTET.
H08
H08: ACD WAR BEREITS <[EIN | AUS]>GESCHALTET.
H09
H09: Negative Quittung von Vermittlungstechnik
H10
H10: Agent <agtid> wurde nicht angemeldet, weil das Geraet nicht bereit
     oder nicht vorhanden war.
H11
H11: Agent <agtid> wurde nicht angemeldet, weil nicht genuegend Speicher
     fuer Agenten vorhanden ist. Zuerst Speicher erweitern mit
     EINR-DIMSU:ACDAGT=<??>;
H12
H12: WABE-Gruppennummer fuer ACD-G wurde geaendert!!!
     Bitte ueberpruefen Sie vor Wiederinbetriebnahme von ACD-G mittels
     PRUEFEN-ACDRT; ob die fuer EXTTLNNU bei RTEXTERN eingetragene Kennzahl
     in der WABE-Gruppe <acdwabe> enthalten ist.
     Falls nicht, aendern mittels
     AEND-ACDRT:ART=<??>,TYP=ARTSTEP,STEP=<??>,AKTION=RTEXTERN,EXTTLNNU=<??>;
     oder Kennzahl aus urspruenglicher WABE-Gruppe in WABE-Gruppe <acdwabe>
     mittels EINR-WABE:RNR=<??>,WABE=<acdwabe>; eintragen
H13
H13: WABE-Gruppennummer <acdwabe> fuer ACD-G war bereits eingerichtet
H14
H14: Mehrfacheingabe von <textsel> wurde ignoriert
H15
H15: Agent <agtid> konnte nicht angemeldet werden, weil das zugewiesene Endgeraet
     (AUTONR) belegt oder nicht verfuegbar ist. Zum Anmelden muss das Endgeraet
     mit den folgenden Kommandos aus und eingeschaltet werden
     AUSS-DSSU:AUSART=MV,TYP=RNR,TLNNU=<??>;
     EINS-DSSU:EINART=OL,TYP=RNR,TLNNU=<??>;
H17
H17:  ENCHTAKT = <enchtakt> sollte nicht groesser als
      ZVFUMMAX+1 = <zvfummax> sein! Bitte passen Sie die Werte entsprechend an.
H18
H18: DIE AENDERUNG DES PARAMETERS KENNL WIRD AUF DEN NCUI-BAUGRUPPEN ERST
     DANN WIRKSAM, WENN DIESE RUECKGESETZT WERDEN (EXEC-USSU:ART=UPDATAP)
     DIE STMI-BAUGRUPPEN MUESSEN EBENFALS MITTELS RES-BSSU 
     RUECKGESETZT WERDEN. BEI ALAW MUS DEM PARAMETER MUSTER IN AMO-STMIB 
     DER WERT 213 (H'D5) ZUGEWIESEN WERDEN, BEI ULAW DER WERT 255 (H'FF).
H19
H19: DIE AENDERUNG DES PARAMETERS CLIPSTD WIRD AUF DEN SLMA3-BAUGRUPPEN ERST
     DANN WIRKSAM, WENN DIESE RUECKGESETZT WERDEN (AMO BSSU ODER DSSU).
H20
H20: PARAMETER HOTELNUM ERLAUBT NUR NUMERISCHE WERTE.
     * SETZT DEN PARAMETER AUF DEN DB INITIALISIERUNGSWERT,
     #,A-D SIND NICHT ZULAESSIG UND WERDEN IGNORIERT
H21
H21: DIESE AENDERUNG HAT EINFLUSS AUF DEN CR > 1000 FIRMEN NAMEN < 
     IM ZUSAMMENHANG MIT DEM VERMITTLUNGSPLATZ. EINE AENDERUNG DES PARAMETERS 
     KANN ZUR FOLGE HABEN, DASS BESTIMMTE KONFIGURATIONEN IM AMO-VFGKZ
     NICHT MEHR ANGEZEIGT ODER GELOESCHT WERDEN KOENNEN.
H22
H22: !! ACHTUNG !!  VOR DEM AENDERN DES PARAMETERS SIND DIE VFGKZ-EINTRAEGE
     ZU LOESCHEN UND NACH DER AENDERUNG SIND DIESE WIEDER ZU KONFIGURIEREN !!
     SIND SIE SICH SICHER, DIESEN PARAMETER WIRKLICH AENDERN ZU WOLLEN ?
H23
H23: DER WERT SIMPLEX WIRD FUER DEN PARAMETER SOFTREST IGNORIERT,
     DA DAS GEAENDERTE RESTART-KONZEPT DIESE OPTION NICHT MEHR UNTERSTUETZT.
H24
H24: PARAMETER SIUSPKZ, SIU, HZE UND SIUTON WIRKT NUR AUF HHS SHELF
     KONFIGURATIONEN UND ALS DEFAULT FUER AP SHELFS. DAVON ABWEICHENDE AP-SHELF
     SPEZIFISCHE EINSTELLUNGEN MUESSEN MANUELL UEBER AMO-UCSU ERFOLGEN.
H25
H25: STELLEN SIE SICHER, DASS DIE NUMMERIERUNG AUF KNOTENEBENE 
     ZWISCHEN ZAND (PKNNR) UND KNDEF (KNNR) KONSISTENT IST.