ZANDE - Erweiterte Zentrale Anlagendaten

Dieser AMO ist eine Erweiterung des AMO-ZAND. Mit diesem AMO können zentrale Anlagendaten verändert, abgefragt und regeneriert werden. Zur besseren Übersicht wurden die Daten verschiedenen Datentypen zugeordnet

MLPP Multi-Level Precedence and Preemption Service
DATENALL Dies sind alle zentralen Anlagendaten aus der Datenbasis, ausgenommen die Daten, die mit dem AMO FEASU (Leistungsmerkmale) geändert werden. Hinzu kommen ein Länderkennzeichen sowie für den Verbindungsspeicher (CPB) ein Pointer.
OPTISET Einstellungen für Optiset/Optipoint Endgeräte
VF Einstellungen, die ausschließlich den Vermittlungsplatz betreffen
ACD Einstellungen für ACD-G
KEYSYS Einstellungen für Key System
DMC Einstellungen für DMC verbindungen
ACL Einstellungen für ACL funktionen

Zielprozessor: BP (Switching Unit)

Funktionen

REGENERIEREN Regenerieren zentrale Anlagendaten der SWU Passwort-Klasse 2
ABFRAGEN Abfragen zentrale Anlagendaten der SWU Passwort-Klasse 0
AENDERN Aendern zentrale Anlagendaten in der SWU Passwort-Klasse 2

Prozedurübersicht

REGENERIEREN-ZANDE

REGENERIEREN-ZANDE
[TYP=MLPP];
[TYP=DATENALL];
[TYP=DATEN2];
[TYP=OPTISET];
[TYP=VF];
[TYP=ACD];
[TYP=KEYSYS];
[TYP=DMC];
[TYP=DLS];
[TYP=SECURITY];
[TYP=DNS];
[TYP=OPTFEA];
[TYP=ACL];
[TYP=ADDR];
[TYP=OSMO];
[TYP=LICDATA];
[TYP=ONLIC];

Beispiel
Zentrale Anlagendaten regenerieren.

Eingabe:
REG-ZANDE;

Ausgabe:
 AENDERN-ZANDE:MLPP,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,METHODE1;
AENDERN-ZANDE:DATENALL,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN, AP EMERGENCY ,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZANDE:DATEN2,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZANDE:OPTISET,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZANDE:VF,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZANDE:ACD,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZANDE:KEYSYS,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZANDE:DMC,NEIN,NEIN;
AENDERN-ZANDE:DLS,0.0.0.0,10444,NEIN;
AENDERN-ZANDE:SECURITY,JA,TRADITIO,128BIT,MIKEY1;
AENDERN-ZANDE:DNS,0.0.0.0,0.0.0.0;
AENDERN-ZANDE:OPTFEA,D,1000;
AENDERN-ZANDE:ACL,NEIN,NEIN,NEIN;

ABFRAGEN-ZANDE

ABFRAGEN-ZANDE
TYP=MLPP;
TYP=DATENALL;
TYP=DATEN2;
TYP=OPTISET;
TYP=VF;
TYP=ACD;
TYP=KEYSYS;
TYP=DMC;
TYP=DLS;
TYP=SECURITY;
TYP=DNS;
TYP=OPTFEA,[FLAGS=<param>];
TYP=LOADBHV,[LIST=<param>];
TYP=ACL;
TYP=ADDR;
TYP=OSMO;
TYP=LICDATA;
TYP=ONLIC;

Beispiel
Abfragen für TYP=MLPP:

Eingabe:
AB-ZANDE:TYP=MLPP;

Ausgabe:
    MLPP SYSTEMDATEN:
=======================

DOMALLOC = NEIN, DOMCHECK = NEIN,
MCIQTAC = JA, USMUAUL = NEIN,
USMUXFER = JA, UMLPREC = NEIN,
ANKLPREC = NEIN, PATONMAK = JA,
MCAUSE = JA, CWTPRECT = JA,
CONFDSCT = JA, GSCR = METHODE1;

AENDERN-ZANDE

AENDERN-ZANDE
TYP=MLPP, {(min 1) DOMALLOC=<param>, DOMCHECK=<param>, MAROZVF=<param>, USMUAUL=<param>, USMUXFER=<param>, UMLPREC=<param>, ANKLPREC=<param>, PATONMAK=<param>, MCAUSE=<param>, CWTPRECT=<param>, CONFDSCT=<param>, GSCR=<param>, SEPHOTLN=<param>};
TYP=DATENALL, {(min 1) QNRRFLST=<param>, H235SEC=<param>, GATEKPR=<param>, DECTPS=<param>, NONPIIW=<param>, DAJB=<param>, KVKNIDKO=<param>, APEDTXT=<string>, DRLEITNG=<param>, ERWPKZ=<param>, SILMON=<param>, PSENAWA=<param>, CMIV30=<param>, MFVVM=<param>, AULABHRT=<param>, DRPS=<param>, ALTCC=<key-num>, CMISLWDN=<param>, NVECOSPD=<param>, VECOSSPD=<param>, DNLPTHRL=<param>, STMIPRES=<param>, MEHRRUUM=<param>, VNR=<param>, DISPMOD=<param>, CLIPTRNK=<param>, LEDSGSPR=<param>, SIPDIAL=<param>, KPLMSURV=<param>, SPS=<param>, VNRCN=<param>, BRANDID=<number>};
TYP=DATEN2,[ANASPCH=<param>], [NOLANMON=<param>], [HIMED=<param>], [CFABLOOP=<param>], [CLIPNO=<param>], [DSNHOTLN=<param>], [LOGPART=<param>], [DTMF2833=<param>], [NOIPBLWL=<param>], [VNRDNO=<param>];
TYP=OPTISET, {(min 1) VORBWAHL=<param>, GZUEBNVH=<param>, DISPAUN=<param>, NADROHNE=<param>, CHSCALLD=<param>, DISPCFW=<param>, SNGLBTN=<param>, CHPARSIG=<param>, PINDISP=<param>, PROTDSS=<param>, SUPRDND=<param>};
TYP=VF, {(min 1) WDANRAMT=<param>, WARFNAME=<param>, KABFUBG=<param>};
TYP=ACD, {(min 1) LAUTHEXT=<param>, WHISANN=<param>, TLNBUSY=<param>, RTOFFOLD=<param>, AICSACD=<param>, KHTON=<param>, ORIGDNI=<param>, ACDALTRT=<param>, EXTMNTON=<param>, EXTSLTMN=<param>, ACDASST=<param>};
TYP=KEYSYS, {(min 1) BRDGETON=<param>, LRNGCOFF=<param>, ANZKOMRF=<param>, NOLABEL=<param>};
TYP=DMC,[VORABDMC=<param>], [DMC2400=<param>];
TYP=DLS, {(min 1) DLSIPADR=<number>, DLSPORT=<number>, DLSACPAS=<param>};
TYP=SECURITY, {(min 1) SPESUPP=<param>, SECTDMSB=<param>, SECTDMTR=<param>, SECIPSB=<param>, SECIPTR=<param>, KEYLEN=<string>, MIKEYOPT=<param>, MHFAM=<param>, ANZRFSEC=<param>, WEITER=<param>};
TYP=DNS,[DNSIPADR=<number>], [DNSIPAD2=<number>];
TYP=OPTFEA,OPTFEA=<param>, FEANUM=<number>;
TYP=LOADBHV,
PIT=HRBHV,LOAD=<param>;
PIT=LWSRC,[SACHNR=<string>], [FCTID=<number>], LOADDEV=<param>;
TYP=ACL,[JOURBUSY=<param>], [DIVCRDIR=<param>], [CTSLMLON=<param>];
TYP=ADDR,[ZIPCODE=<string>], [STRNAME=<string>], [STRNUM=<string>];
TYP=OSMO,[SERVMAIL=<string>], [OSVTLS=<number>], [SBCSTLS=<number>], [QOSVIDEO=<number>], [DSCPTOS=<param>], [WMM=<param>], [SECOSV=<param>], [SECOSBC=<param>], [FEATLIST=<param>], [VCPRIO1=<param>], [VCPRIO2=<param>], [SBCFQDN1=<string>], [SBCADDR1=<number>], [PORT1=<number>], [SBCFQDN2=<string>], [SBCADDR2=<number>], [PORT2=<number>], [SBCFQDN3=<string>], [SBCADDR3=<number>], [PORT3=<number>], [SBCFQDN4=<string>], [SBCADDR4=<number>], [PORT4=<number>], [SBCFQDN5=<string>], [SBCADDR5=<number>], [PORT5=<number>];
TYP=LICDATA, {(max 1) CLAADDR=<number>, CLAFQDN=<string>}, [CLAFQDNC=<string>], [CLAPORT=<number>], [LICENBL=<param>];
TYP=ONLIC,[USEONLIC=<param>], [USESGLIC=<param>], [CLK=<string>], {(max 1) OCLAADDR=<number>, OCFQDN=<string>}, [OCFQDNC=<string>], [USEPROXY=<param>], {(max 1) PROXYIP=<number>, PFQDN=<string>}, [PFQDNC=<string>], [PROXYPRT=<number>], [PROXYUSR=<string>], [PROXYPAS=<string>];

Das MLPP(multi level preselection and preemption) Leistungsmerkmal erlaubt dem Anrufer einem Anruf eine Prioritaet zuzuordnen. Anrufe mit hoeherer Prioritaet loesen Anrufe mit niedrigerer Prioritaet aus falls dadurch der gewuenschte Teilnehmer besetzt ist. Anrufe mit hoeherer " Prioritaet loesen Gespraeche aus die Ressourcen die der hoeher priore Anruf benoetigt verwenden.

Ändern des Parameters TLNBUSY im Zweig ACD :
Wird der Parameter TLNBUSY (wie B-Kanäle ausgelöst werden) geändert, werden nachfolgende Seizure-Versuche, wie z.B. ACD Ruf-Aufbau mit TDCSU-Einstellung SUCHART=AUF/AB, mit 'Angeforderter Satz / B-Kanal nicht verfügbar' ausgelöst. Daher muss entweder die TDCSU-Einstellung SUCHART=ZYK verwendet werden oder es muss sichergestellt werden, dass eine zweite Route (auch mit dem gleichen Bündel möglich) im LDAT eingetragen ist, mit der Richtungs-Option REROUT=JA im AMO-RICHT.

Parameterbeschreibung

ACDALTRT Dieser Parameter aktiviert die moegliche Verwendung einer Alternativ-Route fuer ACD.
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
ACDASST ACD Verhalten für SSXfered Anrufe von analogen Sonderteilnehmer Verhindern einer Rufweiterschaltung besetzt (CFB) nach dem ACL SST, wenn ACDSD: SYS AFTFWD = NEIN ist.
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
AICSACD Wenn das Leistungsmerkmal AICS aktiviert ist, werden alle Anrufe automatisch beantwortet. Wenn AICSACD gesetzt ist, werden Agenten nur dann automatisch beantwortet, wenn sie angemeldet und verfuegbar sind.
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
ALTCC Ist eine alternative Landeskennzahl konfiguriert, so kann diese ueber den COT=CACO einem Trunk zugewiesen werden. Die alternative Landeskennzahl kann mit '*' wieder geloescht werden. Vor dem Loeschen sollte geprueft werden, ob der COT noch einem Trunk zugewiesen ist.
Eingabeart: Einzelwert, 17. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 0-9,*,#,A-D, max. 4-stellig
ANASPCH Sprache statt 3.1 kHz Audio fuer Analoge Endgeraete
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: JA
ANKLPREC Hoeherranginge kommende Precedence Calls in der gleichen Service Domain trennen alle existierenden Anrufe (auch wenn beim Anrufer Zweitanruf aktiviert ist). Ist dieser Schalter nicht gesetzt, werden Precedence Calls nicht weitergeleitet. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
ANZKOMRF Ist der parameter gesetzt,so werden auch kommende Rufe auf der Secondary Line von Key-Systemen angezeigt.
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
ANZRFSEC Ist der Parameter gesetzt, so wird fuer alle Teilnehmer der Security Level des Rufs am Display angezeigt.
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
APEDTXT Dieser Text wird im Falle von AP Emergency am Display der betroffenen Optiset/Optipoint Endgeraete angezeigt. DB-Initialisierung: AP Emergency
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, 1 bis 22-stellig
AULABHRT Die Funkionalitaet des Source Dependent Routing wird mit diesem Parameter modifiziert. Wenn dieser Parameter gesetzt ist, wird fuer den Anrufer die ourcegruppe des umleitenden Teilnehmers verwendet um das Umleitungsziel ueber den Survivability pfad zu erreichen, anstatt der Sourcegruppe des Anrufers (Source Dependent Routing). DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 15. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
BRANDID Branding Identifier (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, 32. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
BRDGETON Ist dieser Parameter gesetzt, wird die Generierung eines Bridge-Warntons im Falle eines Bridge-Features auf dem Key-Set-Endgerät deaktiviert.
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
CFABLOOP Klingelton an A anstelle von B anschalten, wenn AUL-Schleife zwischen A und B.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
CHPARSIG Parallele Signalisierung beim CHEF,wenn Sekretärin Vertreter-Funktion aktiviert hat.
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
CHSCALLD Löschen Rufjournaleintrag bei CHESE wenn gleicher Eintrag bei Sekr. oder Chef gelöscht wird.
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
CLAADDR CLA server IP address (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., 1. Parameter einer max-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
CLAFQDN CLA server IP name (DB-Initialisierung: numerisch 0.0.0.0)
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer max-1-Gruppe
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 128-stellig
CLAFQDNC CLA server name teil 2 (zeichen 129-255)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 127-stellig
CLAPORT CLA server port (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-65535
CLIPNO CLIP / MWI Verhalten nicht standard-konform zu ETSI oder Bellcore.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
CLIPTRNK CLIP Protokoll Standart fuer Trunks
Eingabeart: Einzelwert, 26. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: AKATDTMF DTMF MIT ZUERST A UND FOLGEND TEL. KATEGORIE 1 ACAT
BCMDMF BELCORE mit FSK und Multiple Data Message Format MDMF
BCMDMF2 BELCORE mit FSK 2 und Multiple Data Message Format MDMF_2
BCSDMF BELCORE mit FSK und Single Data Message Format SDMF
BCSDMF2 BELCORE mit FSK 2 und Single Data Message Format SDMF_2
ETSIDTMF ETSI mit DTMF(Dual Tone Multi Frequency) DTMF
ETSIFSK ETSI mit FSK(Frequency Shift Key) FSK
ETSIFSK2 ETSI mit FSK(Frequency Shift Key) 2 FSK_2
KEIN Trunk CLIP Standard weder DTMF noch FSK KEIN
CLK Online CLK (Cloud Lizenz Key (zeichen 1-38)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, max. 38-stellig
CMISLWDN Bei Anlagen mit sehr vielen SLC Baugruppen kann bei einem Soft Restart eine Meldungsflut entstehen und Ports ausser Betrieb gehen. Dies wird verhindert indem der SR verlangsamt wird.
Eingabeart: Einzelwert, 18. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
CMIV30 Wird dieser Parameter gesetzt ist, ist die Konfiguration CMI V3.0 moeglich, dagegen ist CMI V2.3 nicht. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 13. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
CONFDSCT Im Falle von Precedence Calls wird ein spezieller Konferenz-Ende-Ton verwendet. Ist dieser Schalter nicht gesetzt, wird die bisherige Funktionalitaet verwendet. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
CTSLMLON Erlaubt dem ACL-C ConnectTSL Service das Classmark ML (Muliple Listener) zu verwenden.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
CWTPRECT Im Falle von Precedence Calls wird ein spezieller Anklopf-Ton verwendet. Ist dieser Schalter nicht gesetzt, wird die bisherige Funktionalitaet verwendet. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
DAJB Wird dieser Parameter gesetzt ist, die Konfiguration des JB nicht moeglich Ausserdem werden die Einstellungen aus dem Zweig DSP verwendet DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
DECTPS Mit diesem Parameter wird das DECT Positioning System (Ortung von DECT-Mobil-Telefonen) aktiviert bzw. deaktiviert DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
DISPAUN Ist dieser Schalter gesetzt, wird bei AUN die alte Displaysteuerung (Plattform H300E IM / H300E UK) aktiviert. Bei nicht gesetztem Parameter ist die HP4000 Displaysteuerung aktiv.
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
DISPCFW Anrufumleiteinformation beim Anrufenden anzeigen, auch wenn kein DivLeg3 Info in der ALERT-Meldung empfangen wird.
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
DISPMOD Interne Display-Nummermodifikation fuer virtuelle Konten (DB-Initialisierung: UNBEK)
Eingabeart: Einzelwert, 25. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: ISDN Die Anzeige erfolgt im E.164-Rufnummern-Format. DB_IN_MOD_ISDN
PRIVAT Die Anzeige erfolgt im Format Privater Nummerierungs - Plan . DB_IN_MOD_PRIVATE
UNBEK Nicht-VNR: Bei deaktiviertem virtuellen Rufnummernplan (Feature VNR) wird die Teilnehmer Nummer im kuerzest moeglichen Format angezeigt. VNR: Bei aktiviertem virtuellen Rufnummernplan (Feature VNR) wird die Teilnehmer Nummer im Format KNOTENKZ + Teilnehmernummer angezeigt. DB_IN_MOD_UNKNOWN
DIVCRDIR ACL Divert Call Request (Anrufumleiteanforderung) zum Call Director.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
DLSACPAS Wird der Parameter gesetzt, wird Bootstrapping fuer den DLS Client ohne PIN zugelassen.
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
DLSIPADR DLS server IP address (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
DLSPORT DLS server port (DB-Initialisierung: 10444)
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-65535
DMC2400 Resource Manager für Bandbreiten Berechnung über Knoten/Netz benutzen Verwendung eines Dummy SECNO mit 2400 erforderlich.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
DNLPTHRL Aktivieren einer zusaetzlichen Path Release Funktion in der VECO.
Eingabeart: Einzelwert, 21. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
DNSIPAD2 DNS server IP address 2 (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
DNSIPADR DNS server IP address (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
DOMALLOC Einem Nicht-MLPP-Ruf wird eine Service Domain zugeordnet (eventuell wird die Funktion des COT:NMLT ausser Kraft gesetzt). Der Schalter wirkt nur in Verbindung mit dem gesetzten FEASU-Schalter MLPP. Ist dieser Schalter nicht gesetzt, bleiben Nicht-MLPP-Rufe ohne Service Domain. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
DOMCHECK Trennen ist nur innerhalb der gleichen Service Domain erlaubt. Der Schalter wirkt nur in Verbindung mit dem gesetzten FEASU-Schalter MLPP. Ist dieser Schalter nicht gesetzt, kann unabhaengig von der Service Domain getrennt werden. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
DRLEITNG LED Statusanzeige bei Direktrufleitungen DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA keine LED Statusanzeige bei Direktrufleitungen TRUE
NEIN LED Statusanzeige bei Direktrufleitungen FALSE
DRPS Dies ist eine disaster recovery angale.
Eingabeart: Einzelwert, 16. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
DSCPTOS DSCPTOS aktivieren
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
DSNHOTLN Aktivierung des DSN Hotline Leistungsmerkmals.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
DTMF2833 Das Senden von DTMF via RFC2833 für HFA Teilnehmer deaktivieren.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
ERWPKZ Ist dieser Parameter gesetzt, koennen beide Ebenen einer Namenstaste fuer die Verwendung von PKZ gekettet werden. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
EXTMNTON Erweitertes Ton Monitoring
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
EXTSLTMN Erweitertes Silent Monitoring
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
FCTID Funktionsidentifikation fuer BG mit mehreren Funktionen
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
FEANUM Die Nummer des optionalen Features
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: numerisch, 0-2047
FEATLIST Unterstuetzte OSMO Leistungsmerkmale
Eingabeart: 1 bis 11 Einzelwerte, gekettet mit &, wahlfrei
Mögliche Werte: ALLE Select all features DB_OSMO_FEAT_ALL
CF Call Forward DB_OSMO_FEAT_CF
CSC Consultation Call DB_OSMO_FEAT_CSC
FC1 Call Forwarding Circuit 1 DB_OSMO_FEAT_FC1
GPC Group Call DB_OSMO_FEAT_GPC
HF Handover From DB_OSMO_FEAT_HF
KEIN No feature selected DB_OSMO_FEAT_NONE
SDND Snooze DND DB_OSMO_FEAT_SDND
SEHO Seamless Handover DB_OSMO_FEAT_SEHO
SIP SIP Over Data Connection DB_OSMO_FEAT_SIPDC
SST Single Step Transfer DB_OSMO_FEAT_SST
TOH Not supported DB_OSMO_FEAT_TOH
XA Not supported DB_OSMO_FEAT_XA
FLAGS Welche Flags sollen angezeigt werden
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: ACTFLAGS Nur aktivierte Flags anzeigen
ALLFLAGS Alle Flags anzeigen
GATEKPR Gatekeeper Konfigurierung DB-Initialisierung: ja
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA PBX mit gatekeeper TRUE
NEIN PBX ohne gatekeeper FALSE
GSCR GSCR Trunk selection method. DB-Initialisierung: methode1
Eingabeart: Einzelwert, 12. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: METHODE1 Trunk selection method 1 DB_MLPP_GSCR_SRH_MTH_2
METHODE2 Trunk selection method 2 DB_MLPP_GSCR_SRH_MTH_1
NOMETHOD No methode DB_MLPP_GSCR_SRH_MTH_NULL
Standardwert: NOMETHOD
GZUEBNVH Der Menue- Punkt Gezielte Uebernahme soll im Dialogmenue nicht angeboten werden, wenn dieser Parameter gesetzt ist. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
H235SEC Nicht mehr unterstutzt. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA H.235 Security einschalten TRUE
NEIN H.235 Security ausschalten FALSE
HIMED Erlaubt die Benutzung von Ziffern *# und ## am Anfang der gewählten Rufnummer in LCR Rufnummernanalyse für HiMED Telefongeraete.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
JOURBUSY ACL meldet Journaleintrag für besetzten Chef-App.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
KABFUBG Ist KABFUBF gesetzt, dann wird der kommende Amtsruf zu Teilnehmer A, der an internen Teilnehmer B uebergeben wird, vom Vermittlungsplatz nicht abgefangen. Teilnehmer A hat NODIV in SDAT. Dieser Parameter erweitert die Funktion von NODIV aus SDAT. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
KEYLEN Security Key length (DB-Initialisierung: 128BIT)
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: 128BIT 128 bit length DB_SEC_KEY_LEN_128_BIT
KHTON Wenn der Parameter gesetzt ist, hoert der Silent Monitoring Teilnehmer (Supervisor) Stille (anstatt Halteton / -musik), wenn der abgehoerte Agent sich nicht im Rufzustand befindet.
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
KPLMSURV Wird Parameter KPLMSURV auf JA gesetzt, erfahren die traditionellen IPDA-Shelfs eine aehnliche Sonderbehandlung wie die SoftGates, siehe weiter unten. Z.B., verbindet sich ein IPDA-Shelf in Signalling Survivability zum HHS und zu anderen IPDA in anderen Source Gruppen ueber die Alternativ-Route. An der anderen Hand findet die Verbindung zu allen APs, die die gleiche Source Gruppe haben, mit dem entsprechenden SoftGate soweit moeglich, ueber das LAN statt; wenn nicht moeglich, kommt es zu keiner Verbindung. Wird Parameter KPLMSURV auf NEIN gesetzt, ist die Funktionalitaet aus den Vorgaenger-Versionen vor V5 gegeben. Die alte Funktionalitaet bedeutet, die alternativ-Route zum HHS zu verwenden und zu versuchen die anderen APs ueber LAN-Verbindung zu erreichen. Befindet sich ein SoftGate in Signalling Survivability, wird die Verbindung zu allen APs in anderen Source Gruppen als das betroffene SoftGate ueber die Alternativ-Route verbunden. An der anderen Hand findet die Verbindung zu allen APs, die die gleiche Source Gruppe haben, mit dem entsprechenden SoftGate soweit moeglich, ueber das LAN statt; wenn nicht moeglich, kommt es zu keiner Verbindung. Achtung: Parameter KPLMSURV hat keinen Einfluss auf SoftGates, die sich in Signalling Survivability befinden. SoftGates unterliegen immer einer Sonderbehandlung.
Eingabeart: Einzelwert, 29. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
KVKNIDKO Seit HP4K V1.0 korrigiert der AMO-KNMAT die virtuelle Knotennummer um in verschiedenen Regionen Abhangigkeiten zwischen den einzelnen Knoten zu vermeiden.Wird KVKNIDKO=JA gesetzt,o wird dieses Verhalten unterdrueckt; die Funktionalitat wie vor HP4K V1.0 ist gegeben. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
LAUTHEXT ACD RT nach extern wird durchgefuehrt, ungeachtet der LAUTH-Einstellung des rufenden Teilnehmers. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
LEDSGSPR Ist der Parameter gesetzt, so wird die LED-Signalisierung (am Anate-Geraet mit LED) nur fuer Sprachmeldungen durchgefuehrt, nicht aber fuer Rufweiterschaltung
Eingabeart: Einzelwert, 27. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
LICENBL Mit diesem Schalter wird die Funktion 'Solution Licensing' aktiviert oder deaktiviert. Initialwert ist NEIN.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
LIST List Option
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: ALLE Alle Flash-Baugruppentypen anzeigen
KONFIG Nur konfigurierte Flash-Baugruppentypen anzeigen
LOAD Laden der LW
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: LWLOAD LW laden von HD LI_ZED_LW_LOAD
NOLOAD Hard Restart ohne Laden/Reset der Peripherie LI_ZED_NO_LOAD
LOADDEV Geraet von dem die Loadware geladen wird
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: FLASH Reset des erzwungenen Laden DB_FH_FLASH_LOADED
HD Erzwungenes Laden fuer die BG DB_FH_FLASH_TO_BE_LOADED
LOGPART Logical Partioning aktivieren : Konferenz zwischen AMT und privaten Leitungsßatzen verhindern.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
LRNGCOFF Ist der Parameter aktiviert, so ist das Line-Appearance spezifischeFeature Ringer Cut Off aktiviert.
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
MAROZVF Bei gesetztem Schalter wird jedem MLPP Level am Vermittlungsplatz eine eigener Anrufordner zugeteilt. Ist dieser Schalter nicht gesetzt, wird die bisherige Funktionalitaet verwendet. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
MCAUSE Die MUF-Regeln kommen zur Anwendung.Ist dieser Schalter nicht gesetzt, wird die bisherige Funktionalitaet verwendet. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
MEHRRUUM Mit diesem Schalter wird die Funktion 'Mehrfache Rufumschaltung' aktiviert oder deaktiviert. (Mehrere Rufumschaltungstasten (Quelle) sind an dem gleichen Geraet eingeschaltet.) Initialwert ist NEIN.
Eingabeart: Einzelwert, 23. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
MFVVM Wenn das Bit gesetzt ist, werden nach CALL_PROCEEDING gewaehlte Ziffern unabhaengig vom gewaehlten PROGRESS Informationen als MFV Zeichen gesendet. Ist das Bit NICHT gesetzt, so werden nur MFV Zeichen gesendet, falls ein PROGRESS 8 (inband_now_available) oder 1 (not_end_to_end_ISDN) empfangen wurde. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 14. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Immer MFV Zeichen nach CALL_PROCEEDING TRUE
NEIN MFV Zeichen nach CALL_PROCEEDING nur wenn PROGRESS 1 oder 8 FALSE
MHFAM Ueber diesen Parameter wird eingestellt, ob Mobile HFA als STANDARD oder SECURE Teilnehmer behandelt werden sollen. Bei eingeschaltenem Feature SPE ist nur SECURE erlaubt. ,
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: SECURE secure TRUE
STANDARD standard FALSE
Standardwert: STANDARD
MIKEYOPT mikey option (DB-Initialisierung: MIKEY1)
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: MIKEY1 mikey option 1 DB_SEC_MO_MIKEY_1
NADROHNE Unterdruecken des Tastennamens bei NA und DR Tasten. Die Aenderung der bestehenden Tastenbeschriftung wird erst nach Ziehen/Stecken des Geraetes oder nach einem Softrestart wirksam.
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
NOIPBLWL Loadware von IP Baugruppe nicht laden. Wenn dieser Parameter gesetzt ist dann wird die Loadware von Gateway IP Baugruppen nicht durch die System-Software geladen.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
NOLABEL Beschriftung der Leitungstaste ausblenden und nur die Rufnummer, Namen oder Text anzeigen
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
NOLANMON No LAN Monitoring
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: JA
NONPIIW Wenn dieser Parameter gesetzt ist, ist Transit Interworking fuer Nummern eines beliebigen Rufnummernplans zu einem anderen beliebigen Rufnummernplan deaktiviert. Interworking wird weder von ISDN zu PNP, noch von PNP zu ISDN, noch von Unbekannter Rufnummernplan zu irgend einem beliebigen Rufnummernplan,noch von einem beliebigen Rufnummernplan zu Unbekannter Rufnummerplan durchgefuehrt. (Achtung, Unbekannter Rufnummernplan wird normallerweise in USA nicht verwendet.) Dieser Parameter erfuellt folgende US-Anforderung: In USA, muessen ISDN Rufnummernplaene (E.164) fuer Rufe die vom Amt kommen, unveraendert ins private Netz weitergeleitet werden. Dies wird auch gefordert, wenn der angerufene Teilnehmer als Nummer eines privaten Rufnummerplans (PNP) gesendet wird.Achtung: Wird dieser Parameter verwendet,muss eine PUBNUM-Behandlung fuer alle privaten Teilnehmernummern, welche ins Amt gesendet werden, administriert werden. Wird die private Rufnummer unveraendert ins Amt gesendet, wird der Ruf abgewiesen. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
NVECOSPD VECO-Beschleunigung via AMO-DIAGS ist nicht mehr moeglich.
Eingabeart: Einzelwert, 19. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
OCFQDN Online CLA-Servername teil 1 (zeichen 1-128)
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer max-1-Gruppe
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 128-stellig
OCFQDNC Online CLA-Servername teil 2 (zeichen 129-255)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 127-stellig
OCLAADDR Online IP-Adresse des CLA-Servers (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., 1. Parameter einer max-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
OPTFEA Einschalten oder Ausschalten der optionalen Features
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: A aktivieren TRUE
D deaktivieren FALSE
Standardwert: D
ORIGDNI Der gesetzte Parameter (JA) bewirkt, dass am Display des Anrufers die original gewaehlte DNI-Nummer angezeigt wird. Diese wird dann, nachdem der Ruf zum Agenten weitergeleitet wurde, nicht aktualisiert.
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
OSVTLS OSV level of certificate security check
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-1
PATONMAK Wird zu einem getrennten und gehaltenen Gespraechspartner zurueckgemakelt, wird dies durch einen Ton signalisiert. Ist dieser Schalter nicht gesetzt, wird dieser Ton nicht erzeugt. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 8. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
PFQDN Online Proxy-Servername teil 1 (zeichen 1-128)
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer max-1-Gruppe
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 128-stellig
PFQDNC Online Proxy-Servername teil 2 (zeichen 129-255)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 127-stellig
PINDISP Anzeigen eines PIN-Teilnehmers als Gerufener (zu den anderen AUN Mitgliedern) anstatt Rufnummer des AUN Mitglieds, an dem der PIN-Teilnehmer angemeldet ist.
Eingabeart: Einzelwert, 9. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
PIT Pit task
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich
Mögliche Werte: HRBHV Verhalten bei Hard Restart
LWSRC Flash memory laden
PORT1 Server port (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-65535
PORT2 Server port (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-65535
PORT3 Server port (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-65535
PORT4 Server port (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-65535
PORT5 Server port (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-65535
PROTDSS Änderung von Direktruftasten durch Benutzer verhindern.
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
PROXYIP Online IP-Adresse des Proxy-Servers (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., 1. Parameter einer max-1-Gruppe
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
PROXYPAS Online Proxy-Passwort (zeichen 1-40)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 40-stellig
PROXYPRT Online Proxy Server Port (DB-Initialisierung: 0)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-65535
PROXYUSR Online Proxy-Benutzername (zeichen 1-40)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 40-stellig
PSENAWA Wenn dieser Parameter gesetzt ist, ist es moeglich eine Rufnummer mit IVW nachzuwaehlen d.h. DTMF Nachwahl ist nicht moeglich, nachdem der PSE-Codeziffer und die Beeper-Nummer gewaehlt sind. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 12. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
QNRRFLST Quellenrufnummer in Anrufliste
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Nach Transfer wird beim C-TLN der Vermittelte (A-Tln) in die Anrufliste eingetragen TRUE
NEIN Anrufliste wie bisher, nach Transfer wird beim C-Tln derVermittler (B-Tln) in die Anrufliste eingetragen (DB-Initialisierung) FALSE
QOSVIDEO QoS Video DSCP Wert
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-254
RTOFFOLD Ist dieser Parameter gesetzt, so wird das Routing über ACD zu einem Aussensystem mit der Version EV3.0 oder kleiner gemacht.
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
SACHNR Sachnummer der Baugruppe
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, max. 10-stellig
SBCADDR1 Server IP address (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
Standardwert: 0.0.0.0
SBCADDR2 Server IP address (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
Standardwert: 0.0.0.0
SBCADDR3 Server IP address (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
Standardwert: 0.0.0.0
SBCADDR4 Server IP address (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
Standardwert: 0.0.0.0
SBCADDR5 Server IP address (DB-Initialisierung: 0.0.0.0)
Eingabeart: 4 Einzelwerte, gekettet mit ., wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-255
Standardwert: 0.0.0.0
SBCFQDN1 Fully Qualified Domain Name (DB-Initialisierung: )
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 64-stellig
Standardwert:
SBCFQDN2 Fully Qualified Domain Name (DB-Initialisierung: )
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 64-stellig
Standardwert:
SBCFQDN3 Fully Qualified Domain Name (DB-Initialisierung: )
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 64-stellig
Standardwert:
SBCFQDN4 Fully Qualified Domain Name (DB-Initialisierung: )
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 64-stellig
Standardwert:
SBCFQDN5 Fully Qualified Domain Name (DB-Initialisierung: )
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 64-stellig
Standardwert:
SBCSTLS SBCS level of certificate security check
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: numerisch, 0-1
SECIPSB Default Security Level fuer IP Teilnehmer
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: CIPHER cipher(HFA) DB_SPE_SEC_LEV_CIPHER
SECURE secure DB_SPE_SEC_LEV_SECURE
STANDARD standard(SIP) DB_SPE_SEC_LEV_STANDARD
Standardwert: SECURE
SECIPTR Default Security Level fuer IP Trunks
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: EXTSECUR extsecure DB_SPE_SEC_LEV_EXTSEC
SECURE secure DB_SPE_SEC_LEV_SECURE
STANDARD standard DB_SPE_SEC_LEV_STANDARD
TRADITIO traditional DB_SPE_SEC_LEV_TRADITIONAL
Standardwert: SECURE
SECOSBC Media Security Mode SBC
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: BESTEFRT Best effort DB_OSMO_SEC_BESTEFFORT
KEIN KEIN DB_OSMO_SEC_NONE
RTP RTP DB_OSMO_SEC_RTP
SRTP SRTP DB_OSMO_SEC_SRTP
Standardwert: BESTEFRT
SECOSV Media Security Mode OSV
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: BESTEFRT Best effort DB_OSMO_SEC_BESTEFFORT
KEIN KEIN DB_OSMO_SEC_NONE
RTP RTP DB_OSMO_SEC_RTP
SRTP SRTP DB_OSMO_SEC_SRTP
Standardwert: BESTEFRT
SECTDMSB Default Security Level fuer TDM Teilnehmer
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: SECURE secure DB_SPE_SEC_LEV_SECURE
TRADITIO traditional DB_SPE_SEC_LEV_TRADITIONAL
Standardwert: TRADITIO
SECTDMTR Default Security Level fuer TDM Trunks
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: EXTSECUR extsecure DB_SPE_SEC_LEV_EXTSEC
TRADITIO traditional DB_SPE_SEC_LEV_TRADITIONAL
Standardwert: TRADITIO
SEPHOTLN Separieren von Daten- und Sprach-Hotline
Eingabeart: Einzelwert, 13. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
SERVMAIL Service E-mail Adresse.
'******' loescht die e-mail adresse.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen (Gross-/Kleinschreibung), max. 64-stellig
Standardwert:
SILMON Ist dieser Parameter gesetzt, so wird Silent Monitoring nur auf die Mitglieder der ACD-Gruppe des Ueberwachers beschraenkt. Ist dieser Parameter nicht gesetzt, gibt es keinerlei Beschraenkung auf ACD-Gruppen. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
SIPDIAL Dieser Parameter aktiviert die Block-Wahl Funktion analog zur SIP-Phone Benutzeroberflaeche an der HP8k.
Eingabeart: Einzelwert, 28. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
SNGLBTN Mailserver (Xpressions) Zugang über OpenStage Envelope Key durch einmaligen Tastendruck (Single Button Operation) aktivieren
Eingabeart: Einzelwert, 7. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
SPESUPP If the parameter is set, SPE is enabled.
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
SPS Dieser Parameter aktiviert das Leistungsmerkmal Signalling & Payload Separation.
Eingabeart: Einzelwert, 30. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
STMIPRES Ist der Parameter STMIPRES gesetzt, wird kein Broadcast via HHS geroutet. Hinweis: JA bedeutet kein STMI PRESENT (vorhanden)!
Eingabeart: Einzelwert, 22. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: JA
STRNAME Strassenname der Notfalladresse
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, 1 bis 21-stellig
STRNUM Strassennummer der Notfalladresse
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, 1 bis 5-stellig
SUPRDND Menüpunkt Anrufschutz entfernen.
Eingabeart: Einzelwert, 11. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
TLNBUSY ACD loest die Verbindung bei belegtem Teilnehmer aus.
Eingabeart: Einzelwert, 3. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
TYP Auswahl des Datentyps
Eingabeart: Einzelwert, erforderlich (ABFRAGEN / AENDERN)
Einzelwert, wahlfrei (REGENERIEREN)
Mögliche Werte: ACD Einstellungen fuer ACD-G
ACL Einstellungen für ACL Funktionen (AENDERN)
ACL Einstellungen für ACL funktionen (ABFRAGEN / REGENERIEREN)
ADDR Einstellungen für ACL Funktionen (AENDERN)
ADDR address (ABFRAGEN / REGENERIEREN)
DATEN2 allgemeine daten 2
DATENALL allgemeine daten
DLS Einstellungen fuer DLS
DMC Einstellungen fuer dmc verbindungen
DNS Einstellungen fuer dns
KEYSYS Einstellungen für Key System (ABFRAGEN / REGENERIEREN)
KEYSYS Einstellungen fuer Key System (AENDERN)
LICDATA CLA Einstellungen (ABFRAGEN)
LICDATA CLA einstellungen (REGENERIEREN)
LICDATA Einstellungen für CLA Daten (AENDERN)
LOADBHV Ladeverhalten (ABFRAGEN)
LOADBHV Load behaviour (AENDERN)
MLPP Multi-Level Precedence and Preemption Service
ONLIC Online Lizenzierung über Cloud einstellungen
OPTFEA Einstellungen von optionale Features (AENDERN)
OPTFEA Einstellungen von optionalen Features (ABFRAGEN / REGENERIEREN)
OPTISET einstellungen fuer optiset endgeraete
OSMO OSMO (AENDERN)
OSMO OSMO feature (ABFRAGEN)
OSMO osmo (REGENERIEREN)
SECURITY Einstellungen fuer security
VF einstellungen fuer vermittlungsplatz
UMLPREC recedence Calls werden weitergeleitet. Ist dieser Schalter nicht gesetzt, werden Precedence Calls nicht weitergeleitet. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 6. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
USEONLIC Mit diesem Schalter wird die Funktion 'Online Lizenz' aktiviert oder deaktiviert. Initialwert ist NEIN.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
USEPROXY Mit diesem Schalter wird die Funktion 'Verwenden Proxy' aktiviert oder deaktiviert. Initialwert ist NEIN.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
USESGLIC Mit diesem Schalter wird die Funktion 'Online-Lizenzierung für SG und EntGW' aktiviert oder deaktiviert. Initialwert ist NEIN.
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
USMUAUL Precedence Calls werden nach den MUF-Regeln umgeleitet. Ist dieser Schalter nicht gesetzt, wird die bisherige Funktionalitaet verwendet. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 4. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
USMUXFER " Precedence Level werden nach den MUF - Regeln aktualisiert . Ist dieser Schalter nicht gesetzt, werden die Precedence Levels nach den MLPP-Regeln aktualisiert. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 5. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
VCPRIO1 WIFI Video Codec Prioritaetenliste
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: H264 H264 codec DB_OSMO_VCDC_H264
UNDEF Undefined DB_OSMO_VCDC_NONE
VP8 VP8 codec DB_OSMO_VCDC_VP8
Standardwert: Undef
VCPRIO2 GWIFI Video Codec Prioritaetenliste
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: H264 H264 codec DB_OSMO_VCDC_H264
UNDEF Undefined DB_OSMO_VCDC_NONE
VP8 VP8 codec DB_OSMO_VCDC_VP8
Standardwert: Undef
VECOSSPD Super-Beschleunigung der VECO aktivieren. Darf nie auf Kundenanlagen aktiviert werden !!!
Eingabeart: Einzelwert, 20. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
VNR Virtueller Rufnummernplan
Eingabeart: Einzelwert, 24. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
VNRCN VNR Mit Verdeckter Nummerierung (DB-Initialisierung: NEIN)
Eingabeart: Einzelwert, 31. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
VNRDNO VNR Knotennummer Anzeige (DB-Initialisierung: NEIN)
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
VORABDMC Vorab - DMC
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
VORBWAHL Wenn dieses Bit gesetzt ist besteht die Moeglichkeit Ziffern einzugeben und zu editieren, ohne dass das Geraet zu waehlen beginnt. Das Aufsammeln der Ziffern ist nur im Ruhezustand (Hoerer aufgelegt, kein Waehlton) moeglich. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA Vorbereitete Wahl moeglich TRUE
NEIN eine vorbereitete Wahl moeglich FALSE
WARFNAME Ist dieser Parameter gesetzt, so wird bei einem Wiederanruf zum VF ein Platzkennzahl spezifischer Firmenname angezeigt. Im Standardfall (Parameter nicht gesetzt) wird der Firmenname durch die VBZ-Gruppe des gerufenen Teilnehmers bestimmt. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
WDANRAMT Ist dieser Parameter gesetzt, so wird nach Uebergabe zum Amt ein Wiederanruf zum Vermittlungsplatz ermoeglicht. DB-Initialisierung: nein
Eingabeart: Einzelwert, 1. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
WEITER AMO Bearbeitung steuern. Bei WEITER = NEIN wird ein Warnhinweis gepromptet und der AMO abhängig von der Bedienereingabe abgebrochen oder fortgesetzt. Bei Eingabe von WEITER=JA wird der AMO ohne Prompt sofort durchgeführt.
Eingabeart: Einzelwert, 10. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
WHISANN Ist dieser Parameter gesetzt, wird das ACD-G Feature Whisper Announcement . aktiviert (DB-Initialisierung: NEIN)
Eingabeart: Einzelwert, 2. Parameter einer min-1-Gruppe
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
WMM Wireless Multi Media aktivieren
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: JA ja TRUE
NEIN nein FALSE
Standardwert: NEIN
ZIPCODE Postleitzahl der Notfalladresse
Eingabeart: Einzelwert, wahlfrei
Mögliche Werte: beliebige Zeichen, 1 bis 5-stellig

Fehlermeldungen

F01
F01: ES IST MINDESTENS EINE SLC BAUGRUPPE FUER @@@@@@@@ KONFIGURIERT.
     LOESCHEN SIE BITTE ERST ALLE SLC BAUGRUPPEN (LOE-BCSU).
F02
F02: VNR KANN NICHT EINGESCHALTET WERDEN, WENN SIEBENSTELLIGE NUMMERIERUNG
     EINGESCHALTET IST (PARAMETER SEVDIG IM AMO ZAND:TYP=DATENALL).
F03
F03: VNR KANN NICHT EIN- ODER AUSGESCHALTET WERDEN,
     WENN VIRTUELLE KNOTEN EINGERICHTET SIND (AMO KNDEF).
F04
F04: SPESUPP KANN NICHT AUSGESCHALTET WERDEN, WENN SIGNENCR AKTIVIERT IST.
     BITTE MITTELS ABFRAGEN-SIPCO:SECURITY; UEBPERUEFEN.
F05
F05: VNRCN KANN NUR AUF JA GESETZT WERDEN WENN VNR = JA IST.
F06
F06: FEHLER BEIM ERZEUGEN DES DATENSEGMENTES, STATUS @@@@@@@@@@H
F07
F07: LADEN DES SUBSYSTEMS UBGDAT00 NICHT MOEGLICH
F08
F08: BG MIT SACHNUMMER @@@@@@@@@@ IST KEINE FLASH BG
F09
F09: FUNKTIONSIDENTIFIKATION @@@ UNZULAESSIG
F10
F10: AENDERN DES SCHALTERS 'LADEN VON FLASH MEMORY' FUER NCUI NICHT ERLAUBT
F11
F11: ANGEGEBENE BAUGRUPPE IST IM SYSTEM NICHT KONFIGURIERT.
F12
F12: BG-SACHNUMMER @@@@@@@@@@ UNZULAESSIG
F13
F13: FCTID MUSS MIT SACHNR ZUSAMMEN EINGEGEBEN WERDEN.
F14
F14: FLASH BEHANDLUNG IST NOCH NICHT BEENDET,
     IM MOMENT IST KEINE AENDERUNG/ABFRAGE MOEGLICH.
     BITTE WARTEN SIE BIS DIE FLASH BEHANDLUNG ABGESCHLOSSEN IST.
     (HISTA F4266: "AENDERN/ABFRAGEN VON ZANDE:LOADBHV JETZT WIEDER MOEGLICH")
     DIES KANN EINIGE MINUTEN DAUERN.
F15
F15: VNR KANN NICHT UMGESCHALTET WERDEN, WENN KENNZAHLEN KONFIGURIERT
     SIND (AMO WABE).
F16
F16: IN STRNUM, ALLE KARAKTER AUSSER DER LETZTE MUESSEN NUMERISCH SEIN.
F17
F17: FUER STRNUM, KOENNEN MAX. 4 ZIFFERN + 1 OPTIONALES ALPHABETISCHES
     ZEICHEN EINGEGEBEN WERDEN. NUR DAS LETZTE ZEICHEN KANN           
     ALPHABETISCH SEIN.
F18
F18: ZIPCODE VALUE MUST BE NUMERIC.
F19
F19: ES KANN NUR ENTWEDER SBCFQDMN/PORT ODER IP ADDRESSE/PORT ANGEGEBEN WERDEN.
      SBCFQDN AND SBCADDR SIND GLEICHZEITIG NICHT ERLAUBT.
F20
F20: LEERZEICHEN SIND IM SBCFQDN / SERVMAIL PARAMETER NICHT ERLAUBT.
F21
F21: NEBEN ALL/NONE SIND KEINE WEITEREN WERTE IN DER LEISTUNGSMERKMALSLISTE 
ZULAESSIG.
F22
F22: KEIN SPEICHERPLATZ FUER AP 16, ERHOEHEN MIT EINR-DIMSU:AP=
F23
F23: KEIN CLA ZIEL ANGEGEBEN
F24
F24: SPESUPP KANN NICHT EINGESCHALTET WERDEN, WENN NON PAYL. ENCR. 
     IN DER LIZENZ AKTIVIERT IST. BITTE MITTELS ABFRAGEN-CODEW; UEBPERUEFEN.

Hinweismeldungen

BSSU ZURUECKSETZEN "> BITTE FOLGENDE CGW BAUGRUPPEN MITTELS RESTART-BSSU ZURUECKSETZEN
     BITTE FOLGENDE CGW BAUGRUPPEN MITTELS RESTART-BSSU ZURUECKSETZEN :
BITTE FOLGENDE NCUI BAUGRUPPEN MITTELS EXEC-USSU ZURUECKSETZEN
     BITTE FOLGENDE NCUI BAUGRUPPEN MITTELS EXEC-USSU ZURUECKSETZEN :
EXEC-USSU
     EXEC-USSU:UPDATAP,@@@;
BSSU"> RESTART-BSSU
     RESTART-BSSU:LAGE,1,@@@,@@@;
H02
H02: DAS AENDERN DES GATEKEEPER SCHALTERS NACH DEM EINRICHTEN DES GATEKEEPERS
     ODER VON HG 3550 GATEWAY(S) KANN ZU SCHWERWIEGENDEN BETRIEBSSTOERUNGEN 
     FUEHREN.WOLLEN SIE DIE AENDERUNG WIRKLICH VORNEHMEN (JA / NEIN):
H03
H03: DIE ALTERNATIVE LANDESKENNZAHL WURDE GELOESCHT. BITTE PRUEFEN, OB
     TRUNKS DEN COT=CACO NOCH VERWENDEN
H04
H04: PARAMETER ALTCC ERLAUBT NUR NUMERISCHE WERTE.
     * SETZT DEN PARAMETER AUF DEN DB INITIALISIERUNGSWERT,
     #,A-D SIND NICHT ZULAESSIG UND WERDEN IGNORIERT
H05
H05: MIT DER AENDERUNG DES SCHALTERS VNR WIRD DIE TEILNEHMER-KONFIGURATION
     NACHHALTIG GEAENDERT. DIES KANN SPAETER ZU MASSIVEN PROBLEMEN FUEHREN.
     SIND SIE SICHER? 
H06
H06: DIE AENDERUNG DES PARAMETERS SPESUPP WIRD ERST DANN IM GESAMTEN SYSTEM
     WIRKSAM, WENN EIN HARD RESTART AUSGEFUEHRT WIRD:
     EXEC-REST:MODUL,BP,HARD; 
     (BEI DUPLEX SYSTEMEN BEIDE PROZESSOREN GLEICHZEITIG!!)
H07
H07: DIE AENDERUNG DER DLS ODER DNS EINSTELLUNGEN WERDEN ERST MIT EINEM 
     RESTART DER CGW UND NCUI BAUGRUPPEN AUF DIESEN WIRKSAM.
H08
H08: SECIPSB=@@@@@@@@ ERMOEGLICHT NUR DIE AUTOMATISCHE GENERIERUNG DER
     SECURITY KLASSE FUER @@@ TEILNEHMER. FUER ALLE @@@ TEILNEHMER
     MUSS DER SECURITY KLASSE PER AMO-SDAT ANGEPASST WERDEN.
H09
H09: DIE AENDERUNG DES PARAMETERS CLIPTRNK WIRD AUF DEN TRUNK-BAUGRUPPEN ERST
     DANN WIRKSAM, WENN DIESE RUECKGESETZT WERDEN (AMO BSSU ODER DSSU).
H10
H10: SECURITY MODE FUER MOBILE HFA WURDE AUTOMATISCH AUF SECURE GESETZT.
H11
H11: ACHTUNG ! SECURITY MODE FUER MOBILE HFA BLEIBT SECURE.
H12
H12: MHFAM=STANDARD IST BEI AKTIVIERTEM FEATURE SPE NICHT ERLAUBT.
H13
H13: DIESE AENDERUNG BEWIRKT EIN RUECKSETZEN ALLER TEILNEHMER MIT DEM 
     GESETZTEN SDAT-ATTRIBUT ANZRFSEC.
     WIRD/IST DER PARAMETER WEITER MIT JA BEANTWORTET, SO WERDEN DIESE
     TEILNEHMER AUTOMATISCH ZURUECKGESETZT.
     WIRD/IST DER PARAMETER WEITER MIT NEIN BEANTWORTET, MUSS JEDER BETROFFENE
     TEILNEHMER MIT RES-DSSU_LAGE,... MANUELL ZURUECKGESETZT WERDEN.
H14
H14: Bei Parameter TLNBUSY=JA, wird ausdruecklich empfohlen, fuer alle gehenden
     Saetze im AMO-TDCSU den Parameter SUCHART=ZYK zu setzen.
     Siehe auch Service-Handbuch.
H15
H15: Achtung! Solange SECURITY im IPDA Shelf nicht aktiviert ist 
     (SIPCO:IPDAENCR), kann ein dort konfigurierter HFA-Teilnehmer sich mit TLS
      nicht registrieren.
H16
H16: AMO ZANDE:SPS IST AKTIV. WENN SAMMELANSCHLUSS BEI DIESER KONFIGURATION
     VERWENDET WIRD, MUSS AMO SA:LVAFTEXT AUF NEIN GESETZT SEIN.
H17
H17: DAS OPTIONALE FEATURE IST BEREITS EINGESCHALTET.
H18
H18: DAS OPTIONALE FEATURE IST BEREITS AUSGESCHALTET.
H19
H19: AENDERUNG DER ACTIVATION-FLAGS DURCH 'EXEC-UPDAT:BP' SICHERN.
H20
H20: EINSTELLUNG FUER BAUGRUPPE @@@@@@@@@@ mit fctid @@ GEAENDERT
H21
H21: Sowohl HPA als auch die entsprechende klassische Baugruppe werden
     in dieser Liste angezeigt auch wenn nur eine davon konfiguriert ist.
H22
H22: Aenderungen wurden fuer die HPA Baugruppe @@@@@@@@@@ mit fctid @@
     und fuer die entsprechende klassische Baugruppe @@@@@@@@@@
     mit fctid @@ durchgefuehrt.
H23
H23: ACHTUNG! WENN SACHNR UND FCTID NICHT EINGEGEBEN WERDEN,
     SIND ALLE KONFIGURIERTE FLASH-BAUGRUPPEN BETROFFEN!
     SIND SIE SICHER? (JA/NEIN) :
H24
H24: NACH EINEM HARDRESTART / RELOAD WERDEN DIE WERTE FUER LWSRC UND HRBHV
     AUF DIE STANDARTWERTE FLASH / NOLOAD ZURUECKGESETZT.
H25
H25: NICHT BENUTZTE FLAGS WERDEN NUR ANGEZEIGT FALLS AKTIV.
H26
H26: FQDN TEIL1 FEHLT, FORTSETZUNG IGNORIERT.
H27
H27: H.235 Security wird nicht mehr unterstutzt
H28
H28: DIE EINSTELLUNGEN WERDEN WIRKSAM NACH
     EINEM SG/ENTGW RESTART BZW. SYSTEMRELOAD
H29
H29: TOH & XA WERDEN NICHT UNTERSTUETZT.
H30
H30: ONLIC EINSTELLUNGEN WURDEN AUF SG/ENTGW @@ GELADEN.